F.G.V. - Antwerpsch chronykje - 1743





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antwerpenische Chronik, in welcher sehr viele und anderswo vergeblich erwähnte Geschichten seit dem Jahr 1500 bis zum Jahr 1574 erzählt werden. So in jener damals so berühmten Handelsstadt wie auch in den anderen Städten der Niederlande... von F.G.V - Leiden, Pieter van Eyk, 1743 - (12) 260 S. - blindgestempelte Pergamentband
Gut. Etwas Verlust am Pergament am unteren Rand des Vorderdeckels und am linken Rand des Vorderdeckels (1 cm). Die Tafeln leicht verzogen. Das Innenwerk verfärbt, hier und dort Foxing auf Deck- und Schutblättern stark sowie auf sechs Blättern im Buch verteilt. Nur ein Eselsohr.
Eine detaillierte historische Chronik, die die bewegten Ereignisse in den Niederlanden — mit dem Schwerpunkt auf der Metropole Antwerpen — zwischen 1500 und 1574 beschreibt. Das Werk bietet einen einzigartigen Augenzeugenbericht über den Aufstieg der Reformation, die eskalierenden religiösen Spannungen und die turbulenten Anfangsjahre des Achtzigjährigen Krieges, darunter der Bildersturm und die Repression unter dem Herzog von Alva. Weil das Buch im 18. Jahrhundert auf Grundlage eines wiederentdeckten, anonymen Manuskripts aus dem 16. Jahrhundert (unter den Initialen F.G.V.) gedruckt wurde, gilt es heute als eine entscheidende, aber auch rätselhafte primäre Quelle für Historiker, die die politische und religiöse Transformation der Niederlande untersuchen.
Auf dem Titelblatt wird der ursprüngliche Verfasser mit den Initialen F.G.V. bezeichnet. Bis zum heutigen Tag besteht unter Historikern Diskussion darüber, wer hinter diesem Werk steckt:
Häufig wird das Buch in Bibliotheken unter dem Namen des bekannten Historikers und Münzexperten Gerard van Loon (1683–1758) oder des Historikers/Künstlers Frans van Mieris der Jüngere (1689–1763) katalogisiert. Sie waren jedoch eher als Editoren (Bearbeiter) beteiligt, die das alte Manuskript fanden und für den Druck vorbereiteten.
Als mögliche ursprüngliche 16. Jahrhundert-Autoren (dem echten ‚F.G.V.‘) werden Figuren wie F.G. Ullens oder F.G. Verhoeven genannt.
Wird als Einschreiben versendet
Antwerpenische Chronik, in welcher sehr viele und anderswo vergeblich erwähnte Geschichten seit dem Jahr 1500 bis zum Jahr 1574 erzählt werden. So in jener damals so berühmten Handelsstadt wie auch in den anderen Städten der Niederlande... von F.G.V - Leiden, Pieter van Eyk, 1743 - (12) 260 S. - blindgestempelte Pergamentband
Gut. Etwas Verlust am Pergament am unteren Rand des Vorderdeckels und am linken Rand des Vorderdeckels (1 cm). Die Tafeln leicht verzogen. Das Innenwerk verfärbt, hier und dort Foxing auf Deck- und Schutblättern stark sowie auf sechs Blättern im Buch verteilt. Nur ein Eselsohr.
Eine detaillierte historische Chronik, die die bewegten Ereignisse in den Niederlanden — mit dem Schwerpunkt auf der Metropole Antwerpen — zwischen 1500 und 1574 beschreibt. Das Werk bietet einen einzigartigen Augenzeugenbericht über den Aufstieg der Reformation, die eskalierenden religiösen Spannungen und die turbulenten Anfangsjahre des Achtzigjährigen Krieges, darunter der Bildersturm und die Repression unter dem Herzog von Alva. Weil das Buch im 18. Jahrhundert auf Grundlage eines wiederentdeckten, anonymen Manuskripts aus dem 16. Jahrhundert (unter den Initialen F.G.V.) gedruckt wurde, gilt es heute als eine entscheidende, aber auch rätselhafte primäre Quelle für Historiker, die die politische und religiöse Transformation der Niederlande untersuchen.
Auf dem Titelblatt wird der ursprüngliche Verfasser mit den Initialen F.G.V. bezeichnet. Bis zum heutigen Tag besteht unter Historikern Diskussion darüber, wer hinter diesem Werk steckt:
Häufig wird das Buch in Bibliotheken unter dem Namen des bekannten Historikers und Münzexperten Gerard van Loon (1683–1758) oder des Historikers/Künstlers Frans van Mieris der Jüngere (1689–1763) katalogisiert. Sie waren jedoch eher als Editoren (Bearbeiter) beteiligt, die das alte Manuskript fanden und für den Druck vorbereiteten.
Als mögliche ursprüngliche 16. Jahrhundert-Autoren (dem echten ‚F.G.V.‘) werden Figuren wie F.G. Ullens oder F.G. Verhoeven genannt.
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