Schmuckschatulle - popu





Zu den Favoriten hinzufügen, um bei Auktionsbeginn benachrichtigt zu werden.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 135253 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Handbemaltes hölzernes dekoratives Kästchen mit mythologischem Szene – vermutlich aus der Mitte des 20. Jahrhunderts
Beschreibung
Ein charmantes und auffälliges dekoratives Holzkästchen, vollständig handbemalt und lackiert. Der Deckel zeigt eine figürliche, klassisch mythisch inspirierte Szene: eine liegende Frau mit langen schwarzen Haaren und zwei weißen Schwänen. Die Komposition erinnert an die Legende von Leda und dem Schwan – ein beliebtes Motiv in der europäischen bildenden Kunst. Die Abbildung ist auf einem warmen, natürlichen Holzhintergrund mit braunen Akzenten gemalt und mit einer glänzenden Lackschicht abgeschlossen.
Die Seiten des Kästchens sind auf einem cremegelben Untergrund bemalt, mit einer Reihe farbiger Blumen (Nelken? Chrysanthemen?) in Blau, Orange und Rot, jeweils mit wehendem grünem Blattwerk. Diese Dekoration zieht sich rund um das gesamte Kästchen.
Der scharnierlose, lose Deckel passt perfekt und präzise auf das Unterkästchen. Innen sind sowohl Deckel als auch Innenleben des Kästchens schwarz lackiert. Ein solch klares, dunkles Interieur war damals üblich für Schmuck- oder Nippes-Kästchen. Holzart: vermutlich Pappel oder Linde.
Zustand
Das Objekt weist kaum Gebrauchsspuren auf, lediglich sehr leichte kleine Kratzer in der Lackierung und minimale Farbabplatzungen entlang des Scharnierrandes, passend zum Alter. Das Deckende ist unversehrt. Keine Holrisse. Nur an der Unterseite sind Abnutzungsspuren sichtbar.
Maße
Das Kästchen misst 177 mm × 98 mm × 40 mm. Die Innenmaße des Kästchens/Behälters betragen 160 mm x 78 mm.
Herkunft und Stil
Der Malstil mit flüssigen, skizzenhaften Linien und expressivem Farbauftrag deutet auf Volkskunst oder handwerkliche Produktion hin, möglicherweise osteuropäischer oder mediterraner Herkunft (vergleiche russische, polnische oder italienische Volkskunsttraditionen aus den Perioden 1940–1970). Ein Signatur- oder Markenkennzeichen ist nicht sichtbar. Innen im Deckel scheint über die gesamte Länge in den Pinselstrichen eine Lemniskate angebracht zu sein (das ∞-Symbol). Dies war auf einem Foto leider nicht sichtbar. Es könnte zufällig durch die organischen, fließenden Farbstreifen entstanden sein, es könnte aber auch ein subtil persönliches Zeichen sein, eine Signatur an einer unauffälligen Stelle. Das Lemniskat-Symbol steht für Unendlichkeit, Kontinuität und Ewigkeit, und das ist – wie die Weiße – ein bekanntes Symbol in der westlichen Ikonografie. Auf jeden Fall sind die handgemachten Farb- bzw. Lackstriche kennzeichnend für eine handwerkliche Herstellung.
Geeignet für:
- Liebhaber von Volkskunst, dekorativen Kästchen, mythologischer Ikonografie oder Mid-Century-Kuriositäten. Auch dekorativ als Blickfang auf einem Schreibtisch oder Waschtisch.
Handbemaltes hölzernes dekoratives Kästchen mit mythologischem Szene – vermutlich aus der Mitte des 20. Jahrhunderts
Beschreibung
Ein charmantes und auffälliges dekoratives Holzkästchen, vollständig handbemalt und lackiert. Der Deckel zeigt eine figürliche, klassisch mythisch inspirierte Szene: eine liegende Frau mit langen schwarzen Haaren und zwei weißen Schwänen. Die Komposition erinnert an die Legende von Leda und dem Schwan – ein beliebtes Motiv in der europäischen bildenden Kunst. Die Abbildung ist auf einem warmen, natürlichen Holzhintergrund mit braunen Akzenten gemalt und mit einer glänzenden Lackschicht abgeschlossen.
Die Seiten des Kästchens sind auf einem cremegelben Untergrund bemalt, mit einer Reihe farbiger Blumen (Nelken? Chrysanthemen?) in Blau, Orange und Rot, jeweils mit wehendem grünem Blattwerk. Diese Dekoration zieht sich rund um das gesamte Kästchen.
Der scharnierlose, lose Deckel passt perfekt und präzise auf das Unterkästchen. Innen sind sowohl Deckel als auch Innenleben des Kästchens schwarz lackiert. Ein solch klares, dunkles Interieur war damals üblich für Schmuck- oder Nippes-Kästchen. Holzart: vermutlich Pappel oder Linde.
Zustand
Das Objekt weist kaum Gebrauchsspuren auf, lediglich sehr leichte kleine Kratzer in der Lackierung und minimale Farbabplatzungen entlang des Scharnierrandes, passend zum Alter. Das Deckende ist unversehrt. Keine Holrisse. Nur an der Unterseite sind Abnutzungsspuren sichtbar.
Maße
Das Kästchen misst 177 mm × 98 mm × 40 mm. Die Innenmaße des Kästchens/Behälters betragen 160 mm x 78 mm.
Herkunft und Stil
Der Malstil mit flüssigen, skizzenhaften Linien und expressivem Farbauftrag deutet auf Volkskunst oder handwerkliche Produktion hin, möglicherweise osteuropäischer oder mediterraner Herkunft (vergleiche russische, polnische oder italienische Volkskunsttraditionen aus den Perioden 1940–1970). Ein Signatur- oder Markenkennzeichen ist nicht sichtbar. Innen im Deckel scheint über die gesamte Länge in den Pinselstrichen eine Lemniskate angebracht zu sein (das ∞-Symbol). Dies war auf einem Foto leider nicht sichtbar. Es könnte zufällig durch die organischen, fließenden Farbstreifen entstanden sein, es könnte aber auch ein subtil persönliches Zeichen sein, eine Signatur an einer unauffälligen Stelle. Das Lemniskat-Symbol steht für Unendlichkeit, Kontinuität und Ewigkeit, und das ist – wie die Weiße – ein bekanntes Symbol in der westlichen Ikonografie. Auf jeden Fall sind die handgemachten Farb- bzw. Lackstriche kennzeichnend für eine handwerkliche Herstellung.
Geeignet für:
- Liebhaber von Volkskunst, dekorativen Kästchen, mythologischer Ikonografie oder Mid-Century-Kuriositäten. Auch dekorativ als Blickfang auf einem Schreibtisch oder Waschtisch.

