Fern - Pinkay





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Fern zeigt Pinkay, eine einzigartige Editionsskulptur aus Eisen und Stahl mit oxidierter Patina, hergestellt 2026 in Spanien, Maße 56 cm Breite, 70 cm Höhe, 30 cm Tiefe, Gewicht 6,5 kg, signiert mit Meißelsignatur, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Skulptur mit oxidiertem Finish, wobei die Patina kein Abschluss, sondern ein Prozess in ständiger Transformation ist. Konzipiert, um im Freien zu leben — im Dialog mit der Zeit, dem Wetter und der Materie —, behält das Werk dennoch eine adaptable Ausrichtung, die es ihm ermöglicht, sich auch im Innenraum als eigenständige Präsenz zu integrieren.
Das Werk gliedert sich wie eine Schwelle zwischen Intimität und Sichtbarkeit, wo sich die Emotion in eine sensible Geometrie verdichtet. Seine Formen, gespannt zwischen Gleichgewicht und Verschiebung, schlagen eine räumliche Grammatik vor, in der jeder Winkel die Wahrnehmung neu konfiguriert und die Vorstellung von Schönheit in das Unstete verweist. In seiner Gegenwart wird der Raum nicht besetzt, er wird aktiviert: Er wird zu einem Kraftfeld, einer latenten Architektur, in der Materie, Energie und Proportion miteinander dialogieren in einer offenen Erfahrung.
Seine Struktur wurde vorgesehen, an eine Basis oder Sockel befestigt zu werden, wodurch verschiedene Installationsformen je nach Ausstellungscontext möglich sind.
Fern ist das Pseudonym, unter dem der Bildhauer Clavo und die Bildhauerin Carmen Lop gemeinsam arbeiten.
Ihre Praxis konzentriert sich auf die Schmiedearbeit mit Eisen und Stahl, mittels Schmiedetechniken und Schweißarbeiten. Ihr Werk bewegt sich zwischen Figürlichkeit und Abstraktion und integriert gelegentlich Einflüsse der Pop-Art.
Mit großem Augenmerk auf Handwerk und handwerkliche Arbeit haben sie eine Laufbahn entwickelt, die sich in Gruppen- und Einzelausstellungen zeigt, vor allem im nationalen Rahmen.
Sie haben verschiedene Auszeichnungen erhalten, darunter der Preis für Urbane Skulptur Ciudad de Ávila (2006) und das Memorial für die Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt in Zaragoza (2016).
Ihre Arbeit reiht sich in die Tradition der zeitgenössischen spanischen Skulptur ein, im Dialog mit Künstlern wie Martín Chirino, Jorge Oteiza, Eduardo Chillida und Julio González.
Skulptur mit oxidiertem Finish, wobei die Patina kein Abschluss, sondern ein Prozess in ständiger Transformation ist. Konzipiert, um im Freien zu leben — im Dialog mit der Zeit, dem Wetter und der Materie —, behält das Werk dennoch eine adaptable Ausrichtung, die es ihm ermöglicht, sich auch im Innenraum als eigenständige Präsenz zu integrieren.
Das Werk gliedert sich wie eine Schwelle zwischen Intimität und Sichtbarkeit, wo sich die Emotion in eine sensible Geometrie verdichtet. Seine Formen, gespannt zwischen Gleichgewicht und Verschiebung, schlagen eine räumliche Grammatik vor, in der jeder Winkel die Wahrnehmung neu konfiguriert und die Vorstellung von Schönheit in das Unstete verweist. In seiner Gegenwart wird der Raum nicht besetzt, er wird aktiviert: Er wird zu einem Kraftfeld, einer latenten Architektur, in der Materie, Energie und Proportion miteinander dialogieren in einer offenen Erfahrung.
Seine Struktur wurde vorgesehen, an eine Basis oder Sockel befestigt zu werden, wodurch verschiedene Installationsformen je nach Ausstellungscontext möglich sind.
Fern ist das Pseudonym, unter dem der Bildhauer Clavo und die Bildhauerin Carmen Lop gemeinsam arbeiten.
Ihre Praxis konzentriert sich auf die Schmiedearbeit mit Eisen und Stahl, mittels Schmiedetechniken und Schweißarbeiten. Ihr Werk bewegt sich zwischen Figürlichkeit und Abstraktion und integriert gelegentlich Einflüsse der Pop-Art.
Mit großem Augenmerk auf Handwerk und handwerkliche Arbeit haben sie eine Laufbahn entwickelt, die sich in Gruppen- und Einzelausstellungen zeigt, vor allem im nationalen Rahmen.
Sie haben verschiedene Auszeichnungen erhalten, darunter der Preis für Urbane Skulptur Ciudad de Ávila (2006) und das Memorial für die Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt in Zaragoza (2016).
Ihre Arbeit reiht sich in die Tradition der zeitgenössischen spanischen Skulptur ein, im Dialog mit Künstlern wie Martín Chirino, Jorge Oteiza, Eduardo Chillida und Julio González.

