Seestern - Tierfossil - 15 cm (Ohne mindestpreis)





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Stella marina Exemplar aus Marokko, Ordovizisches Zeitalter, Conservato Behandlung, Migliorato Zustand, Höhe 15 cm, authentisch originales Exemplar.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschönes Exemplar eines Stachelhäuters aus Marokko. Diese Meerestiere gehörten zu den ersten lebenden Formen, die den Planeten besiedelten. Funde im Nordwesten des Sahara.
Die Meeresspiegel lagen auf dem Höchststand der Paleozoikum-Ära während des Ordovizischen Zeitraums, und die Wassertemperaturen überstiegen 110 °F. Diese Bedingungen ermöglichten das Florieren des Meereslebens und führten zu einer breiten Diversifizierung. Es war während dieser Zeit, dass sich Seesterne (Klasse Asteroidea) und Schlangensterne (Klasse Ophiuroidea) differenzierten.
Die Seesterne, oder Seesterne, neigen dazu, breitere und stärker miteinander verbundene Beine zu haben. Sie hatten röhrenförmige Füße, die ihnen Bewegungen ermöglichten. Die Schlangensterne hingegen hatten schmalere und flexiblere Arme, mit denen sie sich am Meeresgrund fortbewegten. Der Typ fossiler Schlangensterne, der in Marokko gefunden wurde, gehört zur Gattung Ophiura und zeichnet sich durch einen scheibenförmigen Körper mit langen, dünnen Armen aus, die radial um ihn angeordnet sind. In den fossilen Schichten wirken ihre gewellten Arme wie ein Tanz.
Obwohl viele Seesterne räuberisch sind und sich von kleinen Fischen, Austern und Muscheln ernähren, sind einige Seesterne omnivor und ergänzen ihre Ernährung mit organischen Partikeln wie Algen. Da Seesterne in unseren Meeren und Ozeanen seit fast einer halben Milliarde Jahre mit nur wenigen Veränderungen in ihrer Anatomie existieren, sind sie ein klassisches Beispiel dessen, was man als "lebendes Fossil" bezeichnet.
Wunderschönes Exemplar eines Stachelhäuters aus Marokko. Diese Meerestiere gehörten zu den ersten lebenden Formen, die den Planeten besiedelten. Funde im Nordwesten des Sahara.
Die Meeresspiegel lagen auf dem Höchststand der Paleozoikum-Ära während des Ordovizischen Zeitraums, und die Wassertemperaturen überstiegen 110 °F. Diese Bedingungen ermöglichten das Florieren des Meereslebens und führten zu einer breiten Diversifizierung. Es war während dieser Zeit, dass sich Seesterne (Klasse Asteroidea) und Schlangensterne (Klasse Ophiuroidea) differenzierten.
Die Seesterne, oder Seesterne, neigen dazu, breitere und stärker miteinander verbundene Beine zu haben. Sie hatten röhrenförmige Füße, die ihnen Bewegungen ermöglichten. Die Schlangensterne hingegen hatten schmalere und flexiblere Arme, mit denen sie sich am Meeresgrund fortbewegten. Der Typ fossiler Schlangensterne, der in Marokko gefunden wurde, gehört zur Gattung Ophiura und zeichnet sich durch einen scheibenförmigen Körper mit langen, dünnen Armen aus, die radial um ihn angeordnet sind. In den fossilen Schichten wirken ihre gewellten Arme wie ein Tanz.
Obwohl viele Seesterne räuberisch sind und sich von kleinen Fischen, Austern und Muscheln ernähren, sind einige Seesterne omnivor und ergänzen ihre Ernährung mit organischen Partikeln wie Algen. Da Seesterne in unseren Meeren und Ozeanen seit fast einer halben Milliarde Jahre mit nur wenigen Veränderungen in ihrer Anatomie existieren, sind sie ein klassisches Beispiel dessen, was man als "lebendes Fossil" bezeichnet.

