Vittorio Altieri (XX) - Geometrie d'Acqua e di Luna






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vittorio Altieri, Geometrie d'Acqua e di Luna, Öl auf Holztafel, original, 50 x 30 cm, 2020+, handschriftlich signiert, Italien, in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler Vittorio Altieri
Titel: Geometrien von Wasser und Mond
Technik: Öl auf Holztafel
Dimensionen: 50 x 30 cm
Das Werk präsentiert sich als eine eindrucksvolle landschaftliche Komposition kubo-futuristischer und naïver Prägung, geprägt von einer strengen Formengeometrie und einer flachen, vibrierenden Farbgebung. Die Szene, in einem vertikalen Aufbau eingefasst, wird von einem kleinem Burgdorf dominiert, das sich spiegelverkehrt in einem darunterliegenden Wasserspiegel widerspiegelt und eine fast hypnotische Symmetrie erzeugt.
Das Gemälde ist deutlich horizontal entlang der Uferlinie bipartiert, doch der untere Teil ist der getreue Spiegel — farblich verzerrt und reflektiert — des oberen Teils.
Der obere Abschnitt wird von einem nächtlichen Himmel in tiefem, materialischem Schwarz beherrscht, auf dem in oben links eine vollkommen kreisförmige mondscheibe in bleichem, vollkommendem Weiß thront. Der Mond verleiht der Szene eine schwebende, fast metaphernische Atmosphäre.
In der Mitte des Tafel erhebt sich ein Haufen stilisierter Häuser. Die Gebäude sind geometrische Prismen mit weißen und grauen Fassaden, unterbrochen nur von schwarzen vertikalen Schlitzen, die als minimalistische Fenster fungieren. Die Dächer erstrahlen in reinen Primär- und Sekundärfarben: ein lebendiges Rot, ein sonniges Gelb, ein intensives Violett und ein kyanblau, das den höchsten Turm krönt.
Der Burgpark wird von einer ebenfalls geometrisch reinen Vegetation umarmt. Bogenschuldenförmige Bäume färben sich in leuchtendem Grün, Ocker und Orange, während zwei stilisierte, dünne Salz- bzw. Meer-Kiefern gegen den schwarzen Himmel ragen und die Strenge der geraden Linien aufbrechen.
Die untere Hälfte des Werks empfängt die Reflektion des Ortes im Wasser. Hier strecken sich die Linien, die Töne verdunkeln sich leicht, und die Architektur wird in einem Spiel invertierter Spiegel verdoppelt und erzielt eine starke visuelle Wirkung. Zwei große, schalenförmige Elemente in Violett und Orange rücken im Vordergrund wie Bühnenseiten und rahmen den Kai ein.
Das menschliche Vorhandensein wird durch zwei schwarze, schlanke Silhouetten angedeutet, dynamische Elemente in einer unbewegten Umgebung:
- Eine Figur, die auf der zentralen Treppe steht, als wolle sie den Burgort bewachen.
- Eine Figur an Bord eines zarten goldenen Ruderbootes (eine Piroge oder eine Ruderboot), das sanft über das Wasser gleitet und eine klare Spiegelung hinterlässt.
Der Einsatz von Licht ist antinaturalistisch: Es gibt kein klassisches Chiaroscuro, sondern eine Farbverteilung in flächigen, klar abgegrenzten Bereichen, wobei die Volumen ausschließlich durch Konturenlinien und Farbkontrast definiert sind. Die Textur des Holzes durchscheint sanft unter dem malerischen Auftrag und verleiht der gesamten Komposition Handwerkskunst und Solidität. Das Werk gehört zu dem Teil des italianen 20. Jahrhunderts, der Landschaft neu interpretiert durch die Linse geometrischer Synthese und magischen Realismus.
Unten rechts ist die handschriftliche Signatur des Künstlers vorhanden: V. Altieri.
Künstler Vittorio Altieri
Titel: Geometrien von Wasser und Mond
Technik: Öl auf Holztafel
Dimensionen: 50 x 30 cm
Das Werk präsentiert sich als eine eindrucksvolle landschaftliche Komposition kubo-futuristischer und naïver Prägung, geprägt von einer strengen Formengeometrie und einer flachen, vibrierenden Farbgebung. Die Szene, in einem vertikalen Aufbau eingefasst, wird von einem kleinem Burgdorf dominiert, das sich spiegelverkehrt in einem darunterliegenden Wasserspiegel widerspiegelt und eine fast hypnotische Symmetrie erzeugt.
Das Gemälde ist deutlich horizontal entlang der Uferlinie bipartiert, doch der untere Teil ist der getreue Spiegel — farblich verzerrt und reflektiert — des oberen Teils.
Der obere Abschnitt wird von einem nächtlichen Himmel in tiefem, materialischem Schwarz beherrscht, auf dem in oben links eine vollkommen kreisförmige mondscheibe in bleichem, vollkommendem Weiß thront. Der Mond verleiht der Szene eine schwebende, fast metaphernische Atmosphäre.
In der Mitte des Tafel erhebt sich ein Haufen stilisierter Häuser. Die Gebäude sind geometrische Prismen mit weißen und grauen Fassaden, unterbrochen nur von schwarzen vertikalen Schlitzen, die als minimalistische Fenster fungieren. Die Dächer erstrahlen in reinen Primär- und Sekundärfarben: ein lebendiges Rot, ein sonniges Gelb, ein intensives Violett und ein kyanblau, das den höchsten Turm krönt.
Der Burgpark wird von einer ebenfalls geometrisch reinen Vegetation umarmt. Bogenschuldenförmige Bäume färben sich in leuchtendem Grün, Ocker und Orange, während zwei stilisierte, dünne Salz- bzw. Meer-Kiefern gegen den schwarzen Himmel ragen und die Strenge der geraden Linien aufbrechen.
Die untere Hälfte des Werks empfängt die Reflektion des Ortes im Wasser. Hier strecken sich die Linien, die Töne verdunkeln sich leicht, und die Architektur wird in einem Spiel invertierter Spiegel verdoppelt und erzielt eine starke visuelle Wirkung. Zwei große, schalenförmige Elemente in Violett und Orange rücken im Vordergrund wie Bühnenseiten und rahmen den Kai ein.
Das menschliche Vorhandensein wird durch zwei schwarze, schlanke Silhouetten angedeutet, dynamische Elemente in einer unbewegten Umgebung:
- Eine Figur, die auf der zentralen Treppe steht, als wolle sie den Burgort bewachen.
- Eine Figur an Bord eines zarten goldenen Ruderbootes (eine Piroge oder eine Ruderboot), das sanft über das Wasser gleitet und eine klare Spiegelung hinterlässt.
Der Einsatz von Licht ist antinaturalistisch: Es gibt kein klassisches Chiaroscuro, sondern eine Farbverteilung in flächigen, klar abgegrenzten Bereichen, wobei die Volumen ausschließlich durch Konturenlinien und Farbkontrast definiert sind. Die Textur des Holzes durchscheint sanft unter dem malerischen Auftrag und verleiht der gesamten Komposition Handwerkskunst und Solidität. Das Werk gehört zu dem Teil des italianen 20. Jahrhunderts, der Landschaft neu interpretiert durch die Linse geometrischer Synthese und magischen Realismus.
Unten rechts ist die handschriftliche Signatur des Künstlers vorhanden: V. Altieri.
