Korkenzieher - Eisen - Antiker Korkenzieher aus dem 19. Jahrhundert





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Unterzeichnet am Griff Paris
Von Hand aus solidem Eisen geschmiedet, trägt dieser Korkenzieher aus dem 19. Jahrhundert die stille Gravität der Zeit. Seine Spirale, leicht unregelmäßig, trägt immer noch die Spuren des Schmieds, der ihn formte — in einer Epoche, in der selbst das einfachste Werkzeug mit Absicht gefertigt wurde. Der Griff, durch Jahrzehnte der Benutzung dunkel geworden, trägt den sanften Glanz hinterlassen von unzähligen Händen, die ihn an Kerzenlicht-Tischen, in Tavernen, Parloren und Familienküchen drehten.
Doch die wahre Seele des Objekts liegt jenseits des Eisens selbst.
Es heißt, dieser Korkenzieher gehörte einst einem Weinhändler, der Routen zwischen dem Douro-Tal in Portugal und dem Süden Frankreichs um 1870 bereiste. Sein Name war António Valverde, ein Mann, der gern sagte, dass Wein kein Getränk, sondern „flüssiges Gedächtnis“ sei. Er hielt den Korkenzieher so in der Westentasche, als wäre er ein Schlüssel — nicht zu Flaschen, sondern zu Geschichten.
Eine Winternacht, von einem Sturm verspätet, teilt António die letzte noch vorhandene Flasche mit Fremden in einer Straßenschenke. Während er den Korkenzieher langsam in den gealterten Kork drehte, bemerkte er, dass Wein erst seinen wahren Wert finde, wenn er Menschen näher zusammenbringe. Als er Jahre später starb, wurde das Werkzeug nie verkauft — nur als Geschenk weitergegeben, immer mit denselben Worten:
„Möge dieses Eisen mehr als Flaschen öffnen.“
Heute gehört der Korkenzieher weniger einem einzelnen Besitzer als den Zusammenkünften, zu denen er weiterhin inspiriert. Das Eisen mag gealtert sein, doch seine Spirale wartet weiter auf eine weitere Drehung, einen weiteren Tisch, eine weitere Erinnerung.
Hinweis I DONT SHIP TO USA .
Unterzeichnet am Griff Paris
Von Hand aus solidem Eisen geschmiedet, trägt dieser Korkenzieher aus dem 19. Jahrhundert die stille Gravität der Zeit. Seine Spirale, leicht unregelmäßig, trägt immer noch die Spuren des Schmieds, der ihn formte — in einer Epoche, in der selbst das einfachste Werkzeug mit Absicht gefertigt wurde. Der Griff, durch Jahrzehnte der Benutzung dunkel geworden, trägt den sanften Glanz hinterlassen von unzähligen Händen, die ihn an Kerzenlicht-Tischen, in Tavernen, Parloren und Familienküchen drehten.
Doch die wahre Seele des Objekts liegt jenseits des Eisens selbst.
Es heißt, dieser Korkenzieher gehörte einst einem Weinhändler, der Routen zwischen dem Douro-Tal in Portugal und dem Süden Frankreichs um 1870 bereiste. Sein Name war António Valverde, ein Mann, der gern sagte, dass Wein kein Getränk, sondern „flüssiges Gedächtnis“ sei. Er hielt den Korkenzieher so in der Westentasche, als wäre er ein Schlüssel — nicht zu Flaschen, sondern zu Geschichten.
Eine Winternacht, von einem Sturm verspätet, teilt António die letzte noch vorhandene Flasche mit Fremden in einer Straßenschenke. Während er den Korkenzieher langsam in den gealterten Kork drehte, bemerkte er, dass Wein erst seinen wahren Wert finde, wenn er Menschen näher zusammenbringe. Als er Jahre später starb, wurde das Werkzeug nie verkauft — nur als Geschenk weitergegeben, immer mit denselben Worten:
„Möge dieses Eisen mehr als Flaschen öffnen.“
Heute gehört der Korkenzieher weniger einem einzelnen Besitzer als den Zusammenkünften, zu denen er weiterhin inspiriert. Das Eisen mag gealtert sein, doch seine Spirale wartet weiter auf eine weitere Drehung, einen weiteren Tisch, eine weitere Erinnerung.
Hinweis I DONT SHIP TO USA .
