Aristotele - Logica Disputatio - 1693

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Ilaria Colombo
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

DIE GEOMETRIE DES ARISTOTELES: ILLUSTRIERTES MANUSKRIPT IM FRANKREICH DER SONNENKÖNIGIN
Dieses faszinierende französische Manuskript von 1693 stellt eine seltene materielle Zeugenschaft der europäischen philosophischen Entwicklung am Ende des 17. Jahrhunderts dar. Verfasst auf Latein und der Vertiefung der Logik gewidmet, dokumentiert es den Weg des philosophischen Denkens, vor dem Aufkommen des Aufklärung. Seine Bedeutung liegt nicht nur im theoretischen Inhalt, sondern auch in der außergewöhnlichen grafischen Handschriftenausstattung, die abstrakte Konzepte in Figuren, Diagramme und visuelle Schemata von großer Wirksamkeit übersetzt. In einer Epoche, in der die aristotelisch-scholastische Tradition sich mit den Ideen von Descartes und der neuen Wissenschaft konfrontierte, zeigt dieses Werk, wie Wissen weiterhin durch Auseinandersetzungen, Beweise und strenge logische Strukturen vermittelt wurde. Es handelt sich um ein Dokument von außerordentlichem Interesse für die Geschichte der Bildung, der Philosophie und der französischen jesuitischen Kultur.
REASONS FOR COLLECTING
* Original filosofisches Manuskript datiert und lokalisiert.
* Seltene Zeugenschaft der Entwicklung der Logik im Frankreich des 17. Jahrhunderts.
* Vorhandensein von figurativen logischen Diagrammen und didaktischer Manuskriptapparat.

MARKET VALUE
Die philosophischen Manuskripte des XVII. Jahrhunderts sind heute deutlich seltener als gesetzliche zeitgleiche Lehrbücher, da die Mehrzahl der Universitätsexemplare verstreut wurden. Die Präsenz ursprünglicher logischer Diagramme und eine präzise Datierung erhöhen das Sammlerinteresse an dem Band erheblich. Ähnliche Exemplare erscheinen auf dem internationalen Antiquitätenmarkt relativ selten und können allgemein in eine Preisspanne von ca. 2.500 € bis 4.000 € eingeordnet werden, mit potenziell höheren Werten, falls es möglich wäre, den Kolleg, den Dozenten oder den akademischen Herkunftskontext zweifelsfrei zu identifizieren.

PHYSICAL DESCRIPTION AND CONDITION
Lateinisches Manuskript auf Papier. 284 handschriftliche Seiten. Agen (Frankreich), 1693. Originaleinband aus festem Pergament. Zahlreiche logische Diagramme und didaktische Abbildungen im Text eingefügt. Gleichmäßig braune Blattfärbung mit Flecken und gelegentlichen Tintenverschmierungen. Authentisches, vollständiges und gut erhaltenes Exemplar. Bei alten Büchern und Manuskripten mit einer mehrhundertjährigen Geschichte können einige Mängel vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer erkannt werden.

FULL TITLE AND AUTHOR
Logik. Disputatio Proemialis.
Handschriftlich lateinisch anonym.
Agen, Frankreich, 1693.
284 Seiten handschriftlich.

CONTEXT AND SIGNIFICANCE
Die Disputatio Proemialis ist die typische schulische Form des philosophischen Diskurses zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert.
Die Struktur folgt in der Regel einem sehr präzisen Schema:
Quaestio (die Frage)
Es wird das zu diskutierende Problem formuliert, zum Beispiel: "An logica sit scientia?" ("Ist die Logik eine Wissenschaft?")
Definitiones
Es werden die grundlegenden Begriffe der Frage präzise definiert.
Distinctiones
Es werden notwendige Unterscheidungen eingeführt, um Mehrdeutigkeiten zu vermeiden und die Bedeutung der Konzepte zu präzisieren.
Argumenta pro
Es werden die Argumente zugunsten einer bestimmten These dargelegt.
Argumenta contra
Es werden die Einwände und gegenteiligen Thesen vorgestellt.
Responsio oder Determinatio
Es wird die richtige Lösung der Frage vorausgesetzt.
Solutio Objectionum
Es werden die Einwände der vorgerechneten formulierten Einwände einzeln beantwortet.

Die Logik bildete die Grundlage der gesamten europäischen philosophischen Ausbildung. Hier finden sich die Regeln des korrekten Denkens durch das Studium der aristotelischen Kategorien, der Sätze und der Syllogismen. Dieses Manuskript dokumentiert diesen philosophischen Weg in einer kritischen Phase der Geschichte des europäischen Denkens, in der die scholastische Tradition weiter dominierte, zugleich aber den Innovationen der Cartesian-Philosophie gegenüberstand. Von besonderem Interesse ist das berühmte Schema des Quadrats der Oppositionen, das die Beziehungen zwischen universellen und particularen, bejahenden und verneinenden Sätzen visualisiert und so Konzepte, die sonst komplex wären, unmittelbar verständlich macht. Das Werk ist damit eine wertvolle Zeugenschaft der Philosophie des Grand Siècle.

BIOGRAPHY OF THE TRADITION
Die hier dargestellte logische Tradition hat ihre Wurzeln im Organon von Aristoteles und in den großen mittelalterlichen Kommentatoren. Durch die europäischen Universitäten und die religiösen Kollegien, insbesondere die jesuitischen, wurde die aristotelische Logik zur gemeinsamen Sprache der Wissenschaftskultur des Westens. Noch bis Ende des 17. Jahrhunderts, als die Ideen von Descartes und die wissenschaftliche Revolution begannen, das europäische intellektuelle Panorama zu verändern, beruhte die philosophische Ausbildung weiterhin auf dem Methodenkonzept der Debatten, Definitionen und Beweise, das aus der Scholastik übernommen wurde.

MANUSCRIPT HISTORY AND CIRCULATION
Aufgenommenes Datum 1693 und lokalisiert in Agen, einem wichtigen kulturellen Zentrum des Südwestfrankreichs, scheint das Manuskript einer Vertiefung der aristotelischen Philosophie gewidmet zu sein. Die Genauigkeit der Schrift, die strenge Struktur der Debatten und die Qualität der Diagramme deuten auf eine höhere Kultur hin. Viele ähnliche Manuskripte verschwanden im Laufe des 18. Jahrhunderts und wurden schrittweise durch gedruckte Lehrbücher ersetzt. Das Überleben eines vollständigen und illustrierten Exemplars wie des vorliegenden ist daher von besonderer Bedeutung.

CONTEXT OF THE ILLUSTRATIONS
Die Diagramme im Band gehören zu einem der faszinierendsten Elemente des Werks. Sie gehören zur langen Tradition der figuree logicae, die im Mittelalter entwickelt und im modernen schulischen Unterricht verfeinert wurde. Durch geometrische Konstruktionen, konzeptionelle Bäume und Gegenstandsstrukturierungsdiagramme verwandelten diese Bilder abstraktes Denken in eine visuell unmittelbar verständliche Darstellung. Diese pädagogischen Instrumente antizipieren in gewisser Weise moderne Techniken der Informationsvisualisierung und bezeugen die Bedeutung, die visuelles Gedächtnis in der philosophischen Bildung der klassischen Epoche beigemessen wurde.

BIBLIOGRAPHY AND REFERENCES
Prantl, Carl von, Geschichte der Logik im Abendlande, Band IV, Leipzig, 1870, S. 1–385.
Kneale, William – Kneale, Martha, The Development of Logic, Oxford, Clarendon Press, 1962, S. 229–307.
Ashworth, E. J., Language and Logic in the Post-Medieval Period, Dordrecht, Reidel, 1974.
Lohr, Charles H., Latin Aristotle Commentaries, Renaissance Authors, Firenze, Olschki, vari voll.
Ong, Walter J., Ramus, Method and the Decay of Dialogue, Cambridge (MA), Harvard University Press, 1958.
Brockliss, Laurence, French Higher Education in the Seventeenth and Eighteenth Centuries, Oxford University Press, 1987.
Delumeau, Jean, La civilisation de la Renaissance et de l'âge classique, Paris, Arthaud, 1967.
Catalogue général des manuscrits des bibliothèques publiques de France, Paris, Imprimerie Nationale, vari voll.
Compayré, Gabriel, Histoire critique des doctrines de l'éducation en France, Paris, Hachette, 1883.
Lukács, Ladislaus, Monumenta Paedagogica Societatis Iesu, Roma, Institutum Historicum Societatis Iesu, vari voll.
ICCU – OPAC SBN, repertori manoscritti e cataloghi storici francesi relativi alla produzione scolastica e filosofica del XVII secolo.

Der Verkäufer stellt sich vor

Luxusbücher: Ihr go-to Leitfaden, um literarische Schätze zu ergattern! Auf der spannenden Reise des Sammelns seltener und zeitloser Druckwerke? Hier ist Ihre knackige Zusammenfassung, „Der Sammler-Spickzettel“, damit Sie nicht nur Seiten umblättern, sondern echten Wert stapeln: 1. Auflage und Seltenheit: Seltenheit ist der Name des Spiels. Erstausgaben, limitierte Auflagen und Bücher mit auffälligen Merkmalen wie eindrucksvollen Illustrationen oder atemberaubenden Einbänden? Betrachten Sie sie als VIPs der Sammlerszene. 2. Zustand & Größe: Stellen Sie sich vor – ein Buch in neuwertigem Zustand, unberührt von den Übeln von Abnutzung. Jetzt drehen Sie den Spielfilm: Abnutzung, Vergilbung, Verfärbungen – das sind hier die Bösewichte. Und vergessen Sie nicht, die Abmessungen zu berücksichtigen, denn die Größe eines Buches zählt im Sammleruniversum. 3. Echtheit: In einer Welt voller Reproduktionen und Fälschungen ist die Echtheitsprüfung Ihre Superhelden-Maßnahme. Fachliche Prüfung und Authentifizierung – Ihre verlässlichen Helfer auf dieser Mission. 4. Provenienz: Wer besaß es vor Ihnen? Wenn das Buch mit berühmten Persönlichkeiten in Verbindung stand oder historische Ereignisse miterlebte, steigt sein Wert sprunghaft an. Jedes Buch hat eine Geschichte, doch manche haben Blockbuster-Erzählungen. 5. Nachfrage und Marktentwicklung: Betrachten Sie Buchwerte wie den Aktienmarkt der literarischen Welt. Bleiben Sie schlau in Bezug auf Sammlertendenzen und Marktschwankungen, um die Wertschwankungen mitzunehmen. 6. Thematik: Manche Themen sind wie guter Wein – sie werden mit der Zeit besser. Tauchen Sie ein in zeitlose Themen oder reiten Sie die Welle kultureller und historischer Relevanz. 7. Bindung und Design: Schönheit geht tiefer als die Haut. Intrikate Bindungen, atemberaubende Cover und Illustrationen – das sind die Accessoires, die ein Buch der Sammlerszene runway-ready machen. 8. Zusammenhangs-Exemplare: Bücher mit persönlicher Note – ob durch eine Verbindung zum Autor oder zu prominenten Persönlichkeiten – erhöhen das historische Flair. Ein Buch mit einer Hintergrundgeschichte? Dann zählen Sie uns dazu. 9. Investitionspotenzial: Leidenschaft ist der Motor, doch manche Sammler suchen nach künftigen Renditen. Denken Sie jedoch daran, dass der Buchmarkt ebenso unberechenbar sein kann wie eine Plot-Twist. 10. Expertenrat: Neu dabei? Spielen Sie nicht allein. Holen Sie sich Weisheit von Buch-Experten, besuchen Sie Buchmessen und schließen Sie sich Sammlergemeinschaften an. Wir bei Luxury Books sind die Yodas der Galaxie seltener Bücher und helfen Ihnen beim Aufbau von Sammlungen, die Raffinesse und kulturelle Ausstrahlung ausstrahlen. Denn das Sammeln seltener Bücher geht über Dollarzeichen hinaus – Es ist eine Reise zur Bewahrung von Erbe und zur Entdeckung literarischer Schätze. Viel Spaß beim Sammeln!
Übersetzt mit Google Übersetzer

DIE GEOMETRIE DES ARISTOTELES: ILLUSTRIERTES MANUSKRIPT IM FRANKREICH DER SONNENKÖNIGIN
Dieses faszinierende französische Manuskript von 1693 stellt eine seltene materielle Zeugenschaft der europäischen philosophischen Entwicklung am Ende des 17. Jahrhunderts dar. Verfasst auf Latein und der Vertiefung der Logik gewidmet, dokumentiert es den Weg des philosophischen Denkens, vor dem Aufkommen des Aufklärung. Seine Bedeutung liegt nicht nur im theoretischen Inhalt, sondern auch in der außergewöhnlichen grafischen Handschriftenausstattung, die abstrakte Konzepte in Figuren, Diagramme und visuelle Schemata von großer Wirksamkeit übersetzt. In einer Epoche, in der die aristotelisch-scholastische Tradition sich mit den Ideen von Descartes und der neuen Wissenschaft konfrontierte, zeigt dieses Werk, wie Wissen weiterhin durch Auseinandersetzungen, Beweise und strenge logische Strukturen vermittelt wurde. Es handelt sich um ein Dokument von außerordentlichem Interesse für die Geschichte der Bildung, der Philosophie und der französischen jesuitischen Kultur.
REASONS FOR COLLECTING
* Original filosofisches Manuskript datiert und lokalisiert.
* Seltene Zeugenschaft der Entwicklung der Logik im Frankreich des 17. Jahrhunderts.
* Vorhandensein von figurativen logischen Diagrammen und didaktischer Manuskriptapparat.

MARKET VALUE
Die philosophischen Manuskripte des XVII. Jahrhunderts sind heute deutlich seltener als gesetzliche zeitgleiche Lehrbücher, da die Mehrzahl der Universitätsexemplare verstreut wurden. Die Präsenz ursprünglicher logischer Diagramme und eine präzise Datierung erhöhen das Sammlerinteresse an dem Band erheblich. Ähnliche Exemplare erscheinen auf dem internationalen Antiquitätenmarkt relativ selten und können allgemein in eine Preisspanne von ca. 2.500 € bis 4.000 € eingeordnet werden, mit potenziell höheren Werten, falls es möglich wäre, den Kolleg, den Dozenten oder den akademischen Herkunftskontext zweifelsfrei zu identifizieren.

PHYSICAL DESCRIPTION AND CONDITION
Lateinisches Manuskript auf Papier. 284 handschriftliche Seiten. Agen (Frankreich), 1693. Originaleinband aus festem Pergament. Zahlreiche logische Diagramme und didaktische Abbildungen im Text eingefügt. Gleichmäßig braune Blattfärbung mit Flecken und gelegentlichen Tintenverschmierungen. Authentisches, vollständiges und gut erhaltenes Exemplar. Bei alten Büchern und Manuskripten mit einer mehrhundertjährigen Geschichte können einige Mängel vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer erkannt werden.

FULL TITLE AND AUTHOR
Logik. Disputatio Proemialis.
Handschriftlich lateinisch anonym.
Agen, Frankreich, 1693.
284 Seiten handschriftlich.

CONTEXT AND SIGNIFICANCE
Die Disputatio Proemialis ist die typische schulische Form des philosophischen Diskurses zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert.
Die Struktur folgt in der Regel einem sehr präzisen Schema:
Quaestio (die Frage)
Es wird das zu diskutierende Problem formuliert, zum Beispiel: "An logica sit scientia?" ("Ist die Logik eine Wissenschaft?")
Definitiones
Es werden die grundlegenden Begriffe der Frage präzise definiert.
Distinctiones
Es werden notwendige Unterscheidungen eingeführt, um Mehrdeutigkeiten zu vermeiden und die Bedeutung der Konzepte zu präzisieren.
Argumenta pro
Es werden die Argumente zugunsten einer bestimmten These dargelegt.
Argumenta contra
Es werden die Einwände und gegenteiligen Thesen vorgestellt.
Responsio oder Determinatio
Es wird die richtige Lösung der Frage vorausgesetzt.
Solutio Objectionum
Es werden die Einwände der vorgerechneten formulierten Einwände einzeln beantwortet.

Die Logik bildete die Grundlage der gesamten europäischen philosophischen Ausbildung. Hier finden sich die Regeln des korrekten Denkens durch das Studium der aristotelischen Kategorien, der Sätze und der Syllogismen. Dieses Manuskript dokumentiert diesen philosophischen Weg in einer kritischen Phase der Geschichte des europäischen Denkens, in der die scholastische Tradition weiter dominierte, zugleich aber den Innovationen der Cartesian-Philosophie gegenüberstand. Von besonderem Interesse ist das berühmte Schema des Quadrats der Oppositionen, das die Beziehungen zwischen universellen und particularen, bejahenden und verneinenden Sätzen visualisiert und so Konzepte, die sonst komplex wären, unmittelbar verständlich macht. Das Werk ist damit eine wertvolle Zeugenschaft der Philosophie des Grand Siècle.

BIOGRAPHY OF THE TRADITION
Die hier dargestellte logische Tradition hat ihre Wurzeln im Organon von Aristoteles und in den großen mittelalterlichen Kommentatoren. Durch die europäischen Universitäten und die religiösen Kollegien, insbesondere die jesuitischen, wurde die aristotelische Logik zur gemeinsamen Sprache der Wissenschaftskultur des Westens. Noch bis Ende des 17. Jahrhunderts, als die Ideen von Descartes und die wissenschaftliche Revolution begannen, das europäische intellektuelle Panorama zu verändern, beruhte die philosophische Ausbildung weiterhin auf dem Methodenkonzept der Debatten, Definitionen und Beweise, das aus der Scholastik übernommen wurde.

MANUSCRIPT HISTORY AND CIRCULATION
Aufgenommenes Datum 1693 und lokalisiert in Agen, einem wichtigen kulturellen Zentrum des Südwestfrankreichs, scheint das Manuskript einer Vertiefung der aristotelischen Philosophie gewidmet zu sein. Die Genauigkeit der Schrift, die strenge Struktur der Debatten und die Qualität der Diagramme deuten auf eine höhere Kultur hin. Viele ähnliche Manuskripte verschwanden im Laufe des 18. Jahrhunderts und wurden schrittweise durch gedruckte Lehrbücher ersetzt. Das Überleben eines vollständigen und illustrierten Exemplars wie des vorliegenden ist daher von besonderer Bedeutung.

CONTEXT OF THE ILLUSTRATIONS
Die Diagramme im Band gehören zu einem der faszinierendsten Elemente des Werks. Sie gehören zur langen Tradition der figuree logicae, die im Mittelalter entwickelt und im modernen schulischen Unterricht verfeinert wurde. Durch geometrische Konstruktionen, konzeptionelle Bäume und Gegenstandsstrukturierungsdiagramme verwandelten diese Bilder abstraktes Denken in eine visuell unmittelbar verständliche Darstellung. Diese pädagogischen Instrumente antizipieren in gewisser Weise moderne Techniken der Informationsvisualisierung und bezeugen die Bedeutung, die visuelles Gedächtnis in der philosophischen Bildung der klassischen Epoche beigemessen wurde.

BIBLIOGRAPHY AND REFERENCES
Prantl, Carl von, Geschichte der Logik im Abendlande, Band IV, Leipzig, 1870, S. 1–385.
Kneale, William – Kneale, Martha, The Development of Logic, Oxford, Clarendon Press, 1962, S. 229–307.
Ashworth, E. J., Language and Logic in the Post-Medieval Period, Dordrecht, Reidel, 1974.
Lohr, Charles H., Latin Aristotle Commentaries, Renaissance Authors, Firenze, Olschki, vari voll.
Ong, Walter J., Ramus, Method and the Decay of Dialogue, Cambridge (MA), Harvard University Press, 1958.
Brockliss, Laurence, French Higher Education in the Seventeenth and Eighteenth Centuries, Oxford University Press, 1987.
Delumeau, Jean, La civilisation de la Renaissance et de l'âge classique, Paris, Arthaud, 1967.
Catalogue général des manuscrits des bibliothèques publiques de France, Paris, Imprimerie Nationale, vari voll.
Compayré, Gabriel, Histoire critique des doctrines de l'éducation en France, Paris, Hachette, 1883.
Lukács, Ladislaus, Monumenta Paedagogica Societatis Iesu, Roma, Institutum Historicum Societatis Iesu, vari voll.
ICCU – OPAC SBN, repertori manoscritti e cataloghi storici francesi relativi alla produzione scolastica e filosofica del XVII secolo.

Der Verkäufer stellt sich vor

Luxusbücher: Ihr go-to Leitfaden, um literarische Schätze zu ergattern! Auf der spannenden Reise des Sammelns seltener und zeitloser Druckwerke? Hier ist Ihre knackige Zusammenfassung, „Der Sammler-Spickzettel“, damit Sie nicht nur Seiten umblättern, sondern echten Wert stapeln: 1. Auflage und Seltenheit: Seltenheit ist der Name des Spiels. Erstausgaben, limitierte Auflagen und Bücher mit auffälligen Merkmalen wie eindrucksvollen Illustrationen oder atemberaubenden Einbänden? Betrachten Sie sie als VIPs der Sammlerszene. 2. Zustand & Größe: Stellen Sie sich vor – ein Buch in neuwertigem Zustand, unberührt von den Übeln von Abnutzung. Jetzt drehen Sie den Spielfilm: Abnutzung, Vergilbung, Verfärbungen – das sind hier die Bösewichte. Und vergessen Sie nicht, die Abmessungen zu berücksichtigen, denn die Größe eines Buches zählt im Sammleruniversum. 3. Echtheit: In einer Welt voller Reproduktionen und Fälschungen ist die Echtheitsprüfung Ihre Superhelden-Maßnahme. Fachliche Prüfung und Authentifizierung – Ihre verlässlichen Helfer auf dieser Mission. 4. Provenienz: Wer besaß es vor Ihnen? Wenn das Buch mit berühmten Persönlichkeiten in Verbindung stand oder historische Ereignisse miterlebte, steigt sein Wert sprunghaft an. Jedes Buch hat eine Geschichte, doch manche haben Blockbuster-Erzählungen. 5. Nachfrage und Marktentwicklung: Betrachten Sie Buchwerte wie den Aktienmarkt der literarischen Welt. Bleiben Sie schlau in Bezug auf Sammlertendenzen und Marktschwankungen, um die Wertschwankungen mitzunehmen. 6. Thematik: Manche Themen sind wie guter Wein – sie werden mit der Zeit besser. Tauchen Sie ein in zeitlose Themen oder reiten Sie die Welle kultureller und historischer Relevanz. 7. Bindung und Design: Schönheit geht tiefer als die Haut. Intrikate Bindungen, atemberaubende Cover und Illustrationen – das sind die Accessoires, die ein Buch der Sammlerszene runway-ready machen. 8. Zusammenhangs-Exemplare: Bücher mit persönlicher Note – ob durch eine Verbindung zum Autor oder zu prominenten Persönlichkeiten – erhöhen das historische Flair. Ein Buch mit einer Hintergrundgeschichte? Dann zählen Sie uns dazu. 9. Investitionspotenzial: Leidenschaft ist der Motor, doch manche Sammler suchen nach künftigen Renditen. Denken Sie jedoch daran, dass der Buchmarkt ebenso unberechenbar sein kann wie eine Plot-Twist. 10. Expertenrat: Neu dabei? Spielen Sie nicht allein. Holen Sie sich Weisheit von Buch-Experten, besuchen Sie Buchmessen und schließen Sie sich Sammlergemeinschaften an. Wir bei Luxury Books sind die Yodas der Galaxie seltener Bücher und helfen Ihnen beim Aufbau von Sammlungen, die Raffinesse und kulturelle Ausstrahlung ausstrahlen. Denn das Sammeln seltener Bücher geht über Dollarzeichen hinaus – Es ist eine Reise zur Bewahrung von Erbe und zur Entdeckung literarischer Schätze. Viel Spaß beim Sammeln!
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Details

Anzahl der Bücher
1
Autor/ Illustrator
Aristotele
Buchtitel
Logica Disputatio
Thema
Philosophie
Zustand
Gut
Sprache
Latein
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1693
Originalsprache
Ja
Bindung
Pergament
Extras
Per Hand eingefärbte Illustrationen
Höhe
163 mm
Anzahl der Seiten
284
Breite
120 mm
Echtheitszertifikat vorhanden
Nein
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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