Frühes Mittelalter Cloisonné-Emaille Großes Westgotisch, Belt buckle






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Großer visigothischer Cloisonné-Gürtelbuckel aus Kupferlegierung aus der Völkerwanderungszeit (ca. 525–560 n. Chr.), mit bronzener Schnappplatte, guter Zustand und authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hinweis: aufgrund Zollbestimmungen können wir nur innerhalb der Europäischen Union versenden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine gültige EU-Versandadresse haben, bevor Sie ein Gebot abgeben.
Eine auffällige, große Gürtel-Schnalle aus Kupferlegierung im Cloisonné-Verfahren aus der westgotischen Wanderzeit, vollständig mit einer bronzenen Klemmplatte und einer stilisierten Tierkopf-Zunge (rigid).
Die rechteckige Frontplatte ist mit unterschiedlichen Formen klaren grünlichen Glases in Cloisonné-Technik dekoriert, mit einer zentral erhobenen rechteckigen facettierten Glasknaufassung. Alle vier Ecken sind mit weißen, gewölbten Glasescheiben mit zentralem silbernem Knopf verziert.
-> Westgotische Gürtelschnallen gehören zu den markantesten persönlichen Schmuckstücken der Wanderzeit. Sie wurden als Teil eleganter Kleidung getragen und konnten Identität, Rang, Wohlstand und kulturelle Zugehörigkeit signalisieren. Die Verwendung farbiger Glasintarsien spiegelt den frühmittelalterlichen Geschmack nach heller, juwelenähnlicher Dekoration in auffällig geometrischen und mosaikartigen Designs wider.
Größe: ± 124,5 x 63,2 mm
Guter solider Zustand, restauriert. Abnutzungserscheinungen entsprechend Alter und Gebrauch. Siehe Bilder
Referenz: zum Vergleich siehe The Cleveland Museum of Art, 2007.228
Echtheitszertifikat: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).
-> Die Kunst der europäischen Wanderzeit (3.–7. Jh. n. Chr.) fokussiert sich vor allem auf persönlichen Schmuck. Gürtel-Schnallen, oft mit großen rechteckigen Anbringplatten, waren häufig mit Halbedelsteinen und farbigem Glas eingelegt. Granatsteine wurden in der westgotischen Gesellschaft besonders geschätzt, insbesondere für Cloisonné-Schmuck. Die Cloisonné-Technik bedeutet, sorgfältig zugeschnittene Stücke von polierten Steinen oder Glas in ein detailliertes Geflecht von Kammern (Cloisons) zu legen.
Diese großen westgotischen Schnallen weisen eine auffallend ruhige Form auf, variieren jedoch stark in der Oberflächengestaltung. Sie stehen als Zeugnis des Könnens westgotischer Metallarbeiter und geben Einblick in die persönlichen Identitäten und Vorlieben ihrer ursprünglichen Träger.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Eine auffällige, große Gürtel-Schnalle aus Kupferlegierung im Cloisonné-Verfahren aus der westgotischen Wanderzeit, vollständig mit einer bronzenen Klemmplatte und einer stilisierten Tierkopf-Zunge (rigid).
Die rechteckige Frontplatte ist mit unterschiedlichen Formen klaren grünlichen Glases in Cloisonné-Technik dekoriert, mit einer zentral erhobenen rechteckigen facettierten Glasknaufassung. Alle vier Ecken sind mit weißen, gewölbten Glasescheiben mit zentralem silbernem Knopf verziert.
-> Westgotische Gürtelschnallen gehören zu den markantesten persönlichen Schmuckstücken der Wanderzeit. Sie wurden als Teil eleganter Kleidung getragen und konnten Identität, Rang, Wohlstand und kulturelle Zugehörigkeit signalisieren. Die Verwendung farbiger Glasintarsien spiegelt den frühmittelalterlichen Geschmack nach heller, juwelenähnlicher Dekoration in auffällig geometrischen und mosaikartigen Designs wider.
Größe: ± 124,5 x 63,2 mm
Guter solider Zustand, restauriert. Abnutzungserscheinungen entsprechend Alter und Gebrauch. Siehe Bilder
Referenz: zum Vergleich siehe The Cleveland Museum of Art, 2007.228
Echtheitszertifikat: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).
-> Die Kunst der europäischen Wanderzeit (3.–7. Jh. n. Chr.) fokussiert sich vor allem auf persönlichen Schmuck. Gürtel-Schnallen, oft mit großen rechteckigen Anbringplatten, waren häufig mit Halbedelsteinen und farbigem Glas eingelegt. Granatsteine wurden in der westgotischen Gesellschaft besonders geschätzt, insbesondere für Cloisonné-Schmuck. Die Cloisonné-Technik bedeutet, sorgfältig zugeschnittene Stücke von polierten Steinen oder Glas in ein detailliertes Geflecht von Kammern (Cloisons) zu legen.
Diese großen westgotischen Schnallen weisen eine auffallend ruhige Form auf, variieren jedoch stark in der Oberflächengestaltung. Sie stehen als Zeugnis des Könnens westgotischer Metallarbeiter und geben Einblick in die persönlichen Identitäten und Vorlieben ihrer ursprünglichen Träger.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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