Noboru Yamataka 山高登 (1926–2020) • Nebel am Utsunoya-Pass • Japanischer Holzschnitt • Sosaku Hanga - Japan - 20. Jahrhundert





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Noboru Yamataka (山高登, 1926–2020)
Titel: Kiri no Utsunoya Tōge (霧の宇津谷峠) — „Nebel am Utsunoya-Pass“
Datum: ca. 1976
Technik: Originales sōsaku-hanga (kreativer Druck) — Farbholzschnitt (mokuhanga), eigengezeichnet, selbst geschnitzt und selbst gedruckt vom Künstler
Format: 39*29cm
Auflage: 18/50, numeriert in Blei
Signatur: Bleistift-signiert „Noboru Yamataka“ im unteren rechten Rand; Titel in Blei am unteren linken Rand handschriftlich; Auflagenzahl in der Mitte
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IMPRESSION & FARBE: Ein großes reetgedecktes Bauernhaus füllt das Blatt diagonal, sein großes geneigtes Dach in warmem Ocker gegen einen Hang voller Bäume, gearbeitet in kühlen, körnigen Blau- und Türkistönen — das gepunktete, gestippelte Laub, das Yamataka häufig mit einer Holzschnitt-Punktillismus-Verknüpfung vergleichen lässt. Der Blick führt entlang der Dachlinie zum Herzen der Komposition: ein einzelnes Fenster, das sanft rosé-pink leuchtet, ein durch Licht beleuchteter Innenraum vor der einsetzenden Dämmerung. Subtile Bokashi-Gradation mildert den Himmel von blass zu leuchtend, und die ziegeligen unteren Dächer werden mit geduldigen, wiederholten gravierten Strichen herausgearbeitet, die Nahbetrachtung belohnen. Insgesamt eine zurückhaltende, atmosphärische Farbpalette, aufgebaut aus den Schicht-Impressionen, die die Hand des Künstlers kennzeichnen.
PAPIER & ZUSTAND: Gedruckt auf hochwertigem japanischen Washi mit Rauhkante. Leichte Alterungsfärbung an den Rändern und der Rückseite.
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Der Künstler
Noboru Yamataka (1926–2020) wurde in Tokio geboren und schloss 1945 ein Literaturstudium an der Universität Tokio ab; er verbrachte einen Großteil seines Arbeitslebens als Buchredakteur, bevor er Mitte des Lebens ernsthaft der Druckgrafik zuwandte. Ein Autodidakt, gab er seine erste Einzelausstellung mit fünfzig und wurde bekannt für liebevolle Studien von Dörfern, Bauernhäusern und Stadtlandschaften, aufgebaut aus dichten Feldern aus geschnitzten Punkten und kurzen Strichen. Als sōsaku-hanga-Künstler führte er jede Stufe selbst aus — Entwurf, Schnitzen und Drucken — sodass jedes Blatt vollständig aus seiner eigenen Hand stammt. Seine Drucke befinden sich in privaten Sammlungen international und gelangen regelmäßig durch spezialisierte Auktionen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Künstler: Noboru Yamataka (山高登, 1926–2020)
Titel: Kiri no Utsunoya Tōge (霧の宇津谷峠) — „Nebel am Utsunoya-Pass“
Datum: ca. 1976
Technik: Originales sōsaku-hanga (kreativer Druck) — Farbholzschnitt (mokuhanga), eigengezeichnet, selbst geschnitzt und selbst gedruckt vom Künstler
Format: 39*29cm
Auflage: 18/50, numeriert in Blei
Signatur: Bleistift-signiert „Noboru Yamataka“ im unteren rechten Rand; Titel in Blei am unteren linken Rand handschriftlich; Auflagenzahl in der Mitte
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IMPRESSION & FARBE: Ein großes reetgedecktes Bauernhaus füllt das Blatt diagonal, sein großes geneigtes Dach in warmem Ocker gegen einen Hang voller Bäume, gearbeitet in kühlen, körnigen Blau- und Türkistönen — das gepunktete, gestippelte Laub, das Yamataka häufig mit einer Holzschnitt-Punktillismus-Verknüpfung vergleichen lässt. Der Blick führt entlang der Dachlinie zum Herzen der Komposition: ein einzelnes Fenster, das sanft rosé-pink leuchtet, ein durch Licht beleuchteter Innenraum vor der einsetzenden Dämmerung. Subtile Bokashi-Gradation mildert den Himmel von blass zu leuchtend, und die ziegeligen unteren Dächer werden mit geduldigen, wiederholten gravierten Strichen herausgearbeitet, die Nahbetrachtung belohnen. Insgesamt eine zurückhaltende, atmosphärische Farbpalette, aufgebaut aus den Schicht-Impressionen, die die Hand des Künstlers kennzeichnen.
PAPIER & ZUSTAND: Gedruckt auf hochwertigem japanischen Washi mit Rauhkante. Leichte Alterungsfärbung an den Rändern und der Rückseite.
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Der Künstler
Noboru Yamataka (1926–2020) wurde in Tokio geboren und schloss 1945 ein Literaturstudium an der Universität Tokio ab; er verbrachte einen Großteil seines Arbeitslebens als Buchredakteur, bevor er Mitte des Lebens ernsthaft der Druckgrafik zuwandte. Ein Autodidakt, gab er seine erste Einzelausstellung mit fünfzig und wurde bekannt für liebevolle Studien von Dörfern, Bauernhäusern und Stadtlandschaften, aufgebaut aus dichten Feldern aus geschnitzten Punkten und kurzen Strichen. Als sōsaku-hanga-Künstler führte er jede Stufe selbst aus — Entwurf, Schnitzen und Drucken — sodass jedes Blatt vollständig aus seiner eigenen Hand stammt. Seine Drucke befinden sich in privaten Sammlungen international und gelangen regelmäßig durch spezialisierte Auktionen.
