Stuhl (2) - Paar ebonisierter Stühle mit Knochenintarsien - aristokratischer Kontext






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Paar ebonisierte Stühle mit Elfenbein-Intarsien, Norditalien oder Frankreich, Stil Karls X., erste Hälfte des 19. Jahrhunderts
Elegantes und seltenes Paar alter Stühle aus Holz, ebonisiert und verziert mit feinen Elfenbein-Intarsien aus natürlichem Elfenbein, Ausdruck einer Produktion von hoher Qualität, die dem Stil Karls X. zugeordnet werden kann, mit wahrscheinlicher Herkunft aus dem Gebiet Frankreichs oder Norditaliens und datiert auf die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts, ca. 1820–1840. Die Struktur zeichnet sich durch das außergewöhnliche Gleichgewicht der Proportionen und durch feine Dekoration aus, wobei der intensive Kontrast zwischen der schwarzen, ebonisierten Oberfläche und dem warmen elfenbeinfarbenen Ton der Elfenbein-Intarsien einen ästhetischen Effekt von außerordentlicher Eleganz und Raffinesse erzeugt, typisch für den spätneoklassizistischen Geschmack und für die begehrtesten Produktionen der Restaurationszeit.
Besonders bemerkenswert ist die Präsenz der Elfenbeinintarsien, geschickt eingefasst sowohl am Rückenteil als auch entlang der vorderen Lehnenleiste der Sitzfläche und in den unteren Streben, Elemente, die den Stühlen einen charakteristischen und kostbaren Charakter verleihen und an die Tradition der am raffiniertesten Ebanistinnenarbeiten erinnern, bei denen helle Naturmaterialien verwendet wurden, um helle und anspruchsvolle Kontraste auf dunklen Oberflächen zu schaffen. Die Rückenlehne präsentiert eine elegant gewölbte Linie mit durchbrochenen Motiven und seitlichen Voluten, verziert durch zentrale ornamentale Elemente, die das Gefühl von Leichtigkeit und Bewegung betonen, während der Sitzrand durch ein feines Spiel von Zierleisten und ein zentrales ovales Elfenbein-Einlegewerk verziert ist, das als dekorativer Schwerpunkt fungiert und die handwerkliche Qualität des Ganzen hervorhebt.
Der Sitz ist aus Wiener Stroh gefertigt, zeitgleich oder jedenfalls zeitgenössisch, fein verflochten und nahtlos in die Struktur integriert, ein Element, das dem Ensemble zusätzlichen historischen Wert und Authentizität verleiht und zugleich eine leichte und harmonische Ästhetik garantiert. Die vorderen Beine, von besonderer Wertigkeit, weisen eine facettierte Verarbeitung mit hexagonalem Effekt auf, die sich durch die Präzision der Schnitzerei und die Qualität der Drechselung auszeichnet, während die hinteren Beine und die Querstreben mit großer Meisterschaft gedrechselt sind und so ein kohärentes Ensemble mit starkem visuellen Eindruck schaffen, typisch für die besten Produktionen Karls X., bei denen neoklassizistische Strenge mit freier und dynamischer Ornamentik verschmilzt.
Die Ebanisierung, noch gut erhalten, zeigt eine authentische Patina, kohärent mit dem Alter, mit leichten Gebrauchsspuren, die die Geschichte des Objekts belegen und seine Originalität bestätigen und so den Gesamteindruck der Paarbildung verstärken. Die Bauqualität, das Vorhandensein der Elfenbein-Intarsien und die Eleganz der Formen deuten auf eine Produktion hin, die für eine anspruchsvolle Kundschaft bestimmt war, vermutlich aus einem bürgerlichen oder aristokratischen Umfeld.
N.B.
Aus administrativen Gründen wird italienischen Käufern der Codice Fiscale verlangt, ein wesentlicher Bestandteil für die ordnungsgemäße Ausstellung der elektronischen Rechnung.
Aus administrativen Gründen im Zusammenhang mit den geltenden italienischen Vorschriften werden bei Kauf ausländische Kunden gebeten, ihren Geburtsort und ihr Geburtsdatum per Nachricht im dafür vorgesehenen Catawiki-Formular anzugeben.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein Paar ebonisierte Stühle mit Elfenbein-Intarsien, Norditalien oder Frankreich, Stil Karls X., erste Hälfte des 19. Jahrhunderts
Elegantes und seltenes Paar alter Stühle aus Holz, ebonisiert und verziert mit feinen Elfenbein-Intarsien aus natürlichem Elfenbein, Ausdruck einer Produktion von hoher Qualität, die dem Stil Karls X. zugeordnet werden kann, mit wahrscheinlicher Herkunft aus dem Gebiet Frankreichs oder Norditaliens und datiert auf die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts, ca. 1820–1840. Die Struktur zeichnet sich durch das außergewöhnliche Gleichgewicht der Proportionen und durch feine Dekoration aus, wobei der intensive Kontrast zwischen der schwarzen, ebonisierten Oberfläche und dem warmen elfenbeinfarbenen Ton der Elfenbein-Intarsien einen ästhetischen Effekt von außerordentlicher Eleganz und Raffinesse erzeugt, typisch für den spätneoklassizistischen Geschmack und für die begehrtesten Produktionen der Restaurationszeit.
Besonders bemerkenswert ist die Präsenz der Elfenbeinintarsien, geschickt eingefasst sowohl am Rückenteil als auch entlang der vorderen Lehnenleiste der Sitzfläche und in den unteren Streben, Elemente, die den Stühlen einen charakteristischen und kostbaren Charakter verleihen und an die Tradition der am raffiniertesten Ebanistinnenarbeiten erinnern, bei denen helle Naturmaterialien verwendet wurden, um helle und anspruchsvolle Kontraste auf dunklen Oberflächen zu schaffen. Die Rückenlehne präsentiert eine elegant gewölbte Linie mit durchbrochenen Motiven und seitlichen Voluten, verziert durch zentrale ornamentale Elemente, die das Gefühl von Leichtigkeit und Bewegung betonen, während der Sitzrand durch ein feines Spiel von Zierleisten und ein zentrales ovales Elfenbein-Einlegewerk verziert ist, das als dekorativer Schwerpunkt fungiert und die handwerkliche Qualität des Ganzen hervorhebt.
Der Sitz ist aus Wiener Stroh gefertigt, zeitgleich oder jedenfalls zeitgenössisch, fein verflochten und nahtlos in die Struktur integriert, ein Element, das dem Ensemble zusätzlichen historischen Wert und Authentizität verleiht und zugleich eine leichte und harmonische Ästhetik garantiert. Die vorderen Beine, von besonderer Wertigkeit, weisen eine facettierte Verarbeitung mit hexagonalem Effekt auf, die sich durch die Präzision der Schnitzerei und die Qualität der Drechselung auszeichnet, während die hinteren Beine und die Querstreben mit großer Meisterschaft gedrechselt sind und so ein kohärentes Ensemble mit starkem visuellen Eindruck schaffen, typisch für die besten Produktionen Karls X., bei denen neoklassizistische Strenge mit freier und dynamischer Ornamentik verschmilzt.
Die Ebanisierung, noch gut erhalten, zeigt eine authentische Patina, kohärent mit dem Alter, mit leichten Gebrauchsspuren, die die Geschichte des Objekts belegen und seine Originalität bestätigen und so den Gesamteindruck der Paarbildung verstärken. Die Bauqualität, das Vorhandensein der Elfenbein-Intarsien und die Eleganz der Formen deuten auf eine Produktion hin, die für eine anspruchsvolle Kundschaft bestimmt war, vermutlich aus einem bürgerlichen oder aristokratischen Umfeld.
N.B.
Aus administrativen Gründen wird italienischen Käufern der Codice Fiscale verlangt, ein wesentlicher Bestandteil für die ordnungsgemäße Ausstellung der elektronischen Rechnung.
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