Römisches Reich Töpferware Theatermaskenkopf (Ohne mindestpreis)





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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
GEGENSTAND: Theatermaskenkopf
MATERIAL: Blei
KULTUR: Rom
ZEITRAUM: 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.
ABMESSUNGEN: 28 mm x 25 mm
ZUSTAND: Guter Zustand
HERKUNFT: Aus französischer Privatsammlung, vor den 1980er-Jahren erworben
Die römische Theatermaske, oder Persona, war ein grundlegendes Element der dramatischen Darbietung, abgeleitet von ihrem griechischen Vorläufer, aber oft mit stärker betonten und übertriebenen Merkmalen. Diese Masken dienten mehreren zentralen Zwecken in den großen, offenen römischen Theatern. In erster Linie ermöglichten sie einer kleinen Schauspieltruppe, rasch mehrere Rollen darzustellen, darunter verschiedene Alter, Geschlechter (da Frauen im Allgemeinen von der Bühne ausgeschlossen waren) und soziale Typen. Neben der Charakterunterscheidung wurden die Masken auch so konzipiert, dass sie in großen Auditorien Klarheit boten. Ihre großen, markanten und oft grotesken Ausdrücke—wie der von Trauer gezeichnete, nach unten gezogene Mund bei der Tragödie oder das große, nach oben gerichtete Lächeln bei der Komödie—ließen das Publikum, das Tausende von Metern entfernt war, sofort die Emotion des Charakters, seinen sozialen Status und seine Rolle in der Handlung erkennen.
Der Aufbau und die Merkmale der Masken waren hochspezialisiert und unterschieden sich erheblich zwischen den Genres der Komödie und der Tragödie. In der römischen Komödie (wie fabula palliata) kodifizierten die Masken visuell Stock-Charaktere oder Archetypen, wie den miles gloriosus (angeberischer Soldat), den listigen Sklaven, den törichten alten Mann (senex) oder den jungen Liebhaber. Diese komischen Masken zeichneten sich oft durch bizarre Gesichtsformen, vorstehende Stirnpartien und schelmische, lächelnde Ausdrücke aus. Im Gegensatz dazu zeigten Tragödienmasken tiefe Ausdrücke von Trauer, Stoizismus oder Noblesse, oft mit hoch aufgefächertem Haar, dem sogenannten Onkos, um dem Schauspieler eine erhabene, dramatische Statur zu verleihen.
Während die heute in Museen sichtbaren lebendigen Terrakotta- oder Marmormasken eine klare visuelle Dokumentation bieten, bestanden die von römischen Darstellern getragenen Masken tatsächlich aus leichten, vergänglichen Materialien wie Leinen, Kork, Holz und sogar Tierhaar. Dies war notwendig für den Komfort der Darsteller und ihre Bewegungsfähigkeit während langer Aufführungen. Wichtig ist auch, dass die Masken akustische Werkzeuge waren; die großen, offenen Münder, die im Laufe der Zeit stärker ausgeprägt wurden, sollten die Stimme des Schauspielers verstärken oder resonieren lassen (personare im Lateinischen, aus dem sich das Wort Persona ableitet) und so die Stimme über den weiten Publikumsraum hinweg effektiv projizieren und den Verlust subtiler Gesichtsausdrücke kompensieren.
Mit Echtheitszertifikat und Ausfuhrgenehmigung
Wenn Sie außerhalb der Europäischen Union bieten und den Artikel gewinnen, müssen wir eine Ausfuhrlizenz für Ihr Land beantragen und der Versand wird 3 bis 5 Wochen dauern.
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Die römische Theatermaske, oder Persona, war ein grundlegendes Element der dramatischen Darbietung, abgeleitet von ihrem griechischen Vorläufer, aber oft mit stärker betonten und übertriebenen Merkmalen. Diese Masken dienten mehreren zentralen Zwecken in den großen, offenen römischen Theatern. In erster Linie ermöglichten sie einer kleinen Schauspieltruppe, rasch mehrere Rollen darzustellen, darunter verschiedene Alter, Geschlechter (da Frauen im Allgemeinen von der Bühne ausgeschlossen waren) und soziale Typen. Neben der Charakterunterscheidung wurden die Masken auch so konzipiert, dass sie in großen Auditorien Klarheit boten. Ihre großen, markanten und oft grotesken Ausdrücke—wie der von Trauer gezeichnete, nach unten gezogene Mund bei der Tragödie oder das große, nach oben gerichtete Lächeln bei der Komödie—ließen das Publikum, das Tausende von Metern entfernt war, sofort die Emotion des Charakters, seinen sozialen Status und seine Rolle in der Handlung erkennen.
Der Aufbau und die Merkmale der Masken waren hochspezialisiert und unterschieden sich erheblich zwischen den Genres der Komödie und der Tragödie. In der römischen Komödie (wie fabula palliata) kodifizierten die Masken visuell Stock-Charaktere oder Archetypen, wie den miles gloriosus (angeberischer Soldat), den listigen Sklaven, den törichten alten Mann (senex) oder den jungen Liebhaber. Diese komischen Masken zeichneten sich oft durch bizarre Gesichtsformen, vorstehende Stirnpartien und schelmische, lächelnde Ausdrücke aus. Im Gegensatz dazu zeigten Tragödienmasken tiefe Ausdrücke von Trauer, Stoizismus oder Noblesse, oft mit hoch aufgefächertem Haar, dem sogenannten Onkos, um dem Schauspieler eine erhabene, dramatische Statur zu verleihen.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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