Giovanni Stradone (1911-1981) - Personaggio di Notte






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Giovanni Stradone (1911-1981) - Nachtfigur - 1957
Werk: "Nachtfigur"
Jahr: 1957
Technik: Öl auf Leinwand
Abmessungen: [Geben Sie genaue Maße ein, z. B. 50x70 cm]
Provenienz: Privatsammlung
In diesem Gemälde von 1957 bekräftigt Giovanni Stradone seine Stellung als Protagonist des italienischen Expressionismus der Nachkriegszeit. Das Werk, autografisch auf der Rückseite mit dem Titel "Nachtfigur" versehen, gehört zu jener ausgereifteren Produktion, in der der Künstler den tonalen Stil morandischer Prägung verlässt, um sich in die dramatischen und fiebrigen Atmosphären einzutauchen, die der Scuola Romana (Scipione, Mafai) eigen sind.
Die Figur, mit kräftigen, materialien Pinselstrichen skizziert, scheint aus einer dichten, fast tastbaren Dunkelheit zu emporsteigen. Der Farbausgleich zwischen den bräunlichen Tönen des Hintergrunds und den ockerhellen Hervorhebungen des Charakters erzeugt einen Effekt der existenziellen Isolation, der typisch für Stradones Poetik ist: eine marginalisierte und einsame Menschheit, die die Nacht der Großstadt bewohnt.
Die Rückseite der Leinwand bildet ein wertvolles historisches Dokument: Sie trägt die eigenhändige Unterschrift des Meisters, den Titel des Werks, das Datum ('57) sowie den Hinweis auf Stradones historisches Atelier in der Via Salaria 195 in Rom. Der Stempel der Galerie "Lo Scalino" (Rom) belegt zusätzlich den bedeutenden Ausstellung- und Handelsweg.
Giovanni Stradone (1911-1981) - Nachtfigur - 1957
Werk: "Nachtfigur"
Jahr: 1957
Technik: Öl auf Leinwand
Abmessungen: [Geben Sie genaue Maße ein, z. B. 50x70 cm]
Provenienz: Privatsammlung
In diesem Gemälde von 1957 bekräftigt Giovanni Stradone seine Stellung als Protagonist des italienischen Expressionismus der Nachkriegszeit. Das Werk, autografisch auf der Rückseite mit dem Titel "Nachtfigur" versehen, gehört zu jener ausgereifteren Produktion, in der der Künstler den tonalen Stil morandischer Prägung verlässt, um sich in die dramatischen und fiebrigen Atmosphären einzutauchen, die der Scuola Romana (Scipione, Mafai) eigen sind.
Die Figur, mit kräftigen, materialien Pinselstrichen skizziert, scheint aus einer dichten, fast tastbaren Dunkelheit zu emporsteigen. Der Farbausgleich zwischen den bräunlichen Tönen des Hintergrunds und den ockerhellen Hervorhebungen des Charakters erzeugt einen Effekt der existenziellen Isolation, der typisch für Stradones Poetik ist: eine marginalisierte und einsame Menschheit, die die Nacht der Großstadt bewohnt.
Die Rückseite der Leinwand bildet ein wertvolles historisches Dokument: Sie trägt die eigenhändige Unterschrift des Meisters, den Titel des Werks, das Datum ('57) sowie den Hinweis auf Stradones historisches Atelier in der Via Salaria 195 in Rom. Der Stempel der Galerie "Lo Scalino" (Rom) belegt zusätzlich den bedeutenden Ausstellung- und Handelsweg.
