Marcus de Vestele (1941-2024) - Belle composition Cobra - 1972





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Marcus de Vestele (1941-2024) – Belle Komposition Cobra - 1972, Aquarell auf Papier, 40 × 29 cm, signiert und datiert 1972, Originalwerk aus der Cobra-Periode belgischen Ursprungs, ungerahmt und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Marcus de Vestele (1941-2024) – Komposition Cobra
Signiert und datiert 1972
Details:
• Technik: Aquarell auf Papier
• Periode: 1972
• Maße: 40 × 29 cm
• Signatur: Signiert und datiert « Marcus 72 » unten rechts. Atelierstempel « Marcus de Vestele – Atelier de l’artiste » auf der Rückseite (Originalstempel sichtbar auf dem Foto)
• Zustand: Allgemein guter Zustand. Leuchtende Farben und perfekt erhalten, normale Atelierspuren aus der Epoche für ein Werk direkt aus dem Atelier. Keine Restaurierung.
• Präsentation: Wird ungerahmt verkauft
• Provenienz: Atelier des Künstlers (Originalstempel)
Beschreibung des Werks
Kraftvolle und expressive Aquarellarbeit aus der Cobra-Periode von Marcus de Vestele, datiert auf 1972. Die Komposition organisiert sich um eine zentrale gelbe Struktur, die eine Bank oder ein Sockel andeutet, von der zwei dynamische und gestische anthropomorphe Figuren ausgehen. In intensiven rötlich-braunen Tönen mit breiten, wirbelnden und expressiven Pinselstrichen ausgeführt, werden sie durch reines Weiß akzentuiert, was leuchtende Akzente und Raum für Atemzüge schafft und an Köpfe oder Masken erinnert.
Der Hintergrund ist kraftvoll und kontrastreich gestaltet: ein breiter vertikaler Gelbstreifen links, ein lebhaftes Blau am Rand, ein kräftiges schwarzes Organisches oben und orangene Spuren unten, wodurch ein theatralischer Raum und unmittelbare visuelle Spannung entstehen.
Die Geste ist schnell, frei und kräftig, typisch für den Cobra-Geist: Spontaneität der Linie, rohe Lebenskraft und totale expressive Freiheit. Die primären, kontrastreichen Farben (Rot, Gelb, Blau, Schwarz, Orange) erzeugen eine starke Präsenz und eine große Vitalität.
Dieses Aquarell besitzt eine fast narrative Dimension und eine skulpturale Kraft, die an die monumentalen Volumen der dreidimensionalen Werke des Künstlers erinnert.
Ein Werk, das repräsentativ für die verborgene und unveröffentlichte Schöpfung von Marcus de Vestele ist; es fügt sich perfekt in das Erbe der Cobra-Bewegung ein und behauptet zugleich eine starke persönliche Stimme: Ablehnung des Akademismus, Feier des instinctiven Lebens und der primitiven Formen.
Biografie des Künstlers:
Marcus de Vestele (1941-2024) ist eine der markantesten Figuren der zeitgenössischen belgischen Kunst. Ausgebildet an der Königlichen Akademie der Schönen Künste von Brüssel, etabliert er sich in den 1960er Jahren rasch als bedeutender Bildhauer, internationally anerkannt für seine monumentalen abstrakten Skulpturen aus Carrara-Marmor, Bardiglio oder Condroz-Granit.
Parallel zu seiner Tätigkeit als Bildhauer entwickelt er von 1963 bis Anfang der 1980er Jahre in absolut geheimer Atelierarbeit eine malerische Praxis mit vollkommener Freiheit und bemerkenswerter Mut.
Tief beeinflusst vom Cobra-Bewegung, schöpft er daraus eine vibrierende, gestische und farbige figurative Abstraktion: Spontaneität der Geste, explosive Farben, organische und totemische Formen, radikaler Ablehnung des Akademismus und Feier des Lebens in dem, was es am instinktivsten und vitalsten ist.
Diese Gemälde, die zu Lebzeiten völlig unveröffentlicht blieben (etwa 400 Werke wurden von seiner Familie nach seinem Tod im Jahr 2024 entdeckt), bilden heute einen seltenen und kraftvollen Kanon, der in tiefem Dialog mit seinem skulpturalen Werk steht. Die Cobra-Kompositionen von Marcus de Vestele sind heute bei sachkundigen Sammlern stark nachgefragt, wegen ihrer Authentizität, ihrer rohen Energie und ihres einzigartigen Beitrags zum Cobra-Erbe.
Marcus de Vestele (1941-2024) – Komposition Cobra
Signiert und datiert 1972
Details:
• Technik: Aquarell auf Papier
• Periode: 1972
• Maße: 40 × 29 cm
• Signatur: Signiert und datiert « Marcus 72 » unten rechts. Atelierstempel « Marcus de Vestele – Atelier de l’artiste » auf der Rückseite (Originalstempel sichtbar auf dem Foto)
• Zustand: Allgemein guter Zustand. Leuchtende Farben und perfekt erhalten, normale Atelierspuren aus der Epoche für ein Werk direkt aus dem Atelier. Keine Restaurierung.
• Präsentation: Wird ungerahmt verkauft
• Provenienz: Atelier des Künstlers (Originalstempel)
Beschreibung des Werks
Kraftvolle und expressive Aquarellarbeit aus der Cobra-Periode von Marcus de Vestele, datiert auf 1972. Die Komposition organisiert sich um eine zentrale gelbe Struktur, die eine Bank oder ein Sockel andeutet, von der zwei dynamische und gestische anthropomorphe Figuren ausgehen. In intensiven rötlich-braunen Tönen mit breiten, wirbelnden und expressiven Pinselstrichen ausgeführt, werden sie durch reines Weiß akzentuiert, was leuchtende Akzente und Raum für Atemzüge schafft und an Köpfe oder Masken erinnert.
Der Hintergrund ist kraftvoll und kontrastreich gestaltet: ein breiter vertikaler Gelbstreifen links, ein lebhaftes Blau am Rand, ein kräftiges schwarzes Organisches oben und orangene Spuren unten, wodurch ein theatralischer Raum und unmittelbare visuelle Spannung entstehen.
Die Geste ist schnell, frei und kräftig, typisch für den Cobra-Geist: Spontaneität der Linie, rohe Lebenskraft und totale expressive Freiheit. Die primären, kontrastreichen Farben (Rot, Gelb, Blau, Schwarz, Orange) erzeugen eine starke Präsenz und eine große Vitalität.
Dieses Aquarell besitzt eine fast narrative Dimension und eine skulpturale Kraft, die an die monumentalen Volumen der dreidimensionalen Werke des Künstlers erinnert.
Ein Werk, das repräsentativ für die verborgene und unveröffentlichte Schöpfung von Marcus de Vestele ist; es fügt sich perfekt in das Erbe der Cobra-Bewegung ein und behauptet zugleich eine starke persönliche Stimme: Ablehnung des Akademismus, Feier des instinctiven Lebens und der primitiven Formen.
Biografie des Künstlers:
Marcus de Vestele (1941-2024) ist eine der markantesten Figuren der zeitgenössischen belgischen Kunst. Ausgebildet an der Königlichen Akademie der Schönen Künste von Brüssel, etabliert er sich in den 1960er Jahren rasch als bedeutender Bildhauer, internationally anerkannt für seine monumentalen abstrakten Skulpturen aus Carrara-Marmor, Bardiglio oder Condroz-Granit.
Parallel zu seiner Tätigkeit als Bildhauer entwickelt er von 1963 bis Anfang der 1980er Jahre in absolut geheimer Atelierarbeit eine malerische Praxis mit vollkommener Freiheit und bemerkenswerter Mut.
Tief beeinflusst vom Cobra-Bewegung, schöpft er daraus eine vibrierende, gestische und farbige figurative Abstraktion: Spontaneität der Geste, explosive Farben, organische und totemische Formen, radikaler Ablehnung des Akademismus und Feier des Lebens in dem, was es am instinktivsten und vitalsten ist.
Diese Gemälde, die zu Lebzeiten völlig unveröffentlicht blieben (etwa 400 Werke wurden von seiner Familie nach seinem Tod im Jahr 2024 entdeckt), bilden heute einen seltenen und kraftvollen Kanon, der in tiefem Dialog mit seinem skulpturalen Werk steht. Die Cobra-Kompositionen von Marcus de Vestele sind heute bei sachkundigen Sammlern stark nachgefragt, wegen ihrer Authentizität, ihrer rohen Energie und ihres einzigartigen Beitrags zum Cobra-Erbe.

