Byzantinisch Bronze Ring mit stilisierter Inschrift und symbolischen Zeichen – ca. 7.–11. Jahrhundert n. Chr. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Byzantischer Bronze-Ring mit breiter ovaler Scheibe, gravierte stilisierte Inschrift und symbolische Zeichen, ca. 7.–11. Jahrhundert n. Chr., Gewicht 6,94 g, EU-Größe 52 (US 6, UK L½), exzellenter Zustand, 2026 aus einer Privatsammlung erworben (Deutschland/Niederlande).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, das getragen werden soll
Byzantinische Bronzeringe mit stilisierter Inschrift und symbolischen Zeichen – ca. 7. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Beschrifteter Ring
Kultur: Byzantinisch
Historische Periode: ca. 7. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Technik: Guss und Gravur
- Kulturerbe- und ikonografische Bewertungsbescheinigung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versendet
Maße:
H: 21,18 mm ±
Ø: 20,16 mm ±
I: 16,45 mm ±
Gewicht: 6,94 g
Ringgrößen-Konvertierungstabelle
EU-Größe 52
US-Größe 6
UK-Größe L½
Beschreibung
Ein bronzener Ring mit byzantinischer Tradition, dessen breites ovales Cabochon-Feld mit einer Reihe stilisierter Zeichen verziert ist, die quer über die Oberfläche angeordnet sind. Die Inschrift ist stark abgenutzt und durch alterungsbedingte Korrosion teilweise verdeckt, sodass eine eindeutige Lesung unmöglich ist; dennoch spiegelt die Komposition die lange byzantinische Praxis wider, Buchstaben, Monogramme, verkürzte Anrufungen und symbolische Inschriften in persönliche Verzierung einzubauen.
Ringe mit gravierten Bezels wurden im byzantinischen Raum als Objekte persönlicher Identität, Andacht und Schutz weit verbreitet verwendet. In vielen Fällen wurden verkürzte Formeln, Namen, Segenswünsche oder symbolische Zeichen verwendet, um religiöse oder apotropäische Bedeutung zu vermitteln.
Das vorliegende Exemplar zeigt eine attraktive archäologische Oberfläche mit stabiler dunkler Patina, Mineralablagerungen und Abnutzung, die auf erhebliches Alter hinweist. Die ungewöhnliche Anordnung der Zeichen und die beträchtliche Form des Rings tragen zu seinem charakteristischen historischen Charakter bei.
Ein gut erhaltenes Beispiel für byzantinische persönliche Verzierung, die Ornament, Symbolik und inschriftliche Tradition verbindet.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch seinen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbbalance-Anpassung wurde angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumsstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; wenn dies vor dem Versand angefordert wird, kann innerhalb von 3–5 Geschäftstagen ein Gutachten eines Experten und ein in Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format vorgelegt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen auf der Grundlage typologischer Vergleiche, Parallelen in Museumsbeständen und fachlicher Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboratorienanalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer sollten die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentations- und Verkaufsphase gelten Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und redlicher Absicht, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, das getragen werden soll
Byzantinische Bronzeringe mit stilisierter Inschrift und symbolischen Zeichen – ca. 7. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Beschrifteter Ring
Kultur: Byzantinisch
Historische Periode: ca. 7. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Technik: Guss und Gravur
- Kulturerbe- und ikonografische Bewertungsbescheinigung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versendet
Maße:
H: 21,18 mm ±
Ø: 20,16 mm ±
I: 16,45 mm ±
Gewicht: 6,94 g
Ringgrößen-Konvertierungstabelle
EU-Größe 52
US-Größe 6
UK-Größe L½
Beschreibung
Ein bronzener Ring mit byzantinischer Tradition, dessen breites ovales Cabochon-Feld mit einer Reihe stilisierter Zeichen verziert ist, die quer über die Oberfläche angeordnet sind. Die Inschrift ist stark abgenutzt und durch alterungsbedingte Korrosion teilweise verdeckt, sodass eine eindeutige Lesung unmöglich ist; dennoch spiegelt die Komposition die lange byzantinische Praxis wider, Buchstaben, Monogramme, verkürzte Anrufungen und symbolische Inschriften in persönliche Verzierung einzubauen.
Ringe mit gravierten Bezels wurden im byzantinischen Raum als Objekte persönlicher Identität, Andacht und Schutz weit verbreitet verwendet. In vielen Fällen wurden verkürzte Formeln, Namen, Segenswünsche oder symbolische Zeichen verwendet, um religiöse oder apotropäische Bedeutung zu vermitteln.
Das vorliegende Exemplar zeigt eine attraktive archäologische Oberfläche mit stabiler dunkler Patina, Mineralablagerungen und Abnutzung, die auf erhebliches Alter hinweist. Die ungewöhnliche Anordnung der Zeichen und die beträchtliche Form des Rings tragen zu seinem charakteristischen historischen Charakter bei.
Ein gut erhaltenes Beispiel für byzantinische persönliche Verzierung, die Ornament, Symbolik und inschriftliche Tradition verbindet.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch seinen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbbalance-Anpassung wurde angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumsstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; wenn dies vor dem Versand angefordert wird, kann innerhalb von 3–5 Geschäftstagen ein Gutachten eines Experten und ein in Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format vorgelegt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen auf der Grundlage typologischer Vergleiche, Parallelen in Museumsbeständen und fachlicher Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboratorienanalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer sollten die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentations- und Verkaufsphase gelten Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und redlicher Absicht, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
