Igbo-Maske - Nigeria






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Igbo-Maske, Holzmaske aus Nigeria igbo-Abkunft, aus dem späten 20. Jahrhundert, 38 cm hoch und 16 cm breit, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Herkunft. Nigeria
Stammesname. Igbo
Material. Holz
Abmessung. 38 cm
Versandart. Colissimo innerhalb von 24-48 h öffnen.
Diese Maske ist ein rituelles Kunstwerk des Igbo-Volkes (das überwiegend im Südosten Nigerias ansässig ist). Genauer genommen ähneln ihre stilistischen Merkmale den Masken, die in Mgbedike-Maskeraden verwendet werden, oder denen, die den Traditionen von Kriegern/Jungen entsprechend sind.
beschreibung der Schlüssel-Elemente:
1. Die Struktur allgemein und das Gesicht
Zentrales Gesicht: Das Gesicht ist im Holz geschnitzt mit kräftigen, kantigen Zügen. Es weist eingeschnittene Narbenmuster (geometrische Motive) auf Stirn und Wangen auf, typisch für Identitäts- und Statusmarken der Igbo.
Die Merkmale: Die Augen sind schmal geöffnet, sodass der Träger sehen kann, während die Maske ihr Geheimnis bewahrt. Der Mund ist leicht geöffnet, und spitze Zähne sind sichtbar, was der Maske einen aggressiven, wilden oder imposanten Ausdruck verleiht, oft mit Männlichkeit oder Waldgeistern assoziiert.
2. Die Krone und die Frisur
Die große sagittale Krone: Die Oberseite der Maske wird von einer imposanten vertikalen gebogenen Struktur (einer Krone) gekrönt. In der Igbo-Kunst symbolisieren diese komplexen Kronen oft elaborierte Frisuren, Kriegshelme oder Prestigeträchtigkeitsattribute.
Die Verwendung von Knöpfen: Die Krone und der Frontbereich sind mit einer Reihe europäischer Hemdknöpfe aus Kunststoff oder Muscheln verziert. Ein faszinierendes Element der sogenannten „Kontaktästhetik“ oder modernen afrikanischen Kunst: Der Einsatz von importierten westlichen Gegenständen, die zu dekorativen und symbolischen Zwecken umgedeutet werden, um Reichtum, Neuheit oder einen hohen sozialen Status zu signalisieren.
3. Materialien
Kunststoffe Materialien: Neben Holz kommen Textil, Leder oder Tierhäute zum Einsatz (insbesondere der Balg, der den unteren Gesichtsrand umgibt und das Kieferbereich umfasst), sowie Metallteile (Nägel oder Befestigungen) an den Seiten, um die textile Kopfbelegung zu befestigen.
Rituelle Bedeutung
In der Igbo-Kultur ist diese Maskenart kein bloßes Dekorationsstück, sondern die Inkarnation eines Geistes (Mmanwu). Während einige Igbo-Masken (wie die Agbogho Mmanwu) die Schönheit der Weiblichkeit und Reinheit mit weißen, zarten Gesichtern feiern, verkörpert diese Maske rohe Stärke, Männlichkeit, Mut oder die wilde Seite. Sie wurde von männlichen Geheimgesellschaften während der Bestattungen von Würdenträgern, Erntefesten oder Schutzritualen für die Gemeinschaft getragen.
Herkunft. Nigeria
Stammesname. Igbo
Material. Holz
Abmessung. 38 cm
Versandart. Colissimo innerhalb von 24-48 h öffnen.
Diese Maske ist ein rituelles Kunstwerk des Igbo-Volkes (das überwiegend im Südosten Nigerias ansässig ist). Genauer genommen ähneln ihre stilistischen Merkmale den Masken, die in Mgbedike-Maskeraden verwendet werden, oder denen, die den Traditionen von Kriegern/Jungen entsprechend sind.
beschreibung der Schlüssel-Elemente:
1. Die Struktur allgemein und das Gesicht
Zentrales Gesicht: Das Gesicht ist im Holz geschnitzt mit kräftigen, kantigen Zügen. Es weist eingeschnittene Narbenmuster (geometrische Motive) auf Stirn und Wangen auf, typisch für Identitäts- und Statusmarken der Igbo.
Die Merkmale: Die Augen sind schmal geöffnet, sodass der Träger sehen kann, während die Maske ihr Geheimnis bewahrt. Der Mund ist leicht geöffnet, und spitze Zähne sind sichtbar, was der Maske einen aggressiven, wilden oder imposanten Ausdruck verleiht, oft mit Männlichkeit oder Waldgeistern assoziiert.
2. Die Krone und die Frisur
Die große sagittale Krone: Die Oberseite der Maske wird von einer imposanten vertikalen gebogenen Struktur (einer Krone) gekrönt. In der Igbo-Kunst symbolisieren diese komplexen Kronen oft elaborierte Frisuren, Kriegshelme oder Prestigeträchtigkeitsattribute.
Die Verwendung von Knöpfen: Die Krone und der Frontbereich sind mit einer Reihe europäischer Hemdknöpfe aus Kunststoff oder Muscheln verziert. Ein faszinierendes Element der sogenannten „Kontaktästhetik“ oder modernen afrikanischen Kunst: Der Einsatz von importierten westlichen Gegenständen, die zu dekorativen und symbolischen Zwecken umgedeutet werden, um Reichtum, Neuheit oder einen hohen sozialen Status zu signalisieren.
3. Materialien
Kunststoffe Materialien: Neben Holz kommen Textil, Leder oder Tierhäute zum Einsatz (insbesondere der Balg, der den unteren Gesichtsrand umgibt und das Kieferbereich umfasst), sowie Metallteile (Nägel oder Befestigungen) an den Seiten, um die textile Kopfbelegung zu befestigen.
Rituelle Bedeutung
In der Igbo-Kultur ist diese Maskenart kein bloßes Dekorationsstück, sondern die Inkarnation eines Geistes (Mmanwu). Während einige Igbo-Masken (wie die Agbogho Mmanwu) die Schönheit der Weiblichkeit und Reinheit mit weißen, zarten Gesichtern feiern, verkörpert diese Maske rohe Stärke, Männlichkeit, Mut oder die wilde Seite. Sie wurde von männlichen Geheimgesellschaften während der Bestattungen von Würdenträgern, Erntefesten oder Schutzritualen für die Gemeinschaft getragen.
