Zierornament - Niederlande - Antiquitäten geätztes Metall dis

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Antikes geätztes Weißmetall-Medaillon auf dunklem Holzhintergrund, mit Messingbefestigungen und Aufhängeöse, im niederländisch-flämischen Antiquestil aus ca. 1800–1900.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Eine fein gravierte runde weiße Metallscheibe (Durchmesser ca. 6 cm), montiert auf eine dunkle Holzhinterlage mit kleinen Messingstiften (19 × 9 × 0,5 cm, Gesamtgewicht 53 g). Die Rückseite zeigt einen kleinen Messinghängew ring und eine klappbare Holständerung, sodass eine Aufstellung entweder wandhängend oder freistehend möglich ist.
Technik:
Die Verzierung wird in der Ätzung ausgeführt — feine Tiefengravurlinien werden durch Säure in die Metalloberfläche eingeschnitten, eine Technik, die mit Druckgrafiktraditionen des 17.–18. Jahrhunderts in Nordeuropa assoziiert wird. Die Linienführung ist zart und detailliert; Schrötschatten entsteht durch Schraffuren, um Tiefe zu erzeugen. Das unterscheidet das Stück von einfacher Gravur und deutet auf einen geschickten Handwerker hin, der im Gewohn der niederländisch-flämischen Druckkultur arbeitet.
Die Szene:
Die Komposition zeigt einen Küchen- bzw. Haushaltsraum in der niederländisch-flämischen Bauerntradition. Wichtige sichtbare Elemente sind:
- Ein offenes Herdfeuer/Feuerstelle im Hintergrund
- Kochutensilien, die an der Wand neben dem Kamin hängen
- Bündel von Zweigen oder Faggots auf dem Boden im Vordergrund — typisch für einfache, bescheidene Innenräume
- Ein Ziegelwand-Innenraum mit Balken oder Regalen über dem Kopf
- Eine Gruppe von fünf Figuren — zwei Frauen und drei Männer —, sitzend bzw. stehend in aufmerksamer Haltung
- Eine stehende männliche Figur rechts, die mit autoritärer Geste zur Gruppe spricht — stark an einen Prediger, Redner oder moralischen Lehrer erinnernd
- Die Frauen tragen traditionelle weiße Leinenkappen oder Hauben (niederländisch-flämische Regionaltracht)
- Mindestens eine Figur trägt Holzschuhe (Klompen/Sabots), charakteristisch für die Niederlande und Nordfrankreich/Nordbelgien
- Ein Spinnrad links ist sichtbar, was die häusliche/humblere Umgebung verstärkt
Interpretation:
Die Szene entspricht einer häuslichen Predigt oder einer Hauskirchg des (Huiskerkje) — ein gängiges Motiv in der niederländischen Goldenen Zeitalter-Kunst, das die Kalvinisten privates Gottesdienstfeiern und moralische Anleitung widerspiegelt. Alternativ könnte sie einen reisenden Prediger oder Schulmeister zeigen, der eine bäuerliche Familie anspricht — ein Thema, das von Künstlern wie Adriaen van Ostade, Jan Steen und Rembrandt in ihren Genrearbeiten behandelt wurde. Die Komposition dürfte fast sicherlich von oder inspiriert von einem niederländischen oder flämischen Druck oder Gemälde des 17.–18. Jahrhunderts stammen.
Metall & Zustand:
Das Metall ist eine weiße Metalllegierung, konsistent mit Zinn, Britannia-Metall oder Blei/Zinnlegierung — keine Prägezeichen oder Silbersiegel sind sichtbar. Die Oberfläche zeigt eine attraktive gealterte Patina. Ein kleiner Haarriss ist im unteren Teil der Scheibe vorhanden. Die Holzhinterlage zeigt normale Alterungsspuren. Insgesamt guter Zustand für das Alter.
Herkunft: Unbekannt / Privatbesitz
Epoche: Geschätzt späte 18. Jahrhundert – Mitte 19. Jahrhundert; möglicherweise ein 19. Jahrhundert- dekoratives Souvenir nach einer Komposition aus dem 17./18. Jahrhundert
Herkunft: Niederlande oder Belgien (niederländisch-flämische Tradition)
Material: Ätztliches weißes Metall/Pewter-ähnliches Medaillon; dunkle Holzrückseite; Messingbeschläge
Abmessungen: Brett 10 × 9 × 0,5 cm | Medaillon-Durchmesser 6 cm | Gewicht 53 g

Eine fein gravierte runde weiße Metallscheibe (Durchmesser ca. 6 cm), montiert auf eine dunkle Holzhinterlage mit kleinen Messingstiften (19 × 9 × 0,5 cm, Gesamtgewicht 53 g). Die Rückseite zeigt einen kleinen Messinghängew ring und eine klappbare Holständerung, sodass eine Aufstellung entweder wandhängend oder freistehend möglich ist.
Technik:
Die Verzierung wird in der Ätzung ausgeführt — feine Tiefengravurlinien werden durch Säure in die Metalloberfläche eingeschnitten, eine Technik, die mit Druckgrafiktraditionen des 17.–18. Jahrhunderts in Nordeuropa assoziiert wird. Die Linienführung ist zart und detailliert; Schrötschatten entsteht durch Schraffuren, um Tiefe zu erzeugen. Das unterscheidet das Stück von einfacher Gravur und deutet auf einen geschickten Handwerker hin, der im Gewohn der niederländisch-flämischen Druckkultur arbeitet.
Die Szene:
Die Komposition zeigt einen Küchen- bzw. Haushaltsraum in der niederländisch-flämischen Bauerntradition. Wichtige sichtbare Elemente sind:
- Ein offenes Herdfeuer/Feuerstelle im Hintergrund
- Kochutensilien, die an der Wand neben dem Kamin hängen
- Bündel von Zweigen oder Faggots auf dem Boden im Vordergrund — typisch für einfache, bescheidene Innenräume
- Ein Ziegelwand-Innenraum mit Balken oder Regalen über dem Kopf
- Eine Gruppe von fünf Figuren — zwei Frauen und drei Männer —, sitzend bzw. stehend in aufmerksamer Haltung
- Eine stehende männliche Figur rechts, die mit autoritärer Geste zur Gruppe spricht — stark an einen Prediger, Redner oder moralischen Lehrer erinnernd
- Die Frauen tragen traditionelle weiße Leinenkappen oder Hauben (niederländisch-flämische Regionaltracht)
- Mindestens eine Figur trägt Holzschuhe (Klompen/Sabots), charakteristisch für die Niederlande und Nordfrankreich/Nordbelgien
- Ein Spinnrad links ist sichtbar, was die häusliche/humblere Umgebung verstärkt
Interpretation:
Die Szene entspricht einer häuslichen Predigt oder einer Hauskirchg des (Huiskerkje) — ein gängiges Motiv in der niederländischen Goldenen Zeitalter-Kunst, das die Kalvinisten privates Gottesdienstfeiern und moralische Anleitung widerspiegelt. Alternativ könnte sie einen reisenden Prediger oder Schulmeister zeigen, der eine bäuerliche Familie anspricht — ein Thema, das von Künstlern wie Adriaen van Ostade, Jan Steen und Rembrandt in ihren Genrearbeiten behandelt wurde. Die Komposition dürfte fast sicherlich von oder inspiriert von einem niederländischen oder flämischen Druck oder Gemälde des 17.–18. Jahrhunderts stammen.
Metall & Zustand:
Das Metall ist eine weiße Metalllegierung, konsistent mit Zinn, Britannia-Metall oder Blei/Zinnlegierung — keine Prägezeichen oder Silbersiegel sind sichtbar. Die Oberfläche zeigt eine attraktive gealterte Patina. Ein kleiner Haarriss ist im unteren Teil der Scheibe vorhanden. Die Holzhinterlage zeigt normale Alterungsspuren. Insgesamt guter Zustand für das Alter.
Herkunft: Unbekannt / Privatbesitz
Epoche: Geschätzt späte 18. Jahrhundert – Mitte 19. Jahrhundert; möglicherweise ein 19. Jahrhundert- dekoratives Souvenir nach einer Komposition aus dem 17./18. Jahrhundert
Herkunft: Niederlande oder Belgien (niederländisch-flämische Tradition)
Material: Ätztliches weißes Metall/Pewter-ähnliches Medaillon; dunkle Holzrückseite; Messingbeschläge
Abmessungen: Brett 10 × 9 × 0,5 cm | Medaillon-Durchmesser 6 cm | Gewicht 53 g

Details

Epoche
1400-1900
Gewicht
53 g
Zusätzliche Informationen zum Titel
Antiques etched metal dis
Stückzahl
1
Material
Metall
Herkunftsland
Niederlande
Stil
Antik
Zustand
Hervorragender Zustand - kaum gebraucht, mit minimalen Altersspuren & Verschleißerscheinungen
Höhe
10 cm
Breite
9 cm
Tiefe
0,5 cm
Geschätzter Zeitraum
1800-1850, 1850-1900
Verkauft von
FrankreichVerifiziert
19
Verkaufte Objekte
Privat

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Antiquitäten und klassische Möbel