Zeiss 7 Divers modeles Analoge Kamera






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Lot von sieben Vintage-Analogkameras aus 1920 bis 1960, darunter Zeiss Ikon Folding, Zeiss Ikon Super Ikonta 2 1/4 x 2 1/4, Zorki 1, zwei Kodak Baby Brownie, Gevaert Gevabox 6x9 und Photax III, alle in gutem physischen Zustand und getestet und funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Lot von 7 analogen Kameras aus der Zeit von 1920 bis 1960, bestehend aus:
1. Zeiss Ikon Falträkamera (mit Faltenbalg) vom Ende der 1920er bzw. 1930er Jahre. Sie funktioniert ursprünglich mit Glasplatte. Der Verschluss ist ein Vario-Modell von AGC (Alfred Gauthier Calmbach), erkennbar am runden AGC-Logo rechts von der Linse. Die Linse ist eine Anastigmat. Funktionszustand
2. Sammelkameras Faltdesign Zeiss Ikon Super Ikonta 2 1/4 X 2 1/4. Sie stammt aus der Nachkriegszeit (1950er Jahre). Sehr begehrt bei Liebhabern analoger Vintage-Fotografie wegen der hervorragenden Objektive aus Deutschland. Funktionszustand.
3. Sowjetische Fernoptik-Kamera der Marke Zorki (Зоркий), hergestellt im KMZ-Werk nahe Moskau. Es handelt sich um eine Zorki 1 (produziert zwischen Ende der 1940er und Mitte der 1950er Jahre). Diese Kamera ist eine historisch fast komplette Kopie der berühmten deutschen Leica II. Ausgestattet mit dem originalen, ausziehbaren Objektiv Industar-22 50mm f/3.5 (der Name « ИНДУСТАР » ist kyrillisch auf der Front des Objektivs geschrieben). Sie kommt außerdem mit dem Original-Metall-Objektivdeckel und dem braunen Lederetui aus der Epoche mit dem Zorki-Logo geprägt.
4 und 5 Zwei Baby Brownie-Kameras der berühmten Marke Kodak, mit der Originalkartonverpackung bzw. dem Lederspezialgehäuse. Historisches Design: Entworfen vom bekannten Industriedesigner Walter Dorwin Teague. Dieses Miniaturmodell wurde zwischen 1934 und 1941 produziert.
- Innovatives Material: Das sehr grafikstarke schwarze Gehäuse besteht aus Bakelit (einem der ersten Kunststoffe der industriellen Ära).
- Funktionsweise: Es war eine extrem einfache Kamera für Kinder und Anfänger. Sie besitzt einen kleinen, auf dem Oberteil ausklappbaren Sucher (hier zusammengeklappt) und arbeitete mit Filmen im Format 127.
6. Würfelförmige Gevabox 6×9 Kamera der belgischen Marke Gevaert. Allerdings.
Zusätzlich zur Kamera und der Echterschaft aus Krokodilleder liegt das Originalhandbuch dabei: das offizielle Papierheftchen mit dem runden Gevaert-Logo. Die damalige Belichtungstabelle: Das kleine gefaltete Pappblatt, das dem Fotografen erklärt, wie er seine Kamera je nach Tageslicht einstellen sollte.
7. Kamera der französischen Marke Photax, genauer das Modell Photax III (manchmal auch als „Gehärtet“ bezeichnet wegen ihres robusten Auftritts), gefertigt in Frankreich in den späten 1940er- bis frühen 1950er-Jahren (von der Gesellschaft MIOM). Ihr schwarzes Gehäuse ist vollständig aus Bakelit geformt.
- Die Optik ist mit einem Objektiv der berühmten französischen Marke Boyer Paris (Série VIII) ausgestattet.
Lot von 7 analogen Kameras aus der Zeit von 1920 bis 1960, bestehend aus:
1. Zeiss Ikon Falträkamera (mit Faltenbalg) vom Ende der 1920er bzw. 1930er Jahre. Sie funktioniert ursprünglich mit Glasplatte. Der Verschluss ist ein Vario-Modell von AGC (Alfred Gauthier Calmbach), erkennbar am runden AGC-Logo rechts von der Linse. Die Linse ist eine Anastigmat. Funktionszustand
2. Sammelkameras Faltdesign Zeiss Ikon Super Ikonta 2 1/4 X 2 1/4. Sie stammt aus der Nachkriegszeit (1950er Jahre). Sehr begehrt bei Liebhabern analoger Vintage-Fotografie wegen der hervorragenden Objektive aus Deutschland. Funktionszustand.
3. Sowjetische Fernoptik-Kamera der Marke Zorki (Зоркий), hergestellt im KMZ-Werk nahe Moskau. Es handelt sich um eine Zorki 1 (produziert zwischen Ende der 1940er und Mitte der 1950er Jahre). Diese Kamera ist eine historisch fast komplette Kopie der berühmten deutschen Leica II. Ausgestattet mit dem originalen, ausziehbaren Objektiv Industar-22 50mm f/3.5 (der Name « ИНДУСТАР » ist kyrillisch auf der Front des Objektivs geschrieben). Sie kommt außerdem mit dem Original-Metall-Objektivdeckel und dem braunen Lederetui aus der Epoche mit dem Zorki-Logo geprägt.
4 und 5 Zwei Baby Brownie-Kameras der berühmten Marke Kodak, mit der Originalkartonverpackung bzw. dem Lederspezialgehäuse. Historisches Design: Entworfen vom bekannten Industriedesigner Walter Dorwin Teague. Dieses Miniaturmodell wurde zwischen 1934 und 1941 produziert.
- Innovatives Material: Das sehr grafikstarke schwarze Gehäuse besteht aus Bakelit (einem der ersten Kunststoffe der industriellen Ära).
- Funktionsweise: Es war eine extrem einfache Kamera für Kinder und Anfänger. Sie besitzt einen kleinen, auf dem Oberteil ausklappbaren Sucher (hier zusammengeklappt) und arbeitete mit Filmen im Format 127.
6. Würfelförmige Gevabox 6×9 Kamera der belgischen Marke Gevaert. Allerdings.
Zusätzlich zur Kamera und der Echterschaft aus Krokodilleder liegt das Originalhandbuch dabei: das offizielle Papierheftchen mit dem runden Gevaert-Logo. Die damalige Belichtungstabelle: Das kleine gefaltete Pappblatt, das dem Fotografen erklärt, wie er seine Kamera je nach Tageslicht einstellen sollte.
7. Kamera der französischen Marke Photax, genauer das Modell Photax III (manchmal auch als „Gehärtet“ bezeichnet wegen ihres robusten Auftritts), gefertigt in Frankreich in den späten 1940er- bis frühen 1950er-Jahren (von der Gesellschaft MIOM). Ihr schwarzes Gehäuse ist vollständig aus Bakelit geformt.
- Die Optik ist mit einem Objektiv der berühmten französischen Marke Boyer Paris (Série VIII) ausgestattet.
