Spazierstock (2) - Holz





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zwei Spazierstöcke beschrieben, zuerst: Der antike Gehstock mit Griff in einer „Haken“-Form (oder Halbmondform), der sowohl eine bequeme Stütze bietet als auch das einfache Anhängen des Stocks am Arm ermöglicht, wenn er nicht benutzt wird. Der Schaft (Schaft): Er hat eine dunkle, matte und leicht texturierte Oberfläche, die deutlich mit dem hellen, glänzenden Bakelit des Griffs kontrastiert. Am Übergangspunkt zwischen Schaft und Griff und erneut an der Endkuppe des Hakens befinden sich dekorative Einsätze. Sie scheinen aus einer Abfolge von Ringen zu bestehen. Aus hellem Bakelit, verziert mit einem abgerundeten Endknauf. An der Auflagebasis befindet sich ein moderner Gummi-Schutz (nachträglich befestigt für praktischen Gebrauch und um Ausrutschen zu verhindern), der sehr wahrscheinlich den ursprünglichen Eisen- oder Messing-Punktal überdeckt. Das verwendete Holz ist Buche. Ordnet dieses Objekt mit hoher Wahrscheinlichkeit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ein (zwischen den 1920er und 1950er Jahren). Basierend auf Stil und Materialien ist die Herkunftsregion nahezu sicher europäisch, mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass es sich um italienisches Handwerk handelt. In Italien hatten bergige und hügelige Regionen wie der Tosko-emilianische Apennin, das Veneto oder das Piemonte eine große Tradition von Meisterhandwerkern, die Buche heiß formten. Maß: Länge 90 cm. Zweiter: Antiker Gehstock. Es handelt sich um einen Schaft aus massiver Buche, kunstvoll eingefärbt. Der Griff (Manico): weist eine gekrümmte Form wie ein „Becco d’Uccello“ oder ergonomisch „Gancio“ auf, gedacht für eine bequeme Handhabung. Es besteht aus einem dunklen Hornmaterial (Rinder-, Büffel- oder Schafhorn). Am Bund zwischen Griff und Holzschaft befindet sich ein silbernes dekoratives Metallrondell. Dieser Kollet ist fein eingraviert mit ornamentalen Volutenmotiven und geschmackvollen klassischen Zierstilen. Der Stock endet mit einer verstärkten Metallsptitze, leicht von der Zeit abgenutzt, historisch verwendet, um das Holz vor direktem Bodenkontakt zu schützen. Geschätzte Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts (ca. 1880–1910), französische Herkunft. Maß: Länge: 87 cm.
Zwei Spazierstöcke beschrieben, zuerst: Der antike Gehstock mit Griff in einer „Haken“-Form (oder Halbmondform), der sowohl eine bequeme Stütze bietet als auch das einfache Anhängen des Stocks am Arm ermöglicht, wenn er nicht benutzt wird. Der Schaft (Schaft): Er hat eine dunkle, matte und leicht texturierte Oberfläche, die deutlich mit dem hellen, glänzenden Bakelit des Griffs kontrastiert. Am Übergangspunkt zwischen Schaft und Griff und erneut an der Endkuppe des Hakens befinden sich dekorative Einsätze. Sie scheinen aus einer Abfolge von Ringen zu bestehen. Aus hellem Bakelit, verziert mit einem abgerundeten Endknauf. An der Auflagebasis befindet sich ein moderner Gummi-Schutz (nachträglich befestigt für praktischen Gebrauch und um Ausrutschen zu verhindern), der sehr wahrscheinlich den ursprünglichen Eisen- oder Messing-Punktal überdeckt. Das verwendete Holz ist Buche. Ordnet dieses Objekt mit hoher Wahrscheinlichkeit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ein (zwischen den 1920er und 1950er Jahren). Basierend auf Stil und Materialien ist die Herkunftsregion nahezu sicher europäisch, mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass es sich um italienisches Handwerk handelt. In Italien hatten bergige und hügelige Regionen wie der Tosko-emilianische Apennin, das Veneto oder das Piemonte eine große Tradition von Meisterhandwerkern, die Buche heiß formten. Maß: Länge 90 cm. Zweiter: Antiker Gehstock. Es handelt sich um einen Schaft aus massiver Buche, kunstvoll eingefärbt. Der Griff (Manico): weist eine gekrümmte Form wie ein „Becco d’Uccello“ oder ergonomisch „Gancio“ auf, gedacht für eine bequeme Handhabung. Es besteht aus einem dunklen Hornmaterial (Rinder-, Büffel- oder Schafhorn). Am Bund zwischen Griff und Holzschaft befindet sich ein silbernes dekoratives Metallrondell. Dieser Kollet ist fein eingraviert mit ornamentalen Volutenmotiven und geschmackvollen klassischen Zierstilen. Der Stock endet mit einer verstärkten Metallsptitze, leicht von der Zeit abgenutzt, historisch verwendet, um das Holz vor direktem Bodenkontakt zu schützen. Geschätzte Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts (ca. 1880–1910), französische Herkunft. Maß: Länge: 87 cm.
