Skulptur, Cristo Crocifisso - 100 cm - Holz





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Er verfügt über 18 Jahre Erfahrung, war Junior-Spezialist bei Sotheby’s und Manager bei Kunsthandel Jacques Fijnaut.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
WICHTIGER HOLZKREUZIGER AUS DEM XVII. JAHRHUNDERT
Wunderbar gearbeiteter hölzerner Kreuzigungs-Schnitzaltar, datierbar auf das XVII. Jahrhundert (circa 1600), vermutlich aus einem kirchlichen Umfeld der piemontesischen Hügel stammen.
Das Werk besticht sofort durch seine eindrucksvolle Bühnenwirkung und die hohe handwerkliche Qualität. Der Körper zeichnet sich durch eine intensive und realistische Modellierung aus, mit besonderem Augenmerk auf die anatomische Wiedergabe und den Gesichtsausdruck – Elemente, die der Skulptur eine starke spirituelle und devoationale Ausstrahlung verleihen.
Von beachtlichen Maßen, etwa 100 cm hoch und 70 cm breit, weist der Christus eine sorgfältige und detaillierte Bearbeitung auf, die die Mehrzahl der auf dem Antiquitätenmarkt verfügbaren Exemplare übertrifft. Die Dornenkrone, das leidende Gesicht und die schlanken Proportionen zeugen von der Hand eines erfahrenen Bildhauers und von der ursprünglichen Bestimmung des Werks für eine bedeutende religiöse Umgebung.
Die Skulptur bewahrt den authentischen Charme der Zeit, mit natürlichen Spuren von Alter, Abnutzung und Patina, die ihre lange Geschichte belegen und ihren Sammlerwert erhöhen.
Objekt mit großer optischer Wirkung, ideal sowohl für bedeutende Sammlungen Sakraler Kunst als auch als Prestigebild eines hochwertig ausgestatteten Interieurs in historischen Residenzen, charaktervollen Villen, Praxen oder zeitgenössischen Räumen, wo man ein Werk von starkem historischen und künstlerischen Wert integrieren möchte.
Seltenes Exemplar, das am Markt schwer zu finden ist, mit monumentaler Präsenz und unbestreitbarem historischem Charme.
Epoche: XVII. Jahrhundert (circa 1600)
Material: geschnitztes Holz
Herkunft: hügeliges Gebiet im Piemont, wahrscheinlich kirchliche Provenienz
Maße: Höhe 100 cm, Breite 70 cm
Zustand: gute konservatorische Bedingungen im Verhältnis zum Alter, mit natürlichen Zeitspuren, Rissen und Abnutzungen, die mit der Antike des Werks vereinbar sind.
WICHTIGER HOLZKREUZIGER AUS DEM XVII. JAHRHUNDERT
Wunderbar gearbeiteter hölzerner Kreuzigungs-Schnitzaltar, datierbar auf das XVII. Jahrhundert (circa 1600), vermutlich aus einem kirchlichen Umfeld der piemontesischen Hügel stammen.
Das Werk besticht sofort durch seine eindrucksvolle Bühnenwirkung und die hohe handwerkliche Qualität. Der Körper zeichnet sich durch eine intensive und realistische Modellierung aus, mit besonderem Augenmerk auf die anatomische Wiedergabe und den Gesichtsausdruck – Elemente, die der Skulptur eine starke spirituelle und devoationale Ausstrahlung verleihen.
Von beachtlichen Maßen, etwa 100 cm hoch und 70 cm breit, weist der Christus eine sorgfältige und detaillierte Bearbeitung auf, die die Mehrzahl der auf dem Antiquitätenmarkt verfügbaren Exemplare übertrifft. Die Dornenkrone, das leidende Gesicht und die schlanken Proportionen zeugen von der Hand eines erfahrenen Bildhauers und von der ursprünglichen Bestimmung des Werks für eine bedeutende religiöse Umgebung.
Die Skulptur bewahrt den authentischen Charme der Zeit, mit natürlichen Spuren von Alter, Abnutzung und Patina, die ihre lange Geschichte belegen und ihren Sammlerwert erhöhen.
Objekt mit großer optischer Wirkung, ideal sowohl für bedeutende Sammlungen Sakraler Kunst als auch als Prestigebild eines hochwertig ausgestatteten Interieurs in historischen Residenzen, charaktervollen Villen, Praxen oder zeitgenössischen Räumen, wo man ein Werk von starkem historischen und künstlerischen Wert integrieren möchte.
Seltenes Exemplar, das am Markt schwer zu finden ist, mit monumentaler Präsenz und unbestreitbarem historischem Charme.
Epoche: XVII. Jahrhundert (circa 1600)
Material: geschnitztes Holz
Herkunft: hügeliges Gebiet im Piemont, wahrscheinlich kirchliche Provenienz
Maße: Höhe 100 cm, Breite 70 cm
Zustand: gute konservatorische Bedingungen im Verhältnis zum Alter, mit natürlichen Zeitspuren, Rissen und Abnutzungen, die mit der Antike des Werks vereinbar sind.
