Imbue (1988) - Happy Pill





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Imbue, 'Happy Pill', ein 3D-gedrucktes Kunststoff-Pop-Art-Werk aus dem Vereinigten Königreich (2026), unsigniert, 8×8×2 cm, gelb, hervorragender Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Modern Medicine“ sind berühmte provokative Werke, geschaffen vom britischen Street-Art-Künstler Imbue, der von den Medien oft als der „Banksy von Brighton“ bezeichnet wird.
Die Werke präsentieren sich als große dreidimensionale Medikamentenkapseln, hergestellt aus farbigem Kunststoff (mithilfe von 3D-Druck) und in eine realistische, große transparente Blisterverpackung mit metallischer Rückseite platziert, vollständig identisch mit der von echten Medikamenten.
Die Verpackung spielt eine zentrale Rolle. Die Werke werden in individuell gestalteten Boxen verteilt, und die Rückseite des Blisters zeigt ein holografisches Muster mit dem Logo von Imbue.
Diese Arbeit ist:
„HAPPY PILL“
Die Vermarktung des Glücks:
Das Werk ist eine scharfe Kritik an die zeitgenössische Gesellschaft und der Tendenz, für jedes emotionale Unbehagen einen „medizinischen Abkürzer“ zu suchen. Indem das Smiley-Symbol mit einer pharmazeutischen Pille gekoppelt wird, parodiert Imbue das Konzept künstlich voreingestellter und an der Theke käuflich erwerbbarer Glück, ein deutliches Spiegelbild des Missbrauchs von Antidepressiva und Beruhigungsmitteln in der westlichen Welt.
„Modern Medicine“ sind berühmte provokative Werke, geschaffen vom britischen Street-Art-Künstler Imbue, der von den Medien oft als der „Banksy von Brighton“ bezeichnet wird.
Die Werke präsentieren sich als große dreidimensionale Medikamentenkapseln, hergestellt aus farbigem Kunststoff (mithilfe von 3D-Druck) und in eine realistische, große transparente Blisterverpackung mit metallischer Rückseite platziert, vollständig identisch mit der von echten Medikamenten.
Die Verpackung spielt eine zentrale Rolle. Die Werke werden in individuell gestalteten Boxen verteilt, und die Rückseite des Blisters zeigt ein holografisches Muster mit dem Logo von Imbue.
Diese Arbeit ist:
„HAPPY PILL“
Die Vermarktung des Glücks:
Das Werk ist eine scharfe Kritik an die zeitgenössische Gesellschaft und der Tendenz, für jedes emotionale Unbehagen einen „medizinischen Abkürzer“ zu suchen. Indem das Smiley-Symbol mit einer pharmazeutischen Pille gekoppelt wird, parodiert Imbue das Konzept künstlich voreingestellter und an der Theke käuflich erwerbbarer Glück, ein deutliches Spiegelbild des Missbrauchs von Antidepressiva und Beruhigungsmitteln in der westlichen Welt.

