Marie Mathias - Skulptur, Déesse Lumière Miniature - 11.5 cm - Bronze, Marmor






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunst- und Architekturgeschichte und verfügt über 12 Jahre Erfahrung in der dekorativen Kunst.
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Bronzen Miniatur-Skulptur von Marie Mathias, Titel Déesse Lumière Miniature, auf weißem Marmorsockel aus Frankreich, Maße 11,5 cm hoch, 5 cm breit, 5 cm tief, in exzellenem Zustand, Signatur Marie Mathias und CEA CEREM-Prägung auf dem Sockel.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Verkleinerte Miniaturausgabe des Werks « Déesse Lumière » der französischen Bildhauerin Marie Mathias (geboren in Lille), in Paris ausgebildet bei dem Bildhauer Gaston Petit und seit den 1970er Jahren in Grenoble tätig. Ihre Arbeit, die unter anderem in Grenoble, Avignon, München und Zürich präsentiert wurde, erforscht die menschlicheCondition, die Beziehung zum Anderen und die Sinnsuche durch ein skulptiertes Werk mit schlichten, symbolischen Formen.
Diese Bronze-Skulptur ist eine Replik der eleganten, aufwärts strebenden Silhouette des monumentalen Originals. Die stilisierte Frauenfigur mit ausgebreiteten Armen entwickelt eine spiralige Bewegung, die Erhebung, Licht und Spiritualität evoziert, zentrale Themen im Universum der Künstlerin. Sie ruht auf einem Marmorsockel aus weißem Marmor, der ihre architektonische Präsenz trotz des verkleinerten Formats verstärkt.
Der Sockel trägt die gravierte Signatur Marie Mathias sowie die gegossene Marke CEA CEREM, die vermutlich dem Commissariat à l'Énergie Atomique (CEA) entspricht. Diese Markierung lässt vermuten, dass es sich um eine Edition oder eine institutionelle Beauftragung für dieses Gremium handelt, möglicherweise im Rahmen einer Veranstaltung, einer Auszeichnung oder einer offiziellen Repräsentation. Diese potenzielle Herkunft verleiht dem Werk eine zusätzliche historische Bedeutung über seine rein künstlerische Dimension hinaus.
Schöne Bronze-Patina mit leichten Gebrauchsspuren, entsprechend dem Alter des Stücks. Höhe: 11,5 cm.
Verkleinerte Miniaturausgabe des Werks « Déesse Lumière » der französischen Bildhauerin Marie Mathias (geboren in Lille), in Paris ausgebildet bei dem Bildhauer Gaston Petit und seit den 1970er Jahren in Grenoble tätig. Ihre Arbeit, die unter anderem in Grenoble, Avignon, München und Zürich präsentiert wurde, erforscht die menschlicheCondition, die Beziehung zum Anderen und die Sinnsuche durch ein skulptiertes Werk mit schlichten, symbolischen Formen.
Diese Bronze-Skulptur ist eine Replik der eleganten, aufwärts strebenden Silhouette des monumentalen Originals. Die stilisierte Frauenfigur mit ausgebreiteten Armen entwickelt eine spiralige Bewegung, die Erhebung, Licht und Spiritualität evoziert, zentrale Themen im Universum der Künstlerin. Sie ruht auf einem Marmorsockel aus weißem Marmor, der ihre architektonische Präsenz trotz des verkleinerten Formats verstärkt.
Der Sockel trägt die gravierte Signatur Marie Mathias sowie die gegossene Marke CEA CEREM, die vermutlich dem Commissariat à l'Énergie Atomique (CEA) entspricht. Diese Markierung lässt vermuten, dass es sich um eine Edition oder eine institutionelle Beauftragung für dieses Gremium handelt, möglicherweise im Rahmen einer Veranstaltung, einer Auszeichnung oder einer offiziellen Repräsentation. Diese potenzielle Herkunft verleiht dem Werk eine zusätzliche historische Bedeutung über seine rein künstlerische Dimension hinaus.
Schöne Bronze-Patina mit leichten Gebrauchsspuren, entsprechend dem Alter des Stücks. Höhe: 11,5 cm.
