Phönizisch Terracotta - Öllampe mit Napf und doppeltem Ausguss - 4. Jahrhundert v. Chr. - von Daniel Lebeurrier (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Phönizische Terrakotta-Öllampe mit Doppelbock aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., guter Zustand und von Daniel Lebeurrier expertisiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Phönizische Öllampe aus beiger Keramik mit doppeltem Ausguss, die auf einem runden Fuß ruht. Der Boden hat die Form einer flachen Schale mit geraden Rändern, die in eine schmale, konvexe Bordüre übergehen. Der Rand wird umgelegt, um zwei leicht verlängerte Ausläufe zu bilden, die anschließend mit mehreren Strichen bemalt sind.
Töpferisch gedrehte Lampen aus Ton, gemeinhin als Schalenlampen bezeichnet, sind die frühesten bekannten Exemplare. Man ist sich einig, dass Mesopotamien der Entstehungsort ist und dass die frühe Bronzezeit die Periode ihrer Entwicklung kennzeichnet. Diese Form verbreitete sich im gesamten östlichen Mittelmeerraum und bestand über Jahrtausende hinweg weiter.
Datierung: 4. Jahrhundert v. Chr.
Maße: Länge 8,7 cm x Breite 6,8 cm
Hervorragender Erhaltungszustand
Provenienz: Ehemalige Privatsammlung Maxime Legrand (1854 - 1924), Archäologe, Autor zahlreicher Arbeiten zur Archäologie.
Exponat begutachtet von Maxime Lebeurrier, Archäologe, Gutachter der Nationalen Kammer der Spezialistenexperten in Kunst- und Sammelobjekten, Mitglied der Europäischen Konföderation der Kunstexperten.
Der Verkäufer kann nachweisen, dass der Losbestand legal erworben wurde; Provenienzdokumentation von Catawiki eingesehen.
Wichtige Information: Der Verkäufer garantiert, dass er zum Verkauf/Export dieses Loses berechtigt ist.
Der Verkäufer sorgt dafür, dass die erforderlichen Genehmigungen, wie eine Exportlizenz, organisiert werden. (Pass für kulturelle Gegenstände)
Der Verkäufer wird den Käufer über seinen Status informieren, falls dies länger als ein paar Tage dauert.
Alle Gegenstände des Verkäufers werden mit einer Versicherung in Höhe des Kaufpreises versandt und von einem illustrierten Beschreibungsdokument mit Angabe der Provenienz begleitet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Phönizische Öllampe aus beiger Keramik mit doppeltem Ausguss, die auf einem runden Fuß ruht. Der Boden hat die Form einer flachen Schale mit geraden Rändern, die in eine schmale, konvexe Bordüre übergehen. Der Rand wird umgelegt, um zwei leicht verlängerte Ausläufe zu bilden, die anschließend mit mehreren Strichen bemalt sind.
Töpferisch gedrehte Lampen aus Ton, gemeinhin als Schalenlampen bezeichnet, sind die frühesten bekannten Exemplare. Man ist sich einig, dass Mesopotamien der Entstehungsort ist und dass die frühe Bronzezeit die Periode ihrer Entwicklung kennzeichnet. Diese Form verbreitete sich im gesamten östlichen Mittelmeerraum und bestand über Jahrtausende hinweg weiter.
Datierung: 4. Jahrhundert v. Chr.
Maße: Länge 8,7 cm x Breite 6,8 cm
Hervorragender Erhaltungszustand
Provenienz: Ehemalige Privatsammlung Maxime Legrand (1854 - 1924), Archäologe, Autor zahlreicher Arbeiten zur Archäologie.
Exponat begutachtet von Maxime Lebeurrier, Archäologe, Gutachter der Nationalen Kammer der Spezialistenexperten in Kunst- und Sammelobjekten, Mitglied der Europäischen Konföderation der Kunstexperten.
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