Vase - Keramik - Japan - Kutani-Porzellan — Pfauen-Glasur - Gaei Matsuyama





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Eine Kutani-Ware Vase von Gaei Matsuyama, japanische Keramik aus der Shōwa-Periode, mit Pfauen-Glasur, 18 cm Breite und 27,5 cm Höhe, inklusive Original-Holzkassette, in hervorragendem Zustand mit minimalen Alterserscheinungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler / Schöpfer: Masahide Matsuyama
Titel des Werkes: Keramikgefäß Vase mit Pfauen-Glasur (mit originalem hölzernen Aufbewahrungsgehäuse)
Es handelt sich um eine künstlerisch von Hand gefertigte Ker Vase für Blumen von Masahide Matsuyama, die sich durch eine auffällige Pfauen-Glasur-Oberfläche auszeichnet und das originale Holzkassengefäß zur Aufbewahrung enthält. Die elegante Form und die subtile Glasur machen ihn sowohl als Hanaire (Blumenarrangement-Vase) geeignet als auch als eigenständiges dekoratives Kunstobjekt.
Über den Künstler und den Stil
Masahide Matsuyama ist ein Keramikkünstler, bekannt für verfeinerte Oberflächentechniken und ein durchdachtes Formensprache. In diesem Werk verwendet er eine glasur, die vom Pfauen inspiriert ist, eine dekorative Ausführung, die die variierenden schillernden Farben und die visuelle Komplexität widerspiegelt, die mit Pfauenfedern assoziiert wird. Solch eine Glasur kontrastiert oft reiche Töne mit subtilen Oberflächenvariationen und verleiht dem Gegenstand Tiefe und eine anspruchsvolle Ästhetik.
Entwurf und Technik
Pfauen-Glasur: Die Oberfläche zeichnet sich durch gegliederte Glanzschichten, reiche Töne und sanfte Übergänge aus, die Licht und Schatten schön einfangen.
Ausgewogene Form: Die Vase wurde so geformt, dass sie sowohl einfache Blumenarrangements als auch eine eigenständige Ausstellung betont und sie damit vielseitig in der Innenraumdekoration einsetzbar macht.
Handwerkliches Können: Die Sorgfalt im Glasfluss, der Oberfläche und den Proportionen spiegelt das sorgfältige Handwerk und die feine keramische Sensibilität wider.
Dekorative und funktionale Reize
Elegante Präsentation: Sowohl in minimalistischen Blumengestaltungen als auch als eigenständiges Kunstobjekt perfekt geeignet.
Balance von Kunst und Handwerk: Vereint künstlerische Behandlung der Oberfläche mit praktischer Form.
Sammlerwert: Das originale Holzkassengefäß im Lieferumfang verstärkt die Authentizität und Präsentation.
Kontext und Aufruf
Dieses Exemplar wird Sammlerinnen und Sammler zeitgenössischer Keramik, Liebhaberinnen und Liebhaber handgefertigter dekorativer Gegenstände sowie allen gefallen, die eine Vase suchen, die künstlerischer Ausdruck mit funktionalem Design verbindet. Ihre reiche Glasur und elegante Form machen sie sowohl für traditionelle als auch moderne Innenräume geeignet.
Über den Künstler
Gaei Matsuyama war ein herausragender japanischer Keramikkünstler, der vor allem für die Belebung und Verfeinerung der Kujaku-yu-Technik („Pfauen-Glasur“) bekannt war, die für ihre irisierende, opaleszierende Schönheit geschätzt wird.
In der Präfektur Hyōgo geboren, verbrachte Matsuyama acht Jahre in China vor und während des Krieges, studierte intensiv antike chinesische Keramik und Glasurchemie. Diese Studien hatten einen tiefgreifenden Einfluss auf seine späteren Innovationen in Japan.
Nach seiner Rückkehr nach Hause gründete er 1945 das Kujaku Kiln in Hyōgo und widmete sich der Beherrschung hochtemperaturiger Glasuren. Seine Experimente führten zu lumineszenten, mehrschichtigen Effekten, die ihm den Nagoya Art-Preis der Präfektur Aichi sowie landesweite Anerkennung brachten.
Matsuyamas Werke wurden vielfach in renommierten Einrichtungen ausgestellt, darunter das Tokyo Metropolitan Art Museum und das Osaka Municipal Art Museum. Seine Arbeiten wurden auch Mitgliedern der Kaiserfamilie präsentiert, unter anderem dem Kaiser Shōwa und der Kaiserin Kōjun, und sie wurden Institutionen wie dem Lu Xun Memorial Hall in China gewidmet – ein seltener Fall internationaler kultureller Austausch seiner Zeit.
In den fünfziger Jahren setzte er seine Suche nach dem expressiven Potenzial von glasurgestalteter Natur- und Lichtinspiration fort. Seine Neubearbeitungen von „Jun Ware“ und die markante Pfauen-Glasur wurden zu Kennzeichen der japonischen Keramik-Innovation der Nachkriegszeit.
Obwohl er 1963 verstarb, lebt sein Erbe fort in poetischer Farbe und technischer Brillanz – eine Brücke zwischen der alten chinesischen Tradition und der modernen japanischen Kunst.
Künstler / Schöpfer: Masahide Matsuyama
Titel des Werkes: Keramikgefäß Vase mit Pfauen-Glasur (mit originalem hölzernen Aufbewahrungsgehäuse)
Es handelt sich um eine künstlerisch von Hand gefertigte Ker Vase für Blumen von Masahide Matsuyama, die sich durch eine auffällige Pfauen-Glasur-Oberfläche auszeichnet und das originale Holzkassengefäß zur Aufbewahrung enthält. Die elegante Form und die subtile Glasur machen ihn sowohl als Hanaire (Blumenarrangement-Vase) geeignet als auch als eigenständiges dekoratives Kunstobjekt.
Über den Künstler und den Stil
Masahide Matsuyama ist ein Keramikkünstler, bekannt für verfeinerte Oberflächentechniken und ein durchdachtes Formensprache. In diesem Werk verwendet er eine glasur, die vom Pfauen inspiriert ist, eine dekorative Ausführung, die die variierenden schillernden Farben und die visuelle Komplexität widerspiegelt, die mit Pfauenfedern assoziiert wird. Solch eine Glasur kontrastiert oft reiche Töne mit subtilen Oberflächenvariationen und verleiht dem Gegenstand Tiefe und eine anspruchsvolle Ästhetik.
Entwurf und Technik
Pfauen-Glasur: Die Oberfläche zeichnet sich durch gegliederte Glanzschichten, reiche Töne und sanfte Übergänge aus, die Licht und Schatten schön einfangen.
Ausgewogene Form: Die Vase wurde so geformt, dass sie sowohl einfache Blumenarrangements als auch eine eigenständige Ausstellung betont und sie damit vielseitig in der Innenraumdekoration einsetzbar macht.
Handwerkliches Können: Die Sorgfalt im Glasfluss, der Oberfläche und den Proportionen spiegelt das sorgfältige Handwerk und die feine keramische Sensibilität wider.
Dekorative und funktionale Reize
Elegante Präsentation: Sowohl in minimalistischen Blumengestaltungen als auch als eigenständiges Kunstobjekt perfekt geeignet.
Balance von Kunst und Handwerk: Vereint künstlerische Behandlung der Oberfläche mit praktischer Form.
Sammlerwert: Das originale Holzkassengefäß im Lieferumfang verstärkt die Authentizität und Präsentation.
Kontext und Aufruf
Dieses Exemplar wird Sammlerinnen und Sammler zeitgenössischer Keramik, Liebhaberinnen und Liebhaber handgefertigter dekorativer Gegenstände sowie allen gefallen, die eine Vase suchen, die künstlerischer Ausdruck mit funktionalem Design verbindet. Ihre reiche Glasur und elegante Form machen sie sowohl für traditionelle als auch moderne Innenräume geeignet.
Über den Künstler
Gaei Matsuyama war ein herausragender japanischer Keramikkünstler, der vor allem für die Belebung und Verfeinerung der Kujaku-yu-Technik („Pfauen-Glasur“) bekannt war, die für ihre irisierende, opaleszierende Schönheit geschätzt wird.
In der Präfektur Hyōgo geboren, verbrachte Matsuyama acht Jahre in China vor und während des Krieges, studierte intensiv antike chinesische Keramik und Glasurchemie. Diese Studien hatten einen tiefgreifenden Einfluss auf seine späteren Innovationen in Japan.
Nach seiner Rückkehr nach Hause gründete er 1945 das Kujaku Kiln in Hyōgo und widmete sich der Beherrschung hochtemperaturiger Glasuren. Seine Experimente führten zu lumineszenten, mehrschichtigen Effekten, die ihm den Nagoya Art-Preis der Präfektur Aichi sowie landesweite Anerkennung brachten.
Matsuyamas Werke wurden vielfach in renommierten Einrichtungen ausgestellt, darunter das Tokyo Metropolitan Art Museum und das Osaka Municipal Art Museum. Seine Arbeiten wurden auch Mitgliedern der Kaiserfamilie präsentiert, unter anderem dem Kaiser Shōwa und der Kaiserin Kōjun, und sie wurden Institutionen wie dem Lu Xun Memorial Hall in China gewidmet – ein seltener Fall internationaler kultureller Austausch seiner Zeit.
In den fünfziger Jahren setzte er seine Suche nach dem expressiven Potenzial von glasurgestalteter Natur- und Lichtinspiration fort. Seine Neubearbeitungen von „Jun Ware“ und die markante Pfauen-Glasur wurden zu Kennzeichen der japonischen Keramik-Innovation der Nachkriegszeit.
Obwohl er 1963 verstarb, lebt sein Erbe fort in poetischer Farbe und technischer Brillanz – eine Brücke zwischen der alten chinesischen Tradition und der modernen japanischen Kunst.

