Krokoit - Dundas, Tasmanien, Australien - Höhe: 6.6 cm - Breite: 3 cm- 7 g





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sieh dir das Video dieses Exemplars an, indem du dem Vimeo-Link unten folgst: https://vimeo.com/1184935753/ad8ee69e79
Hier ist ein wunderschönes Qualitätsexemplar von reich gefärbtem Crocoit aus der weltweit besten Fundstelle der Spezies: Dundas in Tasmanien!
Ex collection Lefebvre.
Jean-Claude Lefebvre wurde am 8. Mai 1942 in Liège geboren. Als Geographiediplom hatte er seine Karriere zunächst als Lehrer begonnen, bevor er Schulleiter wurde. Ein Mann mit breit gefächerten Interessen, er war leidenschaftlich an Astronomie, Reisen und Numismatik interessiert — ebenso wie an Mineralogie, der er mehr als dreißig Jahre gewidmet hat und deren Sammlung er zwischen 1980 und 2010 aufbaute.
Sein Ansatz war der eines rigorosen und tief engagierten autodidaktischen Sammlers. Zunächst entwickelte er seine Kollektion horizontal, mit dem Ziel, so viele Mineralarten wie möglich zu repräsentieren, insgesamt über 380.
Dann verfeinerte er sie vertikal und legte den Fokus auf Ästhetik, Sammlungsintegrität und das Gesamtausgewogene. Er besaß ein scharfes Auge, diese seltene Fähigkeit, das richtige Stück sofort zu erkennen, ohne Kompromisse.
Zu den Höhepunkten seiner Sammlung gehört eine herausragende Gruppe von Stücken aus dem Kongo sowie eine bemerkenswerte Suite aus Mont-Saint-Hilaire, Kanada, eine legendäre Fundstelle, bekannt für ihre seltenen Arten und komplexen Kristallformen.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Hier ist ein wunderschönes Qualitätsexemplar von reich gefärbtem Crocoit aus der weltweit besten Fundstelle der Spezies: Dundas in Tasmanien!
Ex collection Lefebvre.
Jean-Claude Lefebvre wurde am 8. Mai 1942 in Liège geboren. Als Geographiediplom hatte er seine Karriere zunächst als Lehrer begonnen, bevor er Schulleiter wurde. Ein Mann mit breit gefächerten Interessen, er war leidenschaftlich an Astronomie, Reisen und Numismatik interessiert — ebenso wie an Mineralogie, der er mehr als dreißig Jahre gewidmet hat und deren Sammlung er zwischen 1980 und 2010 aufbaute.
Sein Ansatz war der eines rigorosen und tief engagierten autodidaktischen Sammlers. Zunächst entwickelte er seine Kollektion horizontal, mit dem Ziel, so viele Mineralarten wie möglich zu repräsentieren, insgesamt über 380.
Dann verfeinerte er sie vertikal und legte den Fokus auf Ästhetik, Sammlungsintegrität und das Gesamtausgewogene. Er besaß ein scharfes Auge, diese seltene Fähigkeit, das richtige Stück sofort zu erkennen, ohne Kompromisse.
Zu den Höhepunkten seiner Sammlung gehört eine herausragende Gruppe von Stücken aus dem Kongo sowie eine bemerkenswerte Suite aus Mont-Saint-Hilaire, Kanada, eine legendäre Fundstelle, bekannt für ihre seltenen Arten und komplexen Kristallformen.

