Hiroshige - Iyo – Saijō - Berühmte Ansichten der 60 Provinzen Japanische Holzschnittdrucke Ukiyo-e - Japan - Taishō Zeit (1912-1926)





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Reproduktion der Taishō-Ära-Drucke von Utagawa Hiroshige, Iyo–Saijō aus der Serie Rokujūyoshū Meisho Zue, ein Ōban Tate-e Blatt mit 32 cm Höhe und 24 cm Breite, Verlag Fujisawa Mankadō, Kyoto, ca. 1912, Provenienz Private Sammlung, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Utagawa (Andō) Hiroshige (歌川広重, 1797–1858)
Titel: Iyo – Saijō (伊予 西条)
Serie: Rokujūyoshū Meisho Zue (六十余州名所図会) – Berühmte Ansichten der Sechzig-odd Provinzen
Format: Ōban tate-e, ca. 36 × 24 cm
Verleger: Fujisawa Mankadō, Kyoto (京都 藤澤萬華堂)
Ausgabe: Taishō-Ära-Neudruck, ca. 1912
Ursprüngliches Design: 1853–1856
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Zustand: Diese Druckgrafik befindet sich in bemerkenswert gutem Zustand. Über Jahrzehnte hat das Washi-Papier eine weiche, natürliche Patina entwickelt — ein Zeichen dafür, dass es unter idealen klimatischen Bedingungen aufbewahrt wurde. Die warme, cremefarbene Tönung des Papiers bildet einen harmonischen Kontrast zu den gedruckten Pigmenten und verleiht dem Blatt eine zeitlose Eleganz.
Komposition: Hier bietet Hiroshige einen meisterhaften Blick auf den Hafen von Saijō in Iyo Provinz (heute Ehime-Präfektur, auf Shikoku). Die Komposition trägt seine charakteristische Kühnheit: Im Vordergrund schneidet das große Segel eines Handelsschiffs diagonale Linien durch das Bild und bildet einen dynamischen Rahmen für die Szene. Das Auge des Betrachters wird geschickt über die belebte Hafenansiedlung – mit ihren traditionellen Gebäuden und zahlreichen Booten – hinweg zu den sanft ansteigenden Bergen geführt, die sich in der Ferne in atmosphärischen Abstufungen von Grün zu Blau verlieren.
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## Ein paar Anmerkungen zur Qualität von Taishō-Ära-Reprints:
Reprints aus der Taishō-Periode (1912–1926) nehmen einen besonderen Platz unter Sammlern ein und erzielen deutlich höhere Preise als spätere Ausgaben aus der Shōwa-Ära. Es gibt mehrere Gründe dafür. Die Taishō-Periode markiert ein Übergangszeitalter, in dem die traditionelle Kunst des japanischen Holzschnittdrucks noch in voller Blüte stand. Die Holzschnitzer und Drucker dieser Generation waren häufig in direkter Linie von Meistern der Edo- und Meiji-Epoche ausgebildet worden. Ihr technisches Virtuosentum — insbesondere in der präzisen Schnitztechnik und der nuancierten bokashi-Farbabstufung — wird bei späteren Reprints selten auf diesem Niveau erreicht. Diese Druckgrafik ist ein Beispiel dafür, wie geschickt diese Handwerker waren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Künstler: Utagawa (Andō) Hiroshige (歌川広重, 1797–1858)
Titel: Iyo – Saijō (伊予 西条)
Serie: Rokujūyoshū Meisho Zue (六十余州名所図会) – Berühmte Ansichten der Sechzig-odd Provinzen
Format: Ōban tate-e, ca. 36 × 24 cm
Verleger: Fujisawa Mankadō, Kyoto (京都 藤澤萬華堂)
Ausgabe: Taishō-Ära-Neudruck, ca. 1912
Ursprüngliches Design: 1853–1856
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Zustand: Diese Druckgrafik befindet sich in bemerkenswert gutem Zustand. Über Jahrzehnte hat das Washi-Papier eine weiche, natürliche Patina entwickelt — ein Zeichen dafür, dass es unter idealen klimatischen Bedingungen aufbewahrt wurde. Die warme, cremefarbene Tönung des Papiers bildet einen harmonischen Kontrast zu den gedruckten Pigmenten und verleiht dem Blatt eine zeitlose Eleganz.
Komposition: Hier bietet Hiroshige einen meisterhaften Blick auf den Hafen von Saijō in Iyo Provinz (heute Ehime-Präfektur, auf Shikoku). Die Komposition trägt seine charakteristische Kühnheit: Im Vordergrund schneidet das große Segel eines Handelsschiffs diagonale Linien durch das Bild und bildet einen dynamischen Rahmen für die Szene. Das Auge des Betrachters wird geschickt über die belebte Hafenansiedlung – mit ihren traditionellen Gebäuden und zahlreichen Booten – hinweg zu den sanft ansteigenden Bergen geführt, die sich in der Ferne in atmosphärischen Abstufungen von Grün zu Blau verlieren.
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## Ein paar Anmerkungen zur Qualität von Taishō-Ära-Reprints:
Reprints aus der Taishō-Periode (1912–1926) nehmen einen besonderen Platz unter Sammlern ein und erzielen deutlich höhere Preise als spätere Ausgaben aus der Shōwa-Ära. Es gibt mehrere Gründe dafür. Die Taishō-Periode markiert ein Übergangszeitalter, in dem die traditionelle Kunst des japanischen Holzschnittdrucks noch in voller Blüte stand. Die Holzschnitzer und Drucker dieser Generation waren häufig in direkter Linie von Meistern der Edo- und Meiji-Epoche ausgebildet worden. Ihr technisches Virtuosentum — insbesondere in der präzisen Schnitztechnik und der nuancierten bokashi-Farbabstufung — wird bei späteren Reprints selten auf diesem Niveau erreicht. Diese Druckgrafik ist ein Beispiel dafür, wie geschickt diese Handwerker waren.

