Birgit Schulte & Klaus-Jurgen Sembach - Henry van de Velde - 1993






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Erste Ausgabe Monografie „Henry van de Velde“ von Birgit Schulte & Klaus-Jurgen Sembach, Deutsch, 464 Seiten, Maße 31,5 × 24 cm, Zustand sehr gut, ältestes Exemplar 1993.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Henry van de Velde
Inhalt siehe Foto 4.
Veröffentlichung bei der Ausstellung im Karl Ernst Osthaus Museum, Hagen, Kunstmuseum Weimar, Bauhaus-Archiv Berlin, Museum für Silberschmiedekunst Gent, Museum für Gestaltung Zürich und dem Germanischen Nationalmuseum Nürnberg von 1992 bis 1994.
Wichtige und ausführliche Monografie!
Hunderte Illustrationen, von denen viele farbig sind (siehe Fotos)
Erstklassiger Zustand, außer 2 unsach gemachte Falzungen auf der Vorder- und Rückseite (siehe Fotos)
Wird sorgfältig verpackt mit Sendungsverfolgung und Versicherung versendet.
Viel Erfolg beim Bieten!!
"Henry Clemens Van de Velde war ein belgischer Maler, Designer, Gestalter und Architekt. Zusammen mit Victor Horta gilt Van de Velde als einer der wichtigsten Vertreter des Jugendstils. Man nennt ihn auch den „Apostel des Funktionalismus“.
"Henry van de velde" ist ein Buch von Birgit Schulte & Klaus-Jürgen Sembach. Es ist von Pandora veröffentlicht worden. Diese Ausgabe erschien 1995. Dieses Werk umfasst 464 Seiten. Es ist auf Niederländisch geschrieben.
Henry Clemens Van de Velde (Antwerpen, 3. April 1863 – Zürich, 15. Oktober 1957) war ein belgischer Maler, Designer, Gestalter und Architekt.
Zusammen mit Victor Horta gilt Van de Velde als einer der wichtigsten Vertreter des Jugendstils. Er wird auch als der „Apostel des Funktionalismus“ bezeichnet. Ab den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts spielte er eine führende Rolle in Architektur und dekorativen Künsten, vor allem in Deutschland.
Lebenslauf
Boekentoren (Universitätsbibliothek Gent)
Henry Van de Velde als Maler
Van de Velde studierte Malerei bei Karel Verlat an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Antwerpen und bei dem Maler Carolus-Duran in Paris. Er wurde stark beeinflusst von Paul Signac und Georges Seurat und malte im neo-impressionistischen Stil (Pointillismus).
Als er zweiundzwanzig war, zog er nach Wechelderzande, einem abgelegenen Ort. Die Landschaft und die Einwohner wurden vier Jahre lang Gegenstand seiner Bilder. Seine Abneigung gegen den Akademismus der Künstler in Antwerpen und der Besuch der französischen Künstlerkolonie von Barbizon führten dazu, dass er das Landleben wählte. Damit folgte er dem Weg von Malern wie Isidore Meyers und Adriaan Joseph Heymans und zog in die Noorderkempen. Es war der neueste Brennpunkt für junge Künstler voller „Sturm und Drang“.
Wechelderzande war noch nicht durch eine Straßenbahn und eine Hauptstraße erschlossen. Henry Van de Velde fand Unterkunft im Gasthof Der Kaiser, im Schatten der Wechelser Kirche. Durch den Zustrom von Künstlern wurde die Bauernwirtschaft mit Herberge zu einer Unterkunft ausgebaut. Der Gasthof erhielt eine zweite Etage mit Schlafzimmern und einem Atelier für Maler. Van de Velde malte seine Frau am Fenster – durch das geöffnete Fenster auf der Südseite. Dieses Bild ist eines aus einer Reihe von acht, die Impressionen des Dorflebens zeigen.
Der Gasthof ist heute (2019) ein Brasserie-Restaurant mit dem Namen Die neue Kaiser. Wenig erinnert noch an die Künstlerjahre der Vergangenheit. Das Künstleratelier ist verschwunden; nur auf der Nordseite ist das rundbogige Atelierfenster noch sichtbar.
1889 wurde Van de Velde Mitglied der Künstlergruppe Les XX in Brüssel. Nachdem Vincent van Gogh auf der Jahresausstellung von Les XX einige Werke ausstellte, war Van de Velde einer der ersten Maler, die von Van Gogh beeinflusst wurden. Während seiner Hochzeitsreise nach den Niederlanden besuchte er die Witwe von Theo van Gogh, dem Bruder des soeben verstorbenen Vincent van Gogh. Daraus zog er eine gute Vorstellung des nahezu gesamten Oeuvres des Malers und erkannte, dass er dieses überwältigende Niveau niemals erreichen würde. Für ihn war dies das Ende seiner Karriere als Maler.
Henry Van de Velde als Designer und Architekt
Ab 1892 verließ Van de Velde die Malerei, er wandte sich der angewandten Künsten zu (Edelmetallkunst, Porzellan und Bestecke, Modedesign, Teppich- und Stoffdesign) und auch der Architektur, unter anderem mit dem Bau seines eigenen Hauses in Ukkel, dem Haus Bloemenwerf. In seinem Haus bildeten Einrichtung und Design eine organische Einheit. 1895 entwarf er Innenräume und Möbel für den einflussreichen Kunsthandel L'Art Nouveau, von dem Galeristen Samuel Bing in Paris vertreten wurde. Auch stand Van de Veldes Werk im Pavillon von Bing auf der Weltausstellung 1900 in Paris. Van de Velde wurde von der englischen Arts-and-Crafts-Bewegung mit John Ruskin und William Morris beeinflusst und war einer der ersten Architekten und Möbeldesigner, die in abstrakter Form mit gebogenen Linien arbeiteten. Er lehnte das Nachahmen historischer Stile ab und setzte sich eindeutig für eine eigenständige Gestaltung ein. Er wollte die Banalität und Hässlichkeit aus dem Geist des Menschen vertreiben.
1899 ließ er sich in Deutschland nieder. Hier erhielt er eine Reihe von Aufträgen, unter anderem für das Museum Folkwang und die Villa Hohenhof in Hagen sowie für das Nietzsche-Haus in Weimar. Gemeinsam mit Harry Kessler war er Mitbegründer der Kunstgewerbeschule und der Akademie in Weimar, der Vorläufer des Bauhauses, das von Walter Gropius später in Dessau weiter ausgebaut wurde. Er unterhielt auch eine enge Verbindung zum Deutschen Werkbund.
Porträt von Maria Sèthe, der späteren Frau Van de Veldes, 1891, von Théo Van Rysselberghe. Durch den Maler lernten Van de Velde und Maria Sèthe sich kennen.
Während des Ersten Weltkriegs lebte Van de Velde in der Schweiz und in den Niederlanden. Im Auftrag von Helene Kröller-Müller entwarf er ein Aufseherhaus und ein Arbeiterhaus in Schipborg (Baugenehmigungen datiert auf 1921), neben der von Architekt Hendrik Petrus Berlage im Jahr 1914 entworfenen Schexbord-Farm. Van de Velde entwarf schließlich das CKollier-Müller Museum in Otterlo, das 1938 eröffnet wurde. 1925 wurde er an der Hogere Instituut voor Kunstgeschiedenis en Oudheidkunde der Rijksuniversiteit Gent berufen, wo er von 1926 bis 1936 Baukunst und angewandte Künste lehrte. 1933 erhielt er den Auftrag, die Universitätsbibliothek zu entwerfen; der Boekentoren. Der Bau begann 1936, aber die Fertigstellung erfolgte erst nach dem Zweiten Weltkrieg und aus budgetären Gründen nicht vollständig nach den ursprünglichen Plänen. So wurde der Boden des Lesesaals aus Marmor gefertigt und nicht wie von Van de Velde beabsichtigt aus schwarzem Gummi. Van de Velde war auch an dem Bau des Universitätskrankenhauses Gent beteiligt.
In Leuven ließ er zwischen 1936 und 1942 an der Diestsestraat sein letztes Gebäude errichten, eine Technische Schule, die zwischen 1997 und 2000 vom Architekten Georges Baines restauriert und zu einer Stadtbibliothek und dem Stadtarchiv, De Tweebronnen, umgebaut wurde. Das ursprüngliche Gebäude diente 1997 als Kulisse für die Choreografie mit Minimal Music der Rosas-Gruppe von Anne Teresa De Keersmaeker für den Tanzfilm Rosas danst Rosas.
Entgegen dem, was oft vermutet wird, war Van de Velde nicht der Designer des Logos der Nationalen Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen; der bekannte Buchstabe "B" in einer liegenden Ellipse wurde von Jean de Roy entworfen. Als damaliger künstlerischer Berater der NMBS konnte Van de Velde jedoch die Direktion davon überzeugen, dieses Design zu wählen. Zudem entwarf er das Interieur der ersten belgischen Elektrotriebzüge (AM35) und einiger Wagen. Van de Velde prägte auch den Bahnhof Blankenberge.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Van de Velde der Kollaboration beschuldigt. Ein Prozess kam nie zustande, doch ging Van de Velde in freiwillige Verbannung; er zog sich ins Schweizer Oberägeri zurück, wo er seine Memoiren schrieb, die 1962 postum unter dem Titel Die Geschichte meines Lebens erscheinen sollten.
Van de Velde starb 1957 im Alter von 94 Jahren in Zürich und wurde in Tervuren bei Brüssel beerdigt.
Henry van de Velde
Inhalt siehe Foto 4.
Veröffentlichung bei der Ausstellung im Karl Ernst Osthaus Museum, Hagen, Kunstmuseum Weimar, Bauhaus-Archiv Berlin, Museum für Silberschmiedekunst Gent, Museum für Gestaltung Zürich und dem Germanischen Nationalmuseum Nürnberg von 1992 bis 1994.
Wichtige und ausführliche Monografie!
Hunderte Illustrationen, von denen viele farbig sind (siehe Fotos)
Erstklassiger Zustand, außer 2 unsach gemachte Falzungen auf der Vorder- und Rückseite (siehe Fotos)
Wird sorgfältig verpackt mit Sendungsverfolgung und Versicherung versendet.
Viel Erfolg beim Bieten!!
"Henry Clemens Van de Velde war ein belgischer Maler, Designer, Gestalter und Architekt. Zusammen mit Victor Horta gilt Van de Velde als einer der wichtigsten Vertreter des Jugendstils. Man nennt ihn auch den „Apostel des Funktionalismus“.
"Henry van de velde" ist ein Buch von Birgit Schulte & Klaus-Jürgen Sembach. Es ist von Pandora veröffentlicht worden. Diese Ausgabe erschien 1995. Dieses Werk umfasst 464 Seiten. Es ist auf Niederländisch geschrieben.
Henry Clemens Van de Velde (Antwerpen, 3. April 1863 – Zürich, 15. Oktober 1957) war ein belgischer Maler, Designer, Gestalter und Architekt.
Zusammen mit Victor Horta gilt Van de Velde als einer der wichtigsten Vertreter des Jugendstils. Er wird auch als der „Apostel des Funktionalismus“ bezeichnet. Ab den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts spielte er eine führende Rolle in Architektur und dekorativen Künsten, vor allem in Deutschland.
Lebenslauf
Boekentoren (Universitätsbibliothek Gent)
Henry Van de Velde als Maler
Van de Velde studierte Malerei bei Karel Verlat an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Antwerpen und bei dem Maler Carolus-Duran in Paris. Er wurde stark beeinflusst von Paul Signac und Georges Seurat und malte im neo-impressionistischen Stil (Pointillismus).
Als er zweiundzwanzig war, zog er nach Wechelderzande, einem abgelegenen Ort. Die Landschaft und die Einwohner wurden vier Jahre lang Gegenstand seiner Bilder. Seine Abneigung gegen den Akademismus der Künstler in Antwerpen und der Besuch der französischen Künstlerkolonie von Barbizon führten dazu, dass er das Landleben wählte. Damit folgte er dem Weg von Malern wie Isidore Meyers und Adriaan Joseph Heymans und zog in die Noorderkempen. Es war der neueste Brennpunkt für junge Künstler voller „Sturm und Drang“.
Wechelderzande war noch nicht durch eine Straßenbahn und eine Hauptstraße erschlossen. Henry Van de Velde fand Unterkunft im Gasthof Der Kaiser, im Schatten der Wechelser Kirche. Durch den Zustrom von Künstlern wurde die Bauernwirtschaft mit Herberge zu einer Unterkunft ausgebaut. Der Gasthof erhielt eine zweite Etage mit Schlafzimmern und einem Atelier für Maler. Van de Velde malte seine Frau am Fenster – durch das geöffnete Fenster auf der Südseite. Dieses Bild ist eines aus einer Reihe von acht, die Impressionen des Dorflebens zeigen.
Der Gasthof ist heute (2019) ein Brasserie-Restaurant mit dem Namen Die neue Kaiser. Wenig erinnert noch an die Künstlerjahre der Vergangenheit. Das Künstleratelier ist verschwunden; nur auf der Nordseite ist das rundbogige Atelierfenster noch sichtbar.
1889 wurde Van de Velde Mitglied der Künstlergruppe Les XX in Brüssel. Nachdem Vincent van Gogh auf der Jahresausstellung von Les XX einige Werke ausstellte, war Van de Velde einer der ersten Maler, die von Van Gogh beeinflusst wurden. Während seiner Hochzeitsreise nach den Niederlanden besuchte er die Witwe von Theo van Gogh, dem Bruder des soeben verstorbenen Vincent van Gogh. Daraus zog er eine gute Vorstellung des nahezu gesamten Oeuvres des Malers und erkannte, dass er dieses überwältigende Niveau niemals erreichen würde. Für ihn war dies das Ende seiner Karriere als Maler.
Henry Van de Velde als Designer und Architekt
Ab 1892 verließ Van de Velde die Malerei, er wandte sich der angewandten Künsten zu (Edelmetallkunst, Porzellan und Bestecke, Modedesign, Teppich- und Stoffdesign) und auch der Architektur, unter anderem mit dem Bau seines eigenen Hauses in Ukkel, dem Haus Bloemenwerf. In seinem Haus bildeten Einrichtung und Design eine organische Einheit. 1895 entwarf er Innenräume und Möbel für den einflussreichen Kunsthandel L'Art Nouveau, von dem Galeristen Samuel Bing in Paris vertreten wurde. Auch stand Van de Veldes Werk im Pavillon von Bing auf der Weltausstellung 1900 in Paris. Van de Velde wurde von der englischen Arts-and-Crafts-Bewegung mit John Ruskin und William Morris beeinflusst und war einer der ersten Architekten und Möbeldesigner, die in abstrakter Form mit gebogenen Linien arbeiteten. Er lehnte das Nachahmen historischer Stile ab und setzte sich eindeutig für eine eigenständige Gestaltung ein. Er wollte die Banalität und Hässlichkeit aus dem Geist des Menschen vertreiben.
1899 ließ er sich in Deutschland nieder. Hier erhielt er eine Reihe von Aufträgen, unter anderem für das Museum Folkwang und die Villa Hohenhof in Hagen sowie für das Nietzsche-Haus in Weimar. Gemeinsam mit Harry Kessler war er Mitbegründer der Kunstgewerbeschule und der Akademie in Weimar, der Vorläufer des Bauhauses, das von Walter Gropius später in Dessau weiter ausgebaut wurde. Er unterhielt auch eine enge Verbindung zum Deutschen Werkbund.
Porträt von Maria Sèthe, der späteren Frau Van de Veldes, 1891, von Théo Van Rysselberghe. Durch den Maler lernten Van de Velde und Maria Sèthe sich kennen.
Während des Ersten Weltkriegs lebte Van de Velde in der Schweiz und in den Niederlanden. Im Auftrag von Helene Kröller-Müller entwarf er ein Aufseherhaus und ein Arbeiterhaus in Schipborg (Baugenehmigungen datiert auf 1921), neben der von Architekt Hendrik Petrus Berlage im Jahr 1914 entworfenen Schexbord-Farm. Van de Velde entwarf schließlich das CKollier-Müller Museum in Otterlo, das 1938 eröffnet wurde. 1925 wurde er an der Hogere Instituut voor Kunstgeschiedenis en Oudheidkunde der Rijksuniversiteit Gent berufen, wo er von 1926 bis 1936 Baukunst und angewandte Künste lehrte. 1933 erhielt er den Auftrag, die Universitätsbibliothek zu entwerfen; der Boekentoren. Der Bau begann 1936, aber die Fertigstellung erfolgte erst nach dem Zweiten Weltkrieg und aus budgetären Gründen nicht vollständig nach den ursprünglichen Plänen. So wurde der Boden des Lesesaals aus Marmor gefertigt und nicht wie von Van de Velde beabsichtigt aus schwarzem Gummi. Van de Velde war auch an dem Bau des Universitätskrankenhauses Gent beteiligt.
In Leuven ließ er zwischen 1936 und 1942 an der Diestsestraat sein letztes Gebäude errichten, eine Technische Schule, die zwischen 1997 und 2000 vom Architekten Georges Baines restauriert und zu einer Stadtbibliothek und dem Stadtarchiv, De Tweebronnen, umgebaut wurde. Das ursprüngliche Gebäude diente 1997 als Kulisse für die Choreografie mit Minimal Music der Rosas-Gruppe von Anne Teresa De Keersmaeker für den Tanzfilm Rosas danst Rosas.
Entgegen dem, was oft vermutet wird, war Van de Velde nicht der Designer des Logos der Nationalen Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen; der bekannte Buchstabe "B" in einer liegenden Ellipse wurde von Jean de Roy entworfen. Als damaliger künstlerischer Berater der NMBS konnte Van de Velde jedoch die Direktion davon überzeugen, dieses Design zu wählen. Zudem entwarf er das Interieur der ersten belgischen Elektrotriebzüge (AM35) und einiger Wagen. Van de Velde prägte auch den Bahnhof Blankenberge.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Van de Velde der Kollaboration beschuldigt. Ein Prozess kam nie zustande, doch ging Van de Velde in freiwillige Verbannung; er zog sich ins Schweizer Oberägeri zurück, wo er seine Memoiren schrieb, die 1962 postum unter dem Titel Die Geschichte meines Lebens erscheinen sollten.
Van de Velde starb 1957 im Alter von 94 Jahren in Zürich und wurde in Tervuren bei Brüssel beerdigt.
