Ausgezeichnetes großes Exemplar Smithsonit, blaugrün, aus den Lavrion-Minen. - Höhe: 19 cm - Breite: 13 cm- 1.11 g





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Smithsonit-Meteorit, hervorragendes großes Exemplar in blaugrün aus den Lavrion-Minen in Lavreotiki, Ost-Attika, Griechenland, Gewicht 1,109 g, Maße 19 × 13 × 4,5 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Größe 19 x 13 x 4,5 cm – Gewicht 1.109 Gramm
Ausgezeichnetes großes Exemplar von Smithsonit, hochwertig, polymorph mit vertikalen Strukturen, mit einer blass bläulich-grünen Farbe,
Aus dem ''Hilarion''-Bergwerk Kamariza, Agios Konstantinos, Lavrion Erzrevier, Lavreotiki, Ost-Attika, Griechenland
Smithsonit, auch bekannt als Zink-Spar, ist die Mineralform von Zinkcarbonat (ZnCO3). Historisch wurde Smithsonit mit Hemimorphit identifiziert, bevor erkannt wurde, dass es sich um zwei verschiedene Mineralien handelt. Die beiden Mineralien sind im Erscheinungsbild sehr ähnlich, und der Begriff Calamin wurde für beide verwendet, was zu Verwirrung führte. Das eigenständige Mineral Smithsonit wurde 1832 von François Sulpice Beudant zu Ehren des englischen Wissenschaftlers James Smithson (ca. 1765–1829) benannt, der das Mineral erstmals 1802 identifiziert hat.
wird mit einer Sicherheitsnummer versendet
Der Verkäufer stellt sich vor
Größe 19 x 13 x 4,5 cm – Gewicht 1.109 Gramm
Ausgezeichnetes großes Exemplar von Smithsonit, hochwertig, polymorph mit vertikalen Strukturen, mit einer blass bläulich-grünen Farbe,
Aus dem ''Hilarion''-Bergwerk Kamariza, Agios Konstantinos, Lavrion Erzrevier, Lavreotiki, Ost-Attika, Griechenland
Smithsonit, auch bekannt als Zink-Spar, ist die Mineralform von Zinkcarbonat (ZnCO3). Historisch wurde Smithsonit mit Hemimorphit identifiziert, bevor erkannt wurde, dass es sich um zwei verschiedene Mineralien handelt. Die beiden Mineralien sind im Erscheinungsbild sehr ähnlich, und der Begriff Calamin wurde für beide verwendet, was zu Verwirrung führte. Das eigenständige Mineral Smithsonit wurde 1832 von François Sulpice Beudant zu Ehren des englischen Wissenschaftlers James Smithson (ca. 1765–1829) benannt, der das Mineral erstmals 1802 identifiziert hat.
wird mit einer Sicherheitsnummer versendet

