Sergio Romero - Entrelazamiento 4






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
1 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 135773 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Originales Acrylgemälde Entrelazamiento 4 von Sergio Romero, 50 x 60 cm, handschriftlich signiert, 2026 entstanden, in ausgezeichnetem Zustand, aus Spanien, direkt vom Künstler verkauft, abstrakter Expressionismus.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Arbeit ist Teil einer jüngsten bildnerischen Forschung, in der der automatische Gestus, die räumliche Struktur und die symbolische Wiederholung zu einer gemeinsamen visuellen Sprache werden. Obwohl sie auf den ersten Blick impulsiv oder spontan erscheinen mag, entsteht jeder aus einem Beobachtungs- und Verfeinerungsprozess, der aus einem früheren, architektonisch und präziserem Werk stammt, entwickelt über Jahre hinweg mittels Marker, Linienzeichnung und manueller Raumschaffung.
In dieser neuen Serie verschwindet diese Präzision nicht: Sie transformiert sich.
Die Linie verhält sich nicht mehr nur als Kontur oder Struktur, sondern beginnt auch als Energie, Rhythmus und physische Ausdehnung auf der Oberfläche zu wirken. Der Gestus entknotet sich, doch bleibt ein internes Ordnungsystem bestehen. Zeichen wiederholen sich, Pfade kreuzen sich, Spannungen balancieren sich aus, und der Raum wird durch eine unsichtbare Architektur begrenzt, die die gesamte Komposition trägt.
Jedes Werk funktioniert wie eine bewegliche Gedankenkarte: Schichten von Erinnerung, Impulsen, Wegen und emotionalen Strukturen, die in derselben Ebene zusammenleben. Das scheinbare Chaos ist durchdrungen von bewussten Entscheidungen zu Dichte, Leere, Gleichgewicht, Sättigung und visueller Richtung.
Die Wiederholung von Rahmen, Bahnen, Nervenzeichen und kreisförmigen Kernen erzeugt eine eigene Grammatik, die in der gesamten Serie erkennbar ist. Es handelt sich weder um Zufall noch um reinen Automatismus, sondern um eine Untersuchung darüber, wie Denken, Spannung und Sinnlichkeit in eine zeitgenössische malerische Schreibweise übersetzt werden können.
Die Acrylmalerei ersetzt hier einen Teil der Starrheit der technischen Zeichnung durch eine körperlichere, physischere Präsenz. Das Werk entsteht nicht mehr nur, es geschieht auch. Der Strich bewahrt das Gedächtnis der Bewegung, der Zeit und des direkten Gestus und behält immer denselben visuellen Stempel, der das Gesamtkonzept der Forschung definiert.
Diese Stücke schwanken zwischen:
Zeichnung und Malerei,
Kontrolle und Expansion,
Architektur und Automatisierung,
Schrift und Abstraktion.
Das Ergebnis ist eine Serie, die eine eigene visuelle Sprache vorschlägt, in der der gestische Intensität mit einer strengen inneren Struktur koexistiert und in der jede Komposition als direkte Erweiterung eines mentalen, emotionalen und räumlichen Systems in ständiger Transformation wirkt.
Diese Arbeit ist Teil einer jüngsten bildnerischen Forschung, in der der automatische Gestus, die räumliche Struktur und die symbolische Wiederholung zu einer gemeinsamen visuellen Sprache werden. Obwohl sie auf den ersten Blick impulsiv oder spontan erscheinen mag, entsteht jeder aus einem Beobachtungs- und Verfeinerungsprozess, der aus einem früheren, architektonisch und präziserem Werk stammt, entwickelt über Jahre hinweg mittels Marker, Linienzeichnung und manueller Raumschaffung.
In dieser neuen Serie verschwindet diese Präzision nicht: Sie transformiert sich.
Die Linie verhält sich nicht mehr nur als Kontur oder Struktur, sondern beginnt auch als Energie, Rhythmus und physische Ausdehnung auf der Oberfläche zu wirken. Der Gestus entknotet sich, doch bleibt ein internes Ordnungsystem bestehen. Zeichen wiederholen sich, Pfade kreuzen sich, Spannungen balancieren sich aus, und der Raum wird durch eine unsichtbare Architektur begrenzt, die die gesamte Komposition trägt.
Jedes Werk funktioniert wie eine bewegliche Gedankenkarte: Schichten von Erinnerung, Impulsen, Wegen und emotionalen Strukturen, die in derselben Ebene zusammenleben. Das scheinbare Chaos ist durchdrungen von bewussten Entscheidungen zu Dichte, Leere, Gleichgewicht, Sättigung und visueller Richtung.
Die Wiederholung von Rahmen, Bahnen, Nervenzeichen und kreisförmigen Kernen erzeugt eine eigene Grammatik, die in der gesamten Serie erkennbar ist. Es handelt sich weder um Zufall noch um reinen Automatismus, sondern um eine Untersuchung darüber, wie Denken, Spannung und Sinnlichkeit in eine zeitgenössische malerische Schreibweise übersetzt werden können.
Die Acrylmalerei ersetzt hier einen Teil der Starrheit der technischen Zeichnung durch eine körperlichere, physischere Präsenz. Das Werk entsteht nicht mehr nur, es geschieht auch. Der Strich bewahrt das Gedächtnis der Bewegung, der Zeit und des direkten Gestus und behält immer denselben visuellen Stempel, der das Gesamtkonzept der Forschung definiert.
Diese Stücke schwanken zwischen:
Zeichnung und Malerei,
Kontrolle und Expansion,
Architektur und Automatisierung,
Schrift und Abstraktion.
Das Ergebnis ist eine Serie, die eine eigene visuelle Sprache vorschlägt, in der der gestische Intensität mit einer strengen inneren Struktur koexistiert und in der jede Komposition als direkte Erweiterung eines mentalen, emotionalen und räumlichen Systems in ständiger Transformation wirkt.
