Sergio Romero - Entrelazamiento 9






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Sergio Romero präsentiert Entrelazamiento 9, ein originales Acrylbild des Künstlers, 2026 datiert, handsigniert, in hervorragendem Zustand, aus Spanien stammend und direkt vom Künstler verkauft, nach 2020 entstanden, Maße 50 × 73 cm, 300 g, im Stil des abstrakten Expressionismus.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk gehört zu einer jüngsten pictorischen Untersuchung, in der der automatische Gestus, die räumliche Struktur und die symbolische Wiederholung zu einer einzigen visuellen Sprache werden. Auf den ersten Blick mögen sie impulsiv oder spontan wirken, doch jede entsteht aus einem Beobachtungs- und Verdichtungsprozess, der aus einem viel architektonischeren und präziseren vorherigen Werk stammt, das über Jahre hinweg mit Permanentmarker, linearem Zeichnen und manueller Raumbildung entwickelt wurde.
In dieser neuen Serie verschwindet diese Präzision nicht: Sie verwandelt sich.
Die Linie hört auf, sich ausschließlich als Kontur oder Struktur zu verhalten, und beginnt auch als Energie, Rhythmus und physische Expansion auf der Oberfläche zu wirken. Der Gestus entfaltet sich, doch bleibt ein internes Ordnungsprinzip bestehen. Die Zeichen wiederholen sich, die Bahnen schneiden sich, die Spannungen gleichen sich aus, und der Raum wird durch eine unsichtbare Architektur abgegrenzt, die die gesamte Komposition trägt.
Jedes Werk funktioniert wie eine bewegte Gedankenkarte: Schichten von Erinnerung, Impulsen, Bahnen und emotionalen Strukturen, die in einer einzigen Ebene koexistieren. Das scheinbare Chaos wird von bewussten Entscheidungen über Dichte, Leere, Gleichgewicht, Sättigung und visuelle Richtung durchzogen.
Die Wiederholung von Rahmen, Bahnen, Nervenlinien und kreisförmigen Kernen erzeugt eine eigene Grammatik, die in der gesamten Serie erkennbar ist. Es geht nicht um Zufall oder reinen Automatismus, sondern um eine Untersuchung darüber, wie Denken, Spannung und Empfindlichkeit in eine zeitgenössische malerische Schreibweise übersetzt werden können.
Die Acrylmalerei ersetzt hier einen Teil der Strenge des technischen Zeichnens durch eine körperlichere und greifbarere Präsenz. Das Werk wird nicht länger nur aufgebaut: Es passiert auch. Der Strich bewahrt sich die Erinnerung an Bewegung, an Zeit und an den direkten Gestus und behält stets dasselbe visuelle Siegel bei, das das Ganze der Forschung bestimmt.
Diese Stücke schwanken zwischen:
zeichnung und malerei,
Kontrolle und Expansion,
Architektur und Automatismus,
Schrift und Abstraktion.
Das Ergebnis ist eine Serie, die eine eigene visuelle Sprache vorschlägt, in der der gestische Impuls mit einer inneren, strengen Struktur koexistiert und in der jede Komposition als direkte Erweiterung eines mentalen, emotionalen und räumlichen Systems fungiert, das sich in ständiger Transformation befindet.
Dieses Werk gehört zu einer jüngsten pictorischen Untersuchung, in der der automatische Gestus, die räumliche Struktur und die symbolische Wiederholung zu einer einzigen visuellen Sprache werden. Auf den ersten Blick mögen sie impulsiv oder spontan wirken, doch jede entsteht aus einem Beobachtungs- und Verdichtungsprozess, der aus einem viel architektonischeren und präziseren vorherigen Werk stammt, das über Jahre hinweg mit Permanentmarker, linearem Zeichnen und manueller Raumbildung entwickelt wurde.
In dieser neuen Serie verschwindet diese Präzision nicht: Sie verwandelt sich.
Die Linie hört auf, sich ausschließlich als Kontur oder Struktur zu verhalten, und beginnt auch als Energie, Rhythmus und physische Expansion auf der Oberfläche zu wirken. Der Gestus entfaltet sich, doch bleibt ein internes Ordnungsprinzip bestehen. Die Zeichen wiederholen sich, die Bahnen schneiden sich, die Spannungen gleichen sich aus, und der Raum wird durch eine unsichtbare Architektur abgegrenzt, die die gesamte Komposition trägt.
Jedes Werk funktioniert wie eine bewegte Gedankenkarte: Schichten von Erinnerung, Impulsen, Bahnen und emotionalen Strukturen, die in einer einzigen Ebene koexistieren. Das scheinbare Chaos wird von bewussten Entscheidungen über Dichte, Leere, Gleichgewicht, Sättigung und visuelle Richtung durchzogen.
Die Wiederholung von Rahmen, Bahnen, Nervenlinien und kreisförmigen Kernen erzeugt eine eigene Grammatik, die in der gesamten Serie erkennbar ist. Es geht nicht um Zufall oder reinen Automatismus, sondern um eine Untersuchung darüber, wie Denken, Spannung und Empfindlichkeit in eine zeitgenössische malerische Schreibweise übersetzt werden können.
Die Acrylmalerei ersetzt hier einen Teil der Strenge des technischen Zeichnens durch eine körperlichere und greifbarere Präsenz. Das Werk wird nicht länger nur aufgebaut: Es passiert auch. Der Strich bewahrt sich die Erinnerung an Bewegung, an Zeit und an den direkten Gestus und behält stets dasselbe visuelle Siegel bei, das das Ganze der Forschung bestimmt.
Diese Stücke schwanken zwischen:
zeichnung und malerei,
Kontrolle und Expansion,
Architektur und Automatismus,
Schrift und Abstraktion.
Das Ergebnis ist eine Serie, die eine eigene visuelle Sprache vorschlägt, in der der gestische Impuls mit einer inneren, strengen Struktur koexistiert und in der jede Komposition als direkte Erweiterung eines mentalen, emotionalen und räumlichen Systems fungiert, das sich in ständiger Transformation befindet.
