Jone Hopper - Petit buste au chapeau





128 € | ||
|---|---|---|
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 135619 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geboren 1977 ist Jone Hopper ein französischer Künstler.
In den späten 80er Jahren macht er sich auf der Straße erste Erfahrungen in einer damals aufkommenden Bewegung, dem Graffiti. Er taggt seinen Namen auf der Straße, an Wänden und auf Zügen. Bekannt für seine Figuren und seine Aerosol-Signaturen gründet er mit Skepa und einigen anderen engagierten Graffitikünstlern das Kollektiv TBS (The Brutal Style). Über ihn wissen wir wenig, denn der Künstler bleibt dem Geist des Graffiti treu und möchte anonym bleiben, weil er der Ansicht ist, dass das Werk in den Vordergrund rücken soll und nicht die Person. In Social Media nicht existent, bei Vernissagen abwesend, Künstler ohne Gesicht, bleibt er ein echtes Mysterium, außer für einige Galeristen im Vertrauen. Er vergleicht seine Malerei mit einem Hip Hop-Stück, leiht sich bei Basquiat, Keith Haring, Picasso, Matisse, Andy Warhol oder sogar Bacon aus, schöpft aus allen Stilrichtungen der Malerei, von moderner bis zeitgenössischer Kunst über die Klassik, er agiert wie ein Sampler... sampelt, schneidet, montiert und schafft so neue Bilder.
- Mischtechniken: Aerosol, Pastell und Acryl auf Leinwand
- Mit Echtheitszertifikat
Geboren 1977 ist Jone Hopper ein französischer Künstler.
In den späten 80er Jahren macht er sich auf der Straße erste Erfahrungen in einer damals aufkommenden Bewegung, dem Graffiti. Er taggt seinen Namen auf der Straße, an Wänden und auf Zügen. Bekannt für seine Figuren und seine Aerosol-Signaturen gründet er mit Skepa und einigen anderen engagierten Graffitikünstlern das Kollektiv TBS (The Brutal Style). Über ihn wissen wir wenig, denn der Künstler bleibt dem Geist des Graffiti treu und möchte anonym bleiben, weil er der Ansicht ist, dass das Werk in den Vordergrund rücken soll und nicht die Person. In Social Media nicht existent, bei Vernissagen abwesend, Künstler ohne Gesicht, bleibt er ein echtes Mysterium, außer für einige Galeristen im Vertrauen. Er vergleicht seine Malerei mit einem Hip Hop-Stück, leiht sich bei Basquiat, Keith Haring, Picasso, Matisse, Andy Warhol oder sogar Bacon aus, schöpft aus allen Stilrichtungen der Malerei, von moderner bis zeitgenössischer Kunst über die Klassik, er agiert wie ein Sampler... sampelt, schneidet, montiert und schafft so neue Bilder.
- Mischtechniken: Aerosol, Pastell und Acryl auf Leinwand
- Mit Echtheitszertifikat

