Chokwe-Maske - Chokwe - Demokratische Republik Kongo (Ohne mindestpreis)





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Chokwe-Maske aus dem Kongogebiet Congo RDC, aus Holz geschnitzt, 30 cm hoch, 17 cm breit, 8 cm tief, 1 kg, Ende des 20. Jahrhunderts, Authentizität Reproduktion, guter Zustand, ohne Stand verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Chokwe-Kongo-Maske
maske "Pwo" (Frau) oder "Mwana Pwo" (junges Frau) symbolisiert die weibliche Vorfahrin und erscheint in Tänzen, die Fruchtbarkeit begünstigen.
Getragen von einem Mann, der den Tanz der Frauen nachahmt und ihnen die Grazie ihres Benehmens vermittelt.
Die Pwo-Maske der weiblichen Vorfahrin wird immer von Männern getragen, die sie in mächtige Wesen verwandeln.
Ihre Darstellung vor der Dorfgemeinschaft hat einen magischen Charakter: Sie bringen Wohlstand und Fruchtbarkeit. Doch, von Zauberern beherrscht, können sie zu bösen "Wanga" werden.
Der Erwerb einer Maske ist eine Art mystische Heirat. Der Tänzer übergibt dem Bildhauer einen Kupferring, symbolischer Preis der Braut.
Diese Verbindung verpflichtet zu moralischen und rituellen Pflichten; sie zu missachten ruft den Zorn des Geistes der Vorfahrin hervor und Strafen, die ihrer Magie zugeschrieben werden.
Nach dem Tod des Tänzers wird die Maske oft aus Aberglauben vergraben. Man vergräbt sie an einem abgelegenen und sumpfigen Ort. Ein Armreif, der die Rückgabe der Mitgift symbolisiert, wird in der Nähe der Maske platziert.
Der Tänzer bestattet auf dieselbe Weise eine Maske, die nicht mehr dienen kann.
Chokwe-Kongo-Maske
maske "Pwo" (Frau) oder "Mwana Pwo" (junges Frau) symbolisiert die weibliche Vorfahrin und erscheint in Tänzen, die Fruchtbarkeit begünstigen.
Getragen von einem Mann, der den Tanz der Frauen nachahmt und ihnen die Grazie ihres Benehmens vermittelt.
Die Pwo-Maske der weiblichen Vorfahrin wird immer von Männern getragen, die sie in mächtige Wesen verwandeln.
Ihre Darstellung vor der Dorfgemeinschaft hat einen magischen Charakter: Sie bringen Wohlstand und Fruchtbarkeit. Doch, von Zauberern beherrscht, können sie zu bösen "Wanga" werden.
Der Erwerb einer Maske ist eine Art mystische Heirat. Der Tänzer übergibt dem Bildhauer einen Kupferring, symbolischer Preis der Braut.
Diese Verbindung verpflichtet zu moralischen und rituellen Pflichten; sie zu missachten ruft den Zorn des Geistes der Vorfahrin hervor und Strafen, die ihrer Magie zugeschrieben werden.
Nach dem Tod des Tänzers wird die Maske oft aus Aberglauben vergraben. Man vergräbt sie an einem abgelegenen und sumpfigen Ort. Ein Armreif, der die Rückgabe der Mitgift symbolisiert, wird in der Nähe der Maske platziert.
Der Tänzer bestattet auf dieselbe Weise eine Maske, die nicht mehr dienen kann.

