Ikone - Hl. Johannes der Vorläufer - Holz - Johannes der Täufer






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike russische Ikone (18. bis 19. Jahrhundert) des Heiligen Johannes der Täufer "Vorreiter" mit dem Christus Emmanuel im eucharistischen Kelch
In der Auktion eine faszinierende und alte russische Ikone, die den Heiligen Johannes der Täufer (den Vorläufer) in einer kraftvollen, theologischen und eucharistischen Symbolik reichhaltigen Darstellung zeigt. Das Werk ist tempera auf massivem Holztafeln gemalt und zeichnet sich durch eine körnige Oberfläche sowie eine authentische Patina der Zeit aus.
Der Heilige Johannes der Täufer wird halbtotale porträtiert, mit ascetischen Merkmalen der ostkirchlichen Tradition: Bart und langes, ungepflegtes Haar, das sein Leben der Penitenz in der Wüste widerspiegelt. Er trägt das typische Gewand aus Kamelhaar, bedeckt von einem dunklen Mantel.
Der zentrale Sinnpunkt der Ikone entfaltet sich in den Händen des Heiligen:
Das eucharistische Kelch: In der linken Hand hält Johannes einen goldenen Kelch, in dessen Innerem das Kindlein Jesus (Christus Emmanuel) dargestellt ist, ausgestreckt und segnend. Diese Ikonografie verweist direkt auf die Worte des Täufers: "Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt trägt" (Johannes 1,29), und verbindet die Gestalt des Baptisten mit dem Geheimnis der Eucharistie.
Der Cartouche: Unter dem Kelch hält Johannes ein entrolltes Schriftband mit einer Inschrift in altem liturgisch-slavischem, teilweise lesbar, die seine Zeugenaussage und die Aufforderung zur Bekehrung wiedergibt.
Der Indikations-/Segensgestus: Die rechte Hand ist erhoben in einer Geste, die sowohl Segen (mit den Fingern, die das Monogramm Christi bilden) als auch auf den Erlöser im Kelch hinweist.
Die Ikone ist ein klassisches Beispiel russischer Ikonenmalerei, ausgeführt mit einer Farbpalette warmer und erdiger Töne (Ocker, Braun- und Goldakzente in der Heiligenschein- und Kelch-Darstellung).
Die Oberfläche zeigt ein dichtes und faszinierendes Netz von *craquelure* und kleine Farbmängel, die dem Alter geschuldet sind, insbesondere an den äußeren Rändern und dem unteren Rand der Tafel, die ihr historischen Charakter verstärken, ohne die Schönheit des Hauptmotivs zu beeinträchtigen.
Spedizione accurate tracciata
Antike russische Ikone (18. bis 19. Jahrhundert) des Heiligen Johannes der Täufer "Vorreiter" mit dem Christus Emmanuel im eucharistischen Kelch
In der Auktion eine faszinierende und alte russische Ikone, die den Heiligen Johannes der Täufer (den Vorläufer) in einer kraftvollen, theologischen und eucharistischen Symbolik reichhaltigen Darstellung zeigt. Das Werk ist tempera auf massivem Holztafeln gemalt und zeichnet sich durch eine körnige Oberfläche sowie eine authentische Patina der Zeit aus.
Der Heilige Johannes der Täufer wird halbtotale porträtiert, mit ascetischen Merkmalen der ostkirchlichen Tradition: Bart und langes, ungepflegtes Haar, das sein Leben der Penitenz in der Wüste widerspiegelt. Er trägt das typische Gewand aus Kamelhaar, bedeckt von einem dunklen Mantel.
Der zentrale Sinnpunkt der Ikone entfaltet sich in den Händen des Heiligen:
Das eucharistische Kelch: In der linken Hand hält Johannes einen goldenen Kelch, in dessen Innerem das Kindlein Jesus (Christus Emmanuel) dargestellt ist, ausgestreckt und segnend. Diese Ikonografie verweist direkt auf die Worte des Täufers: "Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt trägt" (Johannes 1,29), und verbindet die Gestalt des Baptisten mit dem Geheimnis der Eucharistie.
Der Cartouche: Unter dem Kelch hält Johannes ein entrolltes Schriftband mit einer Inschrift in altem liturgisch-slavischem, teilweise lesbar, die seine Zeugenaussage und die Aufforderung zur Bekehrung wiedergibt.
Der Indikations-/Segensgestus: Die rechte Hand ist erhoben in einer Geste, die sowohl Segen (mit den Fingern, die das Monogramm Christi bilden) als auch auf den Erlöser im Kelch hinweist.
Die Ikone ist ein klassisches Beispiel russischer Ikonenmalerei, ausgeführt mit einer Farbpalette warmer und erdiger Töne (Ocker, Braun- und Goldakzente in der Heiligenschein- und Kelch-Darstellung).
Die Oberfläche zeigt ein dichtes und faszinierendes Netz von *craquelure* und kleine Farbmängel, die dem Alter geschuldet sind, insbesondere an den äußeren Rändern und dem unteren Rand der Tafel, die ihr historischen Charakter verstärken, ohne die Schönheit des Hauptmotivs zu beeinträchtigen.
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