Postmedieval Silber Preußen, Jubiläumsmünze von Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Augusta Victoria






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Ein Hochrelief-Silber-Jubiläumsmedaillón Preußen für Wilhelm II. und Kaiserin Auguste Victoria, vermutlich 1906, ca. 50,13 g schwer, Durchmesser ca. 45 mm, Vorderseite mit konjugierten Büsten, Rückseite mit Bibelvers, Zustand gut bis sehr gut, 2019 von einem Händler in Belgien erworben, Versand innerhalb der EU.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Attention: aufgrund von Zollvorschriften können wir nur innerhalb der Europäischen Union versenden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine gültige EU-Lieferadresse haben, bevor Sie ein Gebot abgeben.
Hochrelief-Silbermedaille zur Feier eines Hochzeitsjubiläums von Wilhelm II. und Auguste Victoria.
Vorderseite: zusammengefügte Köpfe nach rechts.
Legende: WILHELM D.K.KONIG V. PREUSSEN.AUGUSTE VICTORIA D.K.K. V. PR. / F.WEIGAND SC in Kleinbuchstaben am unteren Rand.
Rückseite: ZUM EHEJUBILAUM / SEID FRÕHLICH IN HOFFNUNG GEDULDIG IN TRÜBSAL HALTET AN AM GEBET / RöMER C.12 V.12
-> Diese Medaille erinnert an das Hochzeitsjubiläum von Wilhelm II., König von Preußen und Deutscher Kaiser, und Kaiserinnen-Auguste Victoria. Das Paar heiratete 1881, bevor Wilhelm 1888 Kaiser wurde. Ihre Ehe wurde öffentlich als Vorbild dynastischer Stabilität und preußischer Hofpflicht dargestellt.
Die Medaille selbst ist unaufdatieren, aber das Paar heiratete 1881. Das wahrscheinlichste Ausgabedatum ist 1906, als sie ihr silbernes Hochzeitsjubiläum feierten und damit 25 Jahre Ehe zelebrierten.
Gewicht: ± 50,13 g
Durchmesser: ± 45 mm
Referenz: Lange 619
Zustand: sehr guter Zustand, geringe Oberflächenabnutzung und Kratzer. Die Hochreliefporträts und Inschriften bleiben deutlich sichtbar.
Beglaubigung (PDF) ist auf Anfrage erhältlich für alle Lose mit einem Hammerpreis von €100 oder mehr.
-> Die hochreliefierten zusammengefügten Köpfe auf der Vorderseite folgen einer langen numismatischen Tradition, in der Herrscher und ihre Gemahlinnen gemeinsam gezeigt werden, um Einheit, Legitimität und Kontinuität zu betonen. Die fein modellierte Gestaltung und die von F. Weigand signierte Gravur geben der Medaille eine formale höfische Note.
-> Wilhelm II. war der letzte Deutsche Kaiser und König von Preußen, regierte von 1888 bis zu seinem Abdanken 1918. Er war der älteste Enkel von Königin Victoria und gehörte zu den am bekanntesten europäischen Monarchen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Seine Herrschaft war geprägt von starkem Militarismus, imperialem Ehrgeiz, Flottenerweiterung und einem stark persönlichen Regierungsstil. Nach der Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg dankte Wilhelm ab und ging ins Exil in die Niederlande, wo er bis zu seinem Tod 1941 lebte.
-> Auguste Victoria war die erste Ehefrau von Wilhelm II. und wurde Kaiserin des Deutschen Reiches und Königin von Preußen, als er 1888 den Thron bestieg. Sie war bekannt für ihren starken protestantischen Glauben, wohltätige Arbeiten und Unterstützung von Kirchenbau- und Sozialfürsorgeprojekten. Als Kaiserin repräsentierte sie die traditionellere und religiöse Seite des kaiserlichen Hofes, und sie wurde weithin als Vorbild häuslicher Tugend, Mutterschaft und christlicher Hingabe dargestellt. Sie blieb bis zu ihrem Tod im Jahr 1921 mit Wilhelm II. verheiratet, nachdem das kaiserliche Areal nach Deutschlands Niederlage im Ersten Weltkrieg ins Exil gegangen war.
-> Die Rückseitige Inschrift zitiert Römer 12,12: „Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Trübsal, seid beharrlich im Gebet.“ Diese biblische Stelle war besonders passend für ein königliches Ehebjubel, da sie die Ehe nicht nur als dynastische Vereinigung, sondern auch als christliche Partnerschaft auf der Grundlage von Ausdauer, Glauben und Hingabe darstellt.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Hochrelief-Silbermedaille zur Feier eines Hochzeitsjubiläums von Wilhelm II. und Auguste Victoria.
Vorderseite: zusammengefügte Köpfe nach rechts.
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Rückseite: ZUM EHEJUBILAUM / SEID FRÕHLICH IN HOFFNUNG GEDULDIG IN TRÜBSAL HALTET AN AM GEBET / RöMER C.12 V.12
-> Diese Medaille erinnert an das Hochzeitsjubiläum von Wilhelm II., König von Preußen und Deutscher Kaiser, und Kaiserinnen-Auguste Victoria. Das Paar heiratete 1881, bevor Wilhelm 1888 Kaiser wurde. Ihre Ehe wurde öffentlich als Vorbild dynastischer Stabilität und preußischer Hofpflicht dargestellt.
Die Medaille selbst ist unaufdatieren, aber das Paar heiratete 1881. Das wahrscheinlichste Ausgabedatum ist 1906, als sie ihr silbernes Hochzeitsjubiläum feierten und damit 25 Jahre Ehe zelebrierten.
Gewicht: ± 50,13 g
Durchmesser: ± 45 mm
Referenz: Lange 619
Zustand: sehr guter Zustand, geringe Oberflächenabnutzung und Kratzer. Die Hochreliefporträts und Inschriften bleiben deutlich sichtbar.
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-> Die hochreliefierten zusammengefügten Köpfe auf der Vorderseite folgen einer langen numismatischen Tradition, in der Herrscher und ihre Gemahlinnen gemeinsam gezeigt werden, um Einheit, Legitimität und Kontinuität zu betonen. Die fein modellierte Gestaltung und die von F. Weigand signierte Gravur geben der Medaille eine formale höfische Note.
-> Wilhelm II. war der letzte Deutsche Kaiser und König von Preußen, regierte von 1888 bis zu seinem Abdanken 1918. Er war der älteste Enkel von Königin Victoria und gehörte zu den am bekanntesten europäischen Monarchen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Seine Herrschaft war geprägt von starkem Militarismus, imperialem Ehrgeiz, Flottenerweiterung und einem stark persönlichen Regierungsstil. Nach der Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg dankte Wilhelm ab und ging ins Exil in die Niederlande, wo er bis zu seinem Tod 1941 lebte.
-> Auguste Victoria war die erste Ehefrau von Wilhelm II. und wurde Kaiserin des Deutschen Reiches und Königin von Preußen, als er 1888 den Thron bestieg. Sie war bekannt für ihren starken protestantischen Glauben, wohltätige Arbeiten und Unterstützung von Kirchenbau- und Sozialfürsorgeprojekten. Als Kaiserin repräsentierte sie die traditionellere und religiöse Seite des kaiserlichen Hofes, und sie wurde weithin als Vorbild häuslicher Tugend, Mutterschaft und christlicher Hingabe dargestellt. Sie blieb bis zu ihrem Tod im Jahr 1921 mit Wilhelm II. verheiratet, nachdem das kaiserliche Areal nach Deutschlands Niederlage im Ersten Weltkrieg ins Exil gegangen war.
-> Die Rückseitige Inschrift zitiert Römer 12,12: „Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Trübsal, seid beharrlich im Gebet.“ Diese biblische Stelle war besonders passend für ein königliches Ehebjubel, da sie die Ehe nicht nur als dynastische Vereinigung, sondern auch als christliche Partnerschaft auf der Grundlage von Ausdauer, Glauben und Hingabe darstellt.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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