Ikone - Hl. Nikolaus der Wundertäter - Holz - Handgemalt - 20 x 25 cm





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein christliches Ikon画像 (Icon) aus dem 20. Jahrhundert, ein Werk, das die Tradition der orientalischen Ikonografie lebendig hält, aber mit den Mitteln und Materialien der devotiven Werkstätten jener Periode neu interpretiert. Die Heiligensfigur erscheint frontal, feierlich, mit jener hieratischen Strenge, die kein naturalistisches Porträt sucht, sondern die geistige Gegenwart, die Idee mehr als die Person. Das Gesicht, mit markierten Linien und direktem Blick, vermittelt Gelassenheit und Autorität, verstärkt durch die goldene Nimbus, die es umgibt und von der Welt trennt.
Der Heilige trägt liturgische Gewänder in Rot- und Goldtönen, die mit sorgfältigen Pinselstrichen gearbeitet sind und Brokat, Kreuze und geometrische Motive nahelegen. In einer Hand hält er eine reich verzierte Evangeliar, Symbol von Lehre und Doktrin; mit der anderen vollführt er einen Segen, eine Geste, die in der ikonographischen Tradition als Brücke zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen funktioniert. Der goldene, leuchtende, gleichmäßige Hintergrund schafft jenen zeitlosen Raum, in dem Ikonen ihre Figuren verorten: nicht einen physischen Ort, sondern einen heiligen Bereich.
Das Holz zeigt den Verlauf der Zeit, mit einem dunklen Rahmen, der an den Rändern abgetragen ist, was Authentizität hinzufügt und seine devotionale Nutzung bestätigt. Es ist kein industrielles Stück, sondern ein Objekt, das zum Begleiten des häuslichen Gebets gedacht ist, beladen mit symbolischer Absicht und einer Ästhetik, die weiterhin den Codes der christlichen sakralen Kunst folgt.
Versand mit Zertifikat und sorgfältige Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist ein christliches Ikon画像 (Icon) aus dem 20. Jahrhundert, ein Werk, das die Tradition der orientalischen Ikonografie lebendig hält, aber mit den Mitteln und Materialien der devotiven Werkstätten jener Periode neu interpretiert. Die Heiligensfigur erscheint frontal, feierlich, mit jener hieratischen Strenge, die kein naturalistisches Porträt sucht, sondern die geistige Gegenwart, die Idee mehr als die Person. Das Gesicht, mit markierten Linien und direktem Blick, vermittelt Gelassenheit und Autorität, verstärkt durch die goldene Nimbus, die es umgibt und von der Welt trennt.
Der Heilige trägt liturgische Gewänder in Rot- und Goldtönen, die mit sorgfältigen Pinselstrichen gearbeitet sind und Brokat, Kreuze und geometrische Motive nahelegen. In einer Hand hält er eine reich verzierte Evangeliar, Symbol von Lehre und Doktrin; mit der anderen vollführt er einen Segen, eine Geste, die in der ikonographischen Tradition als Brücke zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen funktioniert. Der goldene, leuchtende, gleichmäßige Hintergrund schafft jenen zeitlosen Raum, in dem Ikonen ihre Figuren verorten: nicht einen physischen Ort, sondern einen heiligen Bereich.
Das Holz zeigt den Verlauf der Zeit, mit einem dunklen Rahmen, der an den Rändern abgetragen ist, was Authentizität hinzufügt und seine devotionale Nutzung bestätigt. Es ist kein industrielles Stück, sondern ein Objekt, das zum Begleiten des häuslichen Gebets gedacht ist, beladen mit symbolischer Absicht und einer Ästhetik, die weiterhin den Codes der christlichen sakralen Kunst folgt.
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