Escuela alemana - Skulptur, Corpus Christi - 68 cm - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
GEKREUZIGTER CHRISTUS
Deutsche oder mitteleuropäische Schule, ca. 1750–1800
Herkunft: Europäische Privatkollektion
Region: Deutschland / Mitteleuropa
Periode: Ende des 18. Jahrhunderts
Material: Holz geschnitzt, ausgehöhlt und polychrom bemalt
Stil: Mitteleuropäischer Barock
Maße: 68 × 45 × 12 cm (ca.)
Wichtige Darstellung des gekreuzigten Christus, aus Holz geschnitzt und polychrom bemalt, dem germanischen bzw. mitteleuropäischen Raum aus dem späten 18. Jahrhundert oder den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts zugehörig. Die Arbeit zeigt eine elegante barocke Komposition, gekennzeichnet durch geneigte Kopfhaltung, sanfte Drehung des Rumpfes und die feine Verdrehung der Beine, Mittel, die darauf abzielen, die ausdrucksstarke Andachtswirkung der Darstellung zu verstärken.
Die Schnitzkunst besticht besonders durch die Qualität ihrer anatomischen Modellierung. Das Gesicht, mit ruhigem, gefassten Ausdruck, zeigt fein gearbeitete Bart- und Haardetails sowie Gesichtszüge, Elemente, die der Skulptur eine bemerkenswerte spirituelle Kraft verleihen. Der Perizonium, behandelt mit dynamischen und voluminösen Falten, verleiht der Gesamtkomposition Bewegung und reflektiert die mitteleuropäische barocke Sensibilität.
Die Rückseite ist ausgehöhlt, eine übliche Technik in der deutschen religiösen Skulptur dieser Epoche, um das Gewicht des Stücks zu reduzieren und die Stabilität des Holzes zu fördern. Ebenso sind die ursprünglichen Armverbindungen sichtbar, Kennzeichen der skulpturalen Produktion des 18. Jahrhunderts.
Die Polychromie ist nicht original, da sie einst übermalt wurde, vermutlich im 19. Jahrhundert.
Sie handelt sich um eine Skulptur von bemerkenswerter Qualität innerhalb der mittleren europäischer religiöser Produktion dieser Periode, herausragend besonders durch die Ausdruckskraft des Gesichts, die Eleganz der Komposition und die sorgfältige Ausführung der Schnitzarbeit.
Erhaltungszustand: Bewahrt seine ursprüngliche Struktur. Zeigt Abnutzungen, kleine Verluste der Polychromie, alte Restaurierungen und Gebrauchsspuren sowie Zeugnisse der Verehrung, entsprechend seinem Alter. Bewahrt eine attraktive historische Patina.
Der Verkäufer stellt sich vor
GEKREUZIGTER CHRISTUS
Deutsche oder mitteleuropäische Schule, ca. 1750–1800
Herkunft: Europäische Privatkollektion
Region: Deutschland / Mitteleuropa
Periode: Ende des 18. Jahrhunderts
Material: Holz geschnitzt, ausgehöhlt und polychrom bemalt
Stil: Mitteleuropäischer Barock
Maße: 68 × 45 × 12 cm (ca.)
Wichtige Darstellung des gekreuzigten Christus, aus Holz geschnitzt und polychrom bemalt, dem germanischen bzw. mitteleuropäischen Raum aus dem späten 18. Jahrhundert oder den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts zugehörig. Die Arbeit zeigt eine elegante barocke Komposition, gekennzeichnet durch geneigte Kopfhaltung, sanfte Drehung des Rumpfes und die feine Verdrehung der Beine, Mittel, die darauf abzielen, die ausdrucksstarke Andachtswirkung der Darstellung zu verstärken.
Die Schnitzkunst besticht besonders durch die Qualität ihrer anatomischen Modellierung. Das Gesicht, mit ruhigem, gefassten Ausdruck, zeigt fein gearbeitete Bart- und Haardetails sowie Gesichtszüge, Elemente, die der Skulptur eine bemerkenswerte spirituelle Kraft verleihen. Der Perizonium, behandelt mit dynamischen und voluminösen Falten, verleiht der Gesamtkomposition Bewegung und reflektiert die mitteleuropäische barocke Sensibilität.
Die Rückseite ist ausgehöhlt, eine übliche Technik in der deutschen religiösen Skulptur dieser Epoche, um das Gewicht des Stücks zu reduzieren und die Stabilität des Holzes zu fördern. Ebenso sind die ursprünglichen Armverbindungen sichtbar, Kennzeichen der skulpturalen Produktion des 18. Jahrhunderts.
Die Polychromie ist nicht original, da sie einst übermalt wurde, vermutlich im 19. Jahrhundert.
Sie handelt sich um eine Skulptur von bemerkenswerter Qualität innerhalb der mittleren europäischer religiöser Produktion dieser Periode, herausragend besonders durch die Ausdruckskraft des Gesichts, die Eleganz der Komposition und die sorgfältige Ausführung der Schnitzarbeit.
Erhaltungszustand: Bewahrt seine ursprüngliche Struktur. Zeigt Abnutzungen, kleine Verluste der Polychromie, alte Restaurierungen und Gebrauchsspuren sowie Zeugnisse der Verehrung, entsprechend seinem Alter. Bewahrt eine attraktive historische Patina.
