Vincenzo Raimondo - Corpi in prestito - Captive 1/10

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Elena Vaninetti
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Verkauft mit schwarzer Rahmen 50x35 cm und Passepartout 30x45
Foto: FineArt 30 x 45 - Oberfläche: Hahnemühle Museum Etching

Diese Fotografie aus der Serie "Corpi in prestisto" erzählt eine Liebe, die ausgesetzt ist, zerbrechlich wie das Glas, das sie enthält. Die weibliche Figur ist unter ein umgedrehtes Glas geborgen, transformiert in eine kleine Architektur der Seele: transparent, zart, scheinbar unschuldig. Sie versteckt nicht, trennt aber. Sie löscht nicht aus, macht aber unerreichbar.

Das Glas wird so zu einem ambivalenten Schutz, einer Zärtlichkeit, die festhält, zu einem Schutzraum, der sich langsam wie ein Käfig anfühlt. Innen befindet sich ein behüteter Körper, vielleicht geliebt, vielleicht isoliert. Draußen bleibt die Welt mit ihrem Versprechen von Freiheit und ihrem Risiko.

Die männliche Figur im Hintergrund erscheint unscharf, beinahe eine Erinnerung oder eine Präsenz, die nie ganz vollendet ist. Sie ist da, aber entfernt. Sie wacht, beobachtet, drängt sich auf. Sein visuelles Fehlen wird zur emotionalen Gegenwart: eine Bindung, die nicht deutlich gezeigt werden muss, um zu wirken.

Das Bild spricht von dem feinen Punkt, an dem Schutz zu Besitz werden kann, und Liebe sich mit Besessenheit vermischen kann. Zwischen demjenigen, der drinnen bleibt, und demjenigen, der draußen bleibt, öffnet sich ein stiller Raum, der aus Verlangen, Angst, Fürsorge und Entbehrung besteht. Eine zarte und zugleich unheimliche Fotografie, in der Transparenz nicht befreit, sondern offenbart.

****
„Corpi in prestito“ ist eine fotografische Serie, die um anonyme Figuren herum aufgebaut ist – maskenlose, gesichtslose Dummys, die universelle Gegenwart werden. In alltägliche Objekte eingefügt, nehmen diese kleinen Körper eine erstaunliche emotionale Intensität an: Sie bewohnen Sanduhren, Flaschen, Gläser, Glashäuser und transparente Boxen, als wären es innere Räume, Orte des Schutzes und zugleich der Gefangenheit.

Die Stärke des Projekts liegt im Kontrast zwischen der kalten, künstlichen Charakteristik der Sujets und der symbolischen Tiefe der Situationen. Jedes Bild ist ein kleines, stilles Theater, in dem Handlung und Haltung den Gesichtsausdruck ersetzen. Die Zeit, das Warten, die Isolation, die Abhängigkeit, das Verlangen und die Zerbrechlichkeit werden durch reduzierte Kompositionen, kontrolliertes Licht und eine aufmerksame visuelle Regie erzählt.

Die Serie besitzt eine seltene narrative Qualität: Sie beschreibt nicht, sie suggeriert. Sie zwingt keine Geschichte auf, sondern ermöglicht dem Betrachter, sich in jenen stillen Körpern wiederzuerkennen, die zwischen Ironie und Melancholie schwebend sind. Die gewöhnlichen Gegenstände verlieren ihre funktionale Rolle und werden zu psychologischen Landschaften, Szenerien, in denen die menschliche Bedingung klein, verletzlich, aber dennoch fähig zu widerstehen erscheint.

In diesen Fotografien ist das Subjekt nicht die Puppe, sondern das, wofür die Puppe steht: der Mensch vor dem Gewicht der Zeit, vor dem Bedürfnis, sich zu schützen, dem Bedürfnis nach Kontakt, der Versuchung zu fliehen. Eine Serie, die äußerlich minimal wirkt, aber wenige Elemente verwendet, um eine kraftvolle, erkennbare und tief zeitgenössische Vorstellung zu erschaffen.

***********
“Die Kunst entsteht dort, wo Unvollkommenheit nicht mehr als Fehler gilt, sondern zur Sprache wird.”

Vincenzo Raimondo
ist ein zeitgenössischer italienischer Künstler, geboren und tätig in Palermo. Autodidakt, entwickelt er eine eigene malerische Suche, die materielle Abstraktion, Minimalismus und zeitgenössische Figuration durchläuft, ohne sich an starre Stil-Schemata zu halten.

Sein Malen formt sich aus der Beobachtung des Alltäglichen: Gewöhnliche Gegenstände, Erinnerungen, kulturelle Symbole und emotionale Fragmente werden in klare, essentielle Bilder verwandelt, die einen direkten Dialog mit dem Betrachter ermöglichen. Der Strich, die Materie und die Leere werden integrale Bestandteile der visuellen Erzählung.

Im Laufe der Jahre hat er an künstlerischen Veranstaltungen, Gruppenausstellungen und En plein Air im Raum Palermo teilgenommen und eine erkennbare Sprache entwickelt, die unmittelbare visuelle Wirkung mit emotionaler Forschung verbindet. Seine Beteiligung an lokalen künstlerischen Initiativen und kulturellen Veranstaltungen hat zur Entwicklung eines eigenständigen und kohärenten Weges beigetragen.
Zu den relevanten Erfahrungen gehören die Teilnahme an Gruppenausstellungen und künstlerischen Veranstaltungen in Palermo sowie Ausstellungsaktivitäten im aktuellen sizilianischen Kreativumfeld.

In den Jahren 2015 und 2016 war er Finalist im nationalen Wettbewerb Sunday Painters, veranstaltet von La Stampa im Rahmen der Artissima, ausgezeichnet unter tausenden teilnehmenden Künstlern. 2016 erhielt er den Kritikerpreis, eine Auszeichnung, die einen bedeutenden Schritt in der Definition seiner künstlerischen Identität darstellte.

Vincenzo Raimondo entwickelt seine Produktion über verschiedene thematische Serien. Dazu gehört die Serie Fly, eine der am bekanntesten: minimale und poetische Kompositionen, in denen kleine schwebende Elemente Leichtigkeit, Erinnerung und Verlangen nach Flucht hervorrufen. Neben dieser Forschung existieren materische Werke, zeitgenössische Neuinterpretationen der sizilianischen Kultur und Arbeiten, die vom Pop- und Kino-Imagery inspiriert sind.

Jedes Werk entsteht aus einem instinktiven und experimentellen Prozess, bei dem Unvollkommenheit als authentischer Teil des kreativen Weges akzeptiert wird. Grobe Oberflächen, Schichten, absichtlich unregelmäßige Zeichen und Materialität werden nicht verborgen, sondern als lebendige Spuren des Werks geschätzt.

Für Raimondo ist Kunst keine einfache Dekoration, sondern eine emotionale Gegenwart: eine direkte und aufrichtige Art, Erfahrungen, Erinnerung und Beobachtung in zeitgenössische Bilder zu verwandeln.

Der Verkäufer stellt sich vor

“Kunst entsteht dort, wo Unvollkommenheit aufhört, ein Defekt zu sein, und zu Sprache wird.” Vincenzo Raimondo ist ein zeitgenössischer italienischer Künstler, geboren und tätig in Palermo. Autodidakt entwickelt er eine persönliche malerische Forschung, die sich durch materielle Abstraktion, Minimalismus und zeitgenössische Figuration auszeichnet, ohne sich an starre stilistische Muster zu halten. Seine Malerei formt sich aus der Beobachtung des Alltags: Gebrauchsgegenstände, Erinnerungen, kulturelle Symbole und emotionale Fragmente werden in essenzielle Bilder verwandelt, die einen direkten Dialog mit dem Beobachter ermöglichen. Der Strich, die Materie und die Leere werden integraler Bestandteil der visuellen Erzählung. Im Laufe der Jahre hat er an künstlerischen Veranstaltungen, Gruppenausstellungen und spontanen Ereignissen im palermitanischen Umfeld teilgenommen, wodurch er eine erkennbare Sprache entwickelt hat, die visuelle Unmittelbarkeit mit emotionaler Forschung verbindet. Seine Präsenz in lokalen künstlerischen Initiativen und kulturellen Veranstaltungen hat zur Entwicklung eines eigenständigen und kohärenten Weges beigetragen. Zu den bedeutendsten Erfahrungen gehören die Teilnahme an Gruppenausstellungen und künstlerischen Veranstaltungen in Palermo sowie Ausstellungsaktivitäten im zeitgenössischen sizilianischen Kreativbereich. In den Jahren 2015 und 2016 war er Finalist des nationalen Wettbewerbs Sunday Painters, der von La Stampa im Rahmen von Artissima veranstaltet wird, und hob sich unter Tausenden von teilnehmenden Künstlern hervor. 2016 erhielt er den Kritikerpreis, eine Auszeichnung, die einen bedeutenden Schritt bei der Definition seiner künstlerischen Identität darstellte. Die Produktion von Vincenzo Raimondo entwickelt sich durch verschiedene thematische Serien. Dazu gehört die Serie Fly, eine der am erkennbarsten: Minimalistische und poetische Kompositionen, in denen kleine schwebende Elemente Leichtigkeit, Erinnerung und Fluchtwunsch hervorrufen. Neben dieser Forschung existieren materische Werke, zeitgenössische Neuinterpretationen der sizilianischen Kultur und Arbeiten, die vom Pop- und filmischen Imaginarium inspiriert sind. Jedes Werk entsteht aus einem instinktiven und experimentellen Prozess, in dem Unvollkommenheit als authentischer Teil des kreativen Weges angenommen wird. Raue Oberflächen, Schichtungen, absichtlich unregelmäßige Zeichen und Materialität werden nicht versteckt, sondern als lebendige Spuren des Werkes selbst gewürdigt. Für Raimondo ist Kunst keine einfache Dekoration, sondern eine emotionale Präsenz: ein direkter und ehrlicher Weg, Erfahrungen, Erinnerung und Beobachtung in zeitgenössische Bilder zu verwandeln.”}{}?¿Error: This line seems malformed. Please provide the text to translate or fix the input.} } }]} }}} }]} } }} } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } }} } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } }} } } } } } } } } } } } } } } } } }} } } } } } } } } } } } } } }
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Verkauft mit schwarzer Rahmen 50x35 cm und Passepartout 30x45
Foto: FineArt 30 x 45 - Oberfläche: Hahnemühle Museum Etching

Diese Fotografie aus der Serie "Corpi in prestisto" erzählt eine Liebe, die ausgesetzt ist, zerbrechlich wie das Glas, das sie enthält. Die weibliche Figur ist unter ein umgedrehtes Glas geborgen, transformiert in eine kleine Architektur der Seele: transparent, zart, scheinbar unschuldig. Sie versteckt nicht, trennt aber. Sie löscht nicht aus, macht aber unerreichbar.

Das Glas wird so zu einem ambivalenten Schutz, einer Zärtlichkeit, die festhält, zu einem Schutzraum, der sich langsam wie ein Käfig anfühlt. Innen befindet sich ein behüteter Körper, vielleicht geliebt, vielleicht isoliert. Draußen bleibt die Welt mit ihrem Versprechen von Freiheit und ihrem Risiko.

Die männliche Figur im Hintergrund erscheint unscharf, beinahe eine Erinnerung oder eine Präsenz, die nie ganz vollendet ist. Sie ist da, aber entfernt. Sie wacht, beobachtet, drängt sich auf. Sein visuelles Fehlen wird zur emotionalen Gegenwart: eine Bindung, die nicht deutlich gezeigt werden muss, um zu wirken.

Das Bild spricht von dem feinen Punkt, an dem Schutz zu Besitz werden kann, und Liebe sich mit Besessenheit vermischen kann. Zwischen demjenigen, der drinnen bleibt, und demjenigen, der draußen bleibt, öffnet sich ein stiller Raum, der aus Verlangen, Angst, Fürsorge und Entbehrung besteht. Eine zarte und zugleich unheimliche Fotografie, in der Transparenz nicht befreit, sondern offenbart.

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„Corpi in prestito“ ist eine fotografische Serie, die um anonyme Figuren herum aufgebaut ist – maskenlose, gesichtslose Dummys, die universelle Gegenwart werden. In alltägliche Objekte eingefügt, nehmen diese kleinen Körper eine erstaunliche emotionale Intensität an: Sie bewohnen Sanduhren, Flaschen, Gläser, Glashäuser und transparente Boxen, als wären es innere Räume, Orte des Schutzes und zugleich der Gefangenheit.

Die Stärke des Projekts liegt im Kontrast zwischen der kalten, künstlichen Charakteristik der Sujets und der symbolischen Tiefe der Situationen. Jedes Bild ist ein kleines, stilles Theater, in dem Handlung und Haltung den Gesichtsausdruck ersetzen. Die Zeit, das Warten, die Isolation, die Abhängigkeit, das Verlangen und die Zerbrechlichkeit werden durch reduzierte Kompositionen, kontrolliertes Licht und eine aufmerksame visuelle Regie erzählt.

Die Serie besitzt eine seltene narrative Qualität: Sie beschreibt nicht, sie suggeriert. Sie zwingt keine Geschichte auf, sondern ermöglicht dem Betrachter, sich in jenen stillen Körpern wiederzuerkennen, die zwischen Ironie und Melancholie schwebend sind. Die gewöhnlichen Gegenstände verlieren ihre funktionale Rolle und werden zu psychologischen Landschaften, Szenerien, in denen die menschliche Bedingung klein, verletzlich, aber dennoch fähig zu widerstehen erscheint.

In diesen Fotografien ist das Subjekt nicht die Puppe, sondern das, wofür die Puppe steht: der Mensch vor dem Gewicht der Zeit, vor dem Bedürfnis, sich zu schützen, dem Bedürfnis nach Kontakt, der Versuchung zu fliehen. Eine Serie, die äußerlich minimal wirkt, aber wenige Elemente verwendet, um eine kraftvolle, erkennbare und tief zeitgenössische Vorstellung zu erschaffen.

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“Die Kunst entsteht dort, wo Unvollkommenheit nicht mehr als Fehler gilt, sondern zur Sprache wird.”

Vincenzo Raimondo
ist ein zeitgenössischer italienischer Künstler, geboren und tätig in Palermo. Autodidakt, entwickelt er eine eigene malerische Suche, die materielle Abstraktion, Minimalismus und zeitgenössische Figuration durchläuft, ohne sich an starre Stil-Schemata zu halten.

Sein Malen formt sich aus der Beobachtung des Alltäglichen: Gewöhnliche Gegenstände, Erinnerungen, kulturelle Symbole und emotionale Fragmente werden in klare, essentielle Bilder verwandelt, die einen direkten Dialog mit dem Betrachter ermöglichen. Der Strich, die Materie und die Leere werden integrale Bestandteile der visuellen Erzählung.

Im Laufe der Jahre hat er an künstlerischen Veranstaltungen, Gruppenausstellungen und En plein Air im Raum Palermo teilgenommen und eine erkennbare Sprache entwickelt, die unmittelbare visuelle Wirkung mit emotionaler Forschung verbindet. Seine Beteiligung an lokalen künstlerischen Initiativen und kulturellen Veranstaltungen hat zur Entwicklung eines eigenständigen und kohärenten Weges beigetragen.
Zu den relevanten Erfahrungen gehören die Teilnahme an Gruppenausstellungen und künstlerischen Veranstaltungen in Palermo sowie Ausstellungsaktivitäten im aktuellen sizilianischen Kreativumfeld.

In den Jahren 2015 und 2016 war er Finalist im nationalen Wettbewerb Sunday Painters, veranstaltet von La Stampa im Rahmen der Artissima, ausgezeichnet unter tausenden teilnehmenden Künstlern. 2016 erhielt er den Kritikerpreis, eine Auszeichnung, die einen bedeutenden Schritt in der Definition seiner künstlerischen Identität darstellte.

Vincenzo Raimondo entwickelt seine Produktion über verschiedene thematische Serien. Dazu gehört die Serie Fly, eine der am bekanntesten: minimale und poetische Kompositionen, in denen kleine schwebende Elemente Leichtigkeit, Erinnerung und Verlangen nach Flucht hervorrufen. Neben dieser Forschung existieren materische Werke, zeitgenössische Neuinterpretationen der sizilianischen Kultur und Arbeiten, die vom Pop- und Kino-Imagery inspiriert sind.

Jedes Werk entsteht aus einem instinktiven und experimentellen Prozess, bei dem Unvollkommenheit als authentischer Teil des kreativen Weges akzeptiert wird. Grobe Oberflächen, Schichten, absichtlich unregelmäßige Zeichen und Materialität werden nicht verborgen, sondern als lebendige Spuren des Werks geschätzt.

Für Raimondo ist Kunst keine einfache Dekoration, sondern eine emotionale Gegenwart: eine direkte und aufrichtige Art, Erfahrungen, Erinnerung und Beobachtung in zeitgenössische Bilder zu verwandeln.

Der Verkäufer stellt sich vor

“Kunst entsteht dort, wo Unvollkommenheit aufhört, ein Defekt zu sein, und zu Sprache wird.” Vincenzo Raimondo ist ein zeitgenössischer italienischer Künstler, geboren und tätig in Palermo. Autodidakt entwickelt er eine persönliche malerische Forschung, die sich durch materielle Abstraktion, Minimalismus und zeitgenössische Figuration auszeichnet, ohne sich an starre stilistische Muster zu halten. Seine Malerei formt sich aus der Beobachtung des Alltags: Gebrauchsgegenstände, Erinnerungen, kulturelle Symbole und emotionale Fragmente werden in essenzielle Bilder verwandelt, die einen direkten Dialog mit dem Beobachter ermöglichen. Der Strich, die Materie und die Leere werden integraler Bestandteil der visuellen Erzählung. Im Laufe der Jahre hat er an künstlerischen Veranstaltungen, Gruppenausstellungen und spontanen Ereignissen im palermitanischen Umfeld teilgenommen, wodurch er eine erkennbare Sprache entwickelt hat, die visuelle Unmittelbarkeit mit emotionaler Forschung verbindet. Seine Präsenz in lokalen künstlerischen Initiativen und kulturellen Veranstaltungen hat zur Entwicklung eines eigenständigen und kohärenten Weges beigetragen. Zu den bedeutendsten Erfahrungen gehören die Teilnahme an Gruppenausstellungen und künstlerischen Veranstaltungen in Palermo sowie Ausstellungsaktivitäten im zeitgenössischen sizilianischen Kreativbereich. In den Jahren 2015 und 2016 war er Finalist des nationalen Wettbewerbs Sunday Painters, der von La Stampa im Rahmen von Artissima veranstaltet wird, und hob sich unter Tausenden von teilnehmenden Künstlern hervor. 2016 erhielt er den Kritikerpreis, eine Auszeichnung, die einen bedeutenden Schritt bei der Definition seiner künstlerischen Identität darstellte. Die Produktion von Vincenzo Raimondo entwickelt sich durch verschiedene thematische Serien. Dazu gehört die Serie Fly, eine der am erkennbarsten: Minimalistische und poetische Kompositionen, in denen kleine schwebende Elemente Leichtigkeit, Erinnerung und Fluchtwunsch hervorrufen. Neben dieser Forschung existieren materische Werke, zeitgenössische Neuinterpretationen der sizilianischen Kultur und Arbeiten, die vom Pop- und filmischen Imaginarium inspiriert sind. Jedes Werk entsteht aus einem instinktiven und experimentellen Prozess, in dem Unvollkommenheit als authentischer Teil des kreativen Weges angenommen wird. Raue Oberflächen, Schichtungen, absichtlich unregelmäßige Zeichen und Materialität werden nicht versteckt, sondern als lebendige Spuren des Werkes selbst gewürdigt. Für Raimondo ist Kunst keine einfache Dekoration, sondern eine emotionale Präsenz: ein direkter und ehrlicher Weg, Erfahrungen, Erinnerung und Beobachtung in zeitgenössische Bilder zu verwandeln.”}{}?¿Error: This line seems malformed. Please provide the text to translate or fix the input.} } }]} }}} }]} } }} } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } }} } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } }} } } } } } } } } } } } } } } } } }} } } } } } } } } } } } } } }
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Details

Künstler
Vincenzo Raimondo
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Titel des Kunstwerks
Corpi in prestito - Captive 1/10
Zustand
ausgezeichnet
Technik
Digitaldruck
Höhe
30 cm
Breite
45 cm
Signatur
Signiert
Genre
Kunstfotografie
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ItalienVerifiziert
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Fotografie