Griechenland. 10 Euro 2025 "Ptolemy’s Astrolabe" Proof (Ohne mindestpreis)





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Griechenland, 2025 Ptolemäisches Astrolabium, 10-Euro-Silber-Proof-Münze, 34,10 g, Zertifikat 1140, nicht im Umlauf freigegeben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Astrolabium des Ptolemäus, oder die Armillarsphäre, war ein geniales astronomisches Instrument der Antike. Es simulierte die Himmelsphäre und ihre Rotation und ist auch als Armillarsphäre bekannt, weil es nicht über eine durchgehende kugelförmige Fläche verfügte, die die wichtigsten Sterne und Konstellationen zeigt, sondern ausschließlich aus Ringen bestand, die die Haupthimmelskreise repräsentieren, wie den Himmelsäquator und die Ekliptik mit dem Band der Sternbilder des Tierkreis. Die Justage für den Meridian des Beobachters und die geografische Breite erfolgte an den äußeren Ringen, während im Zentrum graduierte Ringe mit einem Absehunssystem vorhanden waren. Dank dieses Systems diente das Astrolabium von Ptolemäus nicht nur als gewöhnliches Lehrinstrument, sondern auch als Beobachtungsgerät zum Messen und Aufzeichnen der Koordinaten von Sternen oder Planeten. Leider ist keines erhalten geblieben, aber Claudius Ptolemäus (100–170 n. Chr.) beschreibt es im Detail in seinem Traktat Mathematical Syntaxis oder Megiste, das im Westen als Almagest bekannt wurde.
Die Darstellung von Ptolemaios’ Astrolabium auf der Vorderseite der Münze basiert auf einer Rekonstruktion des Kostas Kotsanas Museum of Ancient Greek Technology.
Das Astrolabium des Ptolemäus, oder die Armillarsphäre, war ein geniales astronomisches Instrument der Antike. Es simulierte die Himmelsphäre und ihre Rotation und ist auch als Armillarsphäre bekannt, weil es nicht über eine durchgehende kugelförmige Fläche verfügte, die die wichtigsten Sterne und Konstellationen zeigt, sondern ausschließlich aus Ringen bestand, die die Haupthimmelskreise repräsentieren, wie den Himmelsäquator und die Ekliptik mit dem Band der Sternbilder des Tierkreis. Die Justage für den Meridian des Beobachters und die geografische Breite erfolgte an den äußeren Ringen, während im Zentrum graduierte Ringe mit einem Absehunssystem vorhanden waren. Dank dieses Systems diente das Astrolabium von Ptolemäus nicht nur als gewöhnliches Lehrinstrument, sondern auch als Beobachtungsgerät zum Messen und Aufzeichnen der Koordinaten von Sternen oder Planeten. Leider ist keines erhalten geblieben, aber Claudius Ptolemäus (100–170 n. Chr.) beschreibt es im Detail in seinem Traktat Mathematical Syntaxis oder Megiste, das im Westen als Almagest bekannt wurde.
Die Darstellung von Ptolemaios’ Astrolabium auf der Vorderseite der Münze basiert auf einer Rekonstruktion des Kostas Kotsanas Museum of Ancient Greek Technology.

