Shū San Han - Kasten - Nut- und Zapfenverbindung - Holz - Kamakura-Skulptur





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Kamakura-geschnitzter Holzkabinet mit drei Schubladen, handgefertigt von Shū San Han in Japan in der Showa-Periode (ca. 1970–1980), mit Zapfen- und Dübel-Verbindungen, ohne Beschläge, Schlangenschuppen-Struktur mit schwarzer Grundfarbe und rotem Goldzwischenraum, Rücken signiert in Gold; Maße 21 × 17,5 × 23,5 cm, guter Zustand mit leichten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der aus Kamakura geschnitzte Dreischubladen-Kleinschrank wurde von Shū San Han, einem bekannten japanischen Lackkunsthandwerker aus der Showa-Periode, von Hand gefertigt. Der Schrankkörper und die Schubladenrahmen bestehen vollständig aus traditionellem Holz mit Zapfen- und Lochverbindungen. Es gibt keine Schrauben, keine Eisenstifte und keine Verstärkungsbeschläge. Der Schrank wird fest durch das Ein- und Auswölben der Holzteile geformt. Drei unabhängige Schubladen mit kleinen schwarzen gebogenen Griffen. Der Innenraum der Schublade besteht aus einfachem Holz. Die Vorderfront der drei Schubladen ist reliefartig mit Kalmusblüten und Blättern verziert.
Die gesamte Holzoberfläche ist von Hand geschnitzt und trägt eine Schuppenhaut-Textur, mit schwarzer Grundfarbe und durch die Textur hindurch sichtbar erscheinendem Vermilion. Die Lackoberfläche ist warm und dick, und die Patina wird mit der Zeit naturgemäß weich.
Der gesamte Zapfen- und Lochrahmen ist stabil, ohne offensichtliche Risse oder Verformungen, und die Zapfenverbindungen greifen fest ineinander, ohne Spiel; die Lackoberfläche ist intakt, zeigt Gebrauchsspuren mit der Zeit, und es gibt keinen größeren Bereich von Lackabplatzungen; das Reliefmuster ist intakt, ohne erkennbare Erhebungen oder Abnutzung; die Schubladen lassen sich reibungslos ein- und ausziehen, und die vom Autor direkt in Goldlack auf der Rückseite des Schranks verfasste Inschrift "Shū San Han" ist deutlich und vollständig lesbar.
Der aus Kamakura geschnitzte Dreischubladen-Kleinschrank wurde von Shū San Han, einem bekannten japanischen Lackkunsthandwerker aus der Showa-Periode, von Hand gefertigt. Der Schrankkörper und die Schubladenrahmen bestehen vollständig aus traditionellem Holz mit Zapfen- und Lochverbindungen. Es gibt keine Schrauben, keine Eisenstifte und keine Verstärkungsbeschläge. Der Schrank wird fest durch das Ein- und Auswölben der Holzteile geformt. Drei unabhängige Schubladen mit kleinen schwarzen gebogenen Griffen. Der Innenraum der Schublade besteht aus einfachem Holz. Die Vorderfront der drei Schubladen ist reliefartig mit Kalmusblüten und Blättern verziert.
Die gesamte Holzoberfläche ist von Hand geschnitzt und trägt eine Schuppenhaut-Textur, mit schwarzer Grundfarbe und durch die Textur hindurch sichtbar erscheinendem Vermilion. Die Lackoberfläche ist warm und dick, und die Patina wird mit der Zeit naturgemäß weich.
Der gesamte Zapfen- und Lochrahmen ist stabil, ohne offensichtliche Risse oder Verformungen, und die Zapfenverbindungen greifen fest ineinander, ohne Spiel; die Lackoberfläche ist intakt, zeigt Gebrauchsspuren mit der Zeit, und es gibt keinen größeren Bereich von Lackabplatzungen; das Reliefmuster ist intakt, ohne erkennbare Erhebungen oder Abnutzung; die Schubladen lassen sich reibungslos ein- und ausziehen, und die vom Autor direkt in Goldlack auf der Rückseite des Schranks verfasste Inschrift "Shū San Han" ist deutlich und vollständig lesbar.

