Giancarlo Valentini (1954) - Finestra - Giochi primaverili






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Giancarlo Valentini - Italia Spoleto 1954
Fenster mit vorgesetzter Türöffnung, innen Ölmalerei
Maße 88 x 38 x 6 cm
Jahr 2001
Geniale Oper,
Mit einem Fenster, das geöffnet werden kann, und man sieht eine naifische Landschaft
Mit Unterschrift und Echtheitszertifikat
Giancarlo Valentini, Maler, wurde 1954 in Spoleto geboren, wo er lebt und dauerhaft wirkt.
Schon in jungen Jahren entdeckt er seine Leidenschaft und Begabung für die Malerei und wird vom Naïvismus angezogen, den er mit seinem unverwechselbaren Stil neu interpretiert.
In zahlreichen Fernsehbeiträgen präsent, mit Interviews u. a. bei RAI 3, Radioestate RAI 2, Rete 4, Rete Sole, Umbria TV und Rete TV Ukraine,
Spoleto, eine Stadt der Kunst, verschafft ihm große Sichtbarkeit, vor allem im Rahmen des Festival dei Due Mondi, das immer wieder auch von Veranstaltungen des Valentini belebt wird, einzeln oder über die von ihm im Jahr 2002 gegründete Spoleto Arte, deren Vorsitzender er noch heute ist.
Er hat zahlreiche offizielle Werke zu bedeutenden kulturausstellungen geschaffen, darunter für die „Europäischen Meisterschaften im Tischtennis“, „Weihnachten Spoleto“. Zu den wichtigsten zählt u. a. die Historischen Ausstellungen der Cento Pittori di Via Margutta in Rom, seine Einzelausstellungen in Venedig, Spoleto und Assisi sowie internationale Ausstellungen in Kiew (Ukraine), Musei della Letteratura und Lavra, Landshut, Füssen, Shongan und Marktoberdorf (Deutschland) und Presov (Slowakei).
Er wurde von Journalisten, Kritikern und Kunstexperten in zahlreichen Zeitungen und Magazinen rezensiert, darunter Il Messaggero, Il Giornale, La Nazione, Il Resto del Carlino, Il Corriere dell’Umbria, Moto Sprint und Arte Leader. Über ihn schrieben insbesondere Alberto D’Atanasio, Valentina Davidenko, Lino Procacci, Arduino Parente, Renzo Berti, Filippo Casciola, Paolo Ciri, Rosanna Mazzoni, Sandro Morichelli, Iole Garofalo.
Über seine Malerei beschreibt Valentini sich folgendermaßen: „Ich war schon immer vom Naïvismus fasziniert, ich hielt ihn für den unmittelbarsten und spontansten Weg, meine Empfindungen zu übersetzen. Mit der Verfeinerung der Technik sind aus meinem Inneren traumhafte Bilder von Landschaften und Momenten des alltäglichen Lebens hervorgegangen.“
Tatsächlich greift Valentinis Malerei das dominante Thema der Darstellung der ehrenamtlichsten und alltäglichsten sozialen Realität wieder auf, in einer märchenhaften, poetischen und magischen Sicht, typisch für die Naïve-Malerei, aber sie wird durch seine Charakterisierungen überhöht, sowohl in den Motiven als auch in den Szenerien: nächtliche Sternenhimmel bei Vollmond, Felder, Dächer von Häusern und Kirchen von fantastischen umbrianischen Dörfern, stets verschneit, zwischen spielenden Kindern, Wandersleuten und Frauen mit Bündeln von Holz und fliegenden Hexen…
Der Verkäufer stellt sich vor
Giancarlo Valentini - Italia Spoleto 1954
Fenster mit vorgesetzter Türöffnung, innen Ölmalerei
Maße 88 x 38 x 6 cm
Jahr 2001
Geniale Oper,
Mit einem Fenster, das geöffnet werden kann, und man sieht eine naifische Landschaft
Mit Unterschrift und Echtheitszertifikat
Giancarlo Valentini, Maler, wurde 1954 in Spoleto geboren, wo er lebt und dauerhaft wirkt.
Schon in jungen Jahren entdeckt er seine Leidenschaft und Begabung für die Malerei und wird vom Naïvismus angezogen, den er mit seinem unverwechselbaren Stil neu interpretiert.
In zahlreichen Fernsehbeiträgen präsent, mit Interviews u. a. bei RAI 3, Radioestate RAI 2, Rete 4, Rete Sole, Umbria TV und Rete TV Ukraine,
Spoleto, eine Stadt der Kunst, verschafft ihm große Sichtbarkeit, vor allem im Rahmen des Festival dei Due Mondi, das immer wieder auch von Veranstaltungen des Valentini belebt wird, einzeln oder über die von ihm im Jahr 2002 gegründete Spoleto Arte, deren Vorsitzender er noch heute ist.
Er hat zahlreiche offizielle Werke zu bedeutenden kulturausstellungen geschaffen, darunter für die „Europäischen Meisterschaften im Tischtennis“, „Weihnachten Spoleto“. Zu den wichtigsten zählt u. a. die Historischen Ausstellungen der Cento Pittori di Via Margutta in Rom, seine Einzelausstellungen in Venedig, Spoleto und Assisi sowie internationale Ausstellungen in Kiew (Ukraine), Musei della Letteratura und Lavra, Landshut, Füssen, Shongan und Marktoberdorf (Deutschland) und Presov (Slowakei).
Er wurde von Journalisten, Kritikern und Kunstexperten in zahlreichen Zeitungen und Magazinen rezensiert, darunter Il Messaggero, Il Giornale, La Nazione, Il Resto del Carlino, Il Corriere dell’Umbria, Moto Sprint und Arte Leader. Über ihn schrieben insbesondere Alberto D’Atanasio, Valentina Davidenko, Lino Procacci, Arduino Parente, Renzo Berti, Filippo Casciola, Paolo Ciri, Rosanna Mazzoni, Sandro Morichelli, Iole Garofalo.
Über seine Malerei beschreibt Valentini sich folgendermaßen: „Ich war schon immer vom Naïvismus fasziniert, ich hielt ihn für den unmittelbarsten und spontansten Weg, meine Empfindungen zu übersetzen. Mit der Verfeinerung der Technik sind aus meinem Inneren traumhafte Bilder von Landschaften und Momenten des alltäglichen Lebens hervorgegangen.“
Tatsächlich greift Valentinis Malerei das dominante Thema der Darstellung der ehrenamtlichsten und alltäglichsten sozialen Realität wieder auf, in einer märchenhaften, poetischen und magischen Sicht, typisch für die Naïve-Malerei, aber sie wird durch seine Charakterisierungen überhöht, sowohl in den Motiven als auch in den Szenerien: nächtliche Sternenhimmel bei Vollmond, Felder, Dächer von Häusern und Kirchen von fantastischen umbrianischen Dörfern, stets verschneit, zwischen spielenden Kindern, Wandersleuten und Frauen mit Bündeln von Holz und fliegenden Hexen…
