Giacomo Balla (attribuito) - Rahmen - Lindenholz





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Holzrahmen aus Italien (Rom), ca. 1910–1920, Giacomo Balla zugeschrieben, mit Goldfinish.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses außergewöhnliche antike Rahmenstück, datiert auf die frühen Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts, stellt eine bedeutende historische Zeugenschaft im Zusammenhang mit der futuristischen Avantgarde dar. Wahrscheinlich wurde das Kunstobjekt direkt von Giacomo Balla geschaffen oder unter seiner engen und direkten Aufsicht in seinem Atelier.
Wie allgemein bekannt ist, betrachtete Balla den Rahmen nicht als bloßes industrielles Abschlussdetail, sondern als wesentliche Verlängerung des Werkes selbst, hilfreich, um die Dynamik und die Kraftlinien des Gemäldes in den umgebenden Raum zu projizieren; aus diesem Grund liebte es der Künstler, ihn selbst zu entwerfen und zu dekorieren. Die Ästhetik dieses besonderen Rahmens passt exzellent zur malerischen Produktion Ballas dieses bestimmten Zeitraums: Die goldene Finishierung, verziert mit einer zarten umlaufenden Lackierung in Grüntönen Salbei, und die besondere bewegliche Ornamentik mit einem Muster sanfter Wellen am äußeren Rand, stehen in perfektem Dialog mit den chromatischen Forschungen und den plastischen Zerlegungen des frühen Futurismus. Auf der Rückseite trägt der Rahmen die Aufschrift
Dieses außergewöhnliche antike Rahmenstück, datiert auf die frühen Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts, stellt eine bedeutende historische Zeugenschaft im Zusammenhang mit der futuristischen Avantgarde dar. Wahrscheinlich wurde das Kunstobjekt direkt von Giacomo Balla geschaffen oder unter seiner engen und direkten Aufsicht in seinem Atelier.
Wie allgemein bekannt ist, betrachtete Balla den Rahmen nicht als bloßes industrielles Abschlussdetail, sondern als wesentliche Verlängerung des Werkes selbst, hilfreich, um die Dynamik und die Kraftlinien des Gemäldes in den umgebenden Raum zu projizieren; aus diesem Grund liebte es der Künstler, ihn selbst zu entwerfen und zu dekorieren. Die Ästhetik dieses besonderen Rahmens passt exzellent zur malerischen Produktion Ballas dieses bestimmten Zeitraums: Die goldene Finishierung, verziert mit einer zarten umlaufenden Lackierung in Grüntönen Salbei, und die besondere bewegliche Ornamentik mit einem Muster sanfter Wellen am äußeren Rand, stehen in perfektem Dialog mit den chromatischen Forschungen und den plastischen Zerlegungen des frühen Futurismus. Auf der Rückseite trägt der Rahmen die Aufschrift

