G. Rouillé - Giustiniano - Codex Iustiniani - 1571





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Codex Iustiniani
(Corpus Iuris Civilis – Codex repetitae praelectionis)
Lugduni, Apud Gulielmum Rouillium (Guillaume Rouillé), 1571.
12,3 × 8,5 cm (kleinein-8° o formato tascabile).
Pp. (16), 784 S.
Nur die ersten beiden Bücher des Codex Iustiniani (Libri I-II des Codex repetitae praelectionis), (wie auf dem Foto unten p.) mit kaiserlichen Konstitutionen, Noten, Zusammenfassungen und kritischem Apparat in Latein (mit Verweisen auf griechische Texte). Enthält typografische Verzierungen, holzschnitte Initialen und charakteristische Zierleisten der lyoner Ausgaben des 16. Jahrhunderts. Das Exemplar präsentiert eine antike Pergamentbindung, mit handschriftlichem Titel am Rücken.
Grundlegendes Werk des römischen Rechts, der Codex Iustiniani (von Justinian 529–534 n. Chr. promulgiert) stellt die größte systematische Sammlung römischer Kaiserrechtsnormen dar, die über Jahrhunderte die Grundlage des kontinentalen europäischen Zivilrechts bildete. Diese fünzehnte Edition, betreut im Rahmen der humanistischen Drucke von Rouillé, macht den Text mit gelehrtem Apparats zugänglich und erleichtert sein Studium in der Renaissance- und Moderne. Er gehört zu den Stützen des Corpus Iuris Civilis, einem Eckpfeiler des westlichen Rechts zusammen mit den Institutiones, Digesta und Novellae.
Rar ausgestattete Ausgabe des berühmten lyoner Verlegers Guillaume Rouillé, spezialisiert auf klassische und juristische Texte in handlichem Format für Gelehrte und Praktiker. Die fünzehnteländischen Ausgaben des Codex in kleinem Format sind auf dem Markt selten, besonders teilweise (Nur Libri I-II) und in diesem Erhaltungszustand. Es handelt sich um eine wertvolle Zeitzeugenschaft der Verbreitung des römischen Rechts in Europa des 16. Jahrhunderts, von Sammlern alter juristischer Bücher, Inkunabeln und fünftentausendsten Publikationen sowie spezialisierten Institutionen der Rechtsgeschichte gesucht.
Gebrauchsspuren typisch für ein Werk aus dem 16. Jahrhundert, antike Blätter mit normalem Braunfleck, aber insgesamt gut für die Epoche, mit dem Vorhandensein aller angegebenen Seiten.
Hervorragendes Stück für Auktionen von juristisch- bibliophiler Antiquität und Renaissance-Bibliothek.
Codex Iustiniani
(Corpus Iuris Civilis – Codex repetitae praelectionis)
Lugduni, Apud Gulielmum Rouillium (Guillaume Rouillé), 1571.
12,3 × 8,5 cm (kleinein-8° o formato tascabile).
Pp. (16), 784 S.
Nur die ersten beiden Bücher des Codex Iustiniani (Libri I-II des Codex repetitae praelectionis), (wie auf dem Foto unten p.) mit kaiserlichen Konstitutionen, Noten, Zusammenfassungen und kritischem Apparat in Latein (mit Verweisen auf griechische Texte). Enthält typografische Verzierungen, holzschnitte Initialen und charakteristische Zierleisten der lyoner Ausgaben des 16. Jahrhunderts. Das Exemplar präsentiert eine antike Pergamentbindung, mit handschriftlichem Titel am Rücken.
Grundlegendes Werk des römischen Rechts, der Codex Iustiniani (von Justinian 529–534 n. Chr. promulgiert) stellt die größte systematische Sammlung römischer Kaiserrechtsnormen dar, die über Jahrhunderte die Grundlage des kontinentalen europäischen Zivilrechts bildete. Diese fünzehnte Edition, betreut im Rahmen der humanistischen Drucke von Rouillé, macht den Text mit gelehrtem Apparats zugänglich und erleichtert sein Studium in der Renaissance- und Moderne. Er gehört zu den Stützen des Corpus Iuris Civilis, einem Eckpfeiler des westlichen Rechts zusammen mit den Institutiones, Digesta und Novellae.
Rar ausgestattete Ausgabe des berühmten lyoner Verlegers Guillaume Rouillé, spezialisiert auf klassische und juristische Texte in handlichem Format für Gelehrte und Praktiker. Die fünzehnteländischen Ausgaben des Codex in kleinem Format sind auf dem Markt selten, besonders teilweise (Nur Libri I-II) und in diesem Erhaltungszustand. Es handelt sich um eine wertvolle Zeitzeugenschaft der Verbreitung des römischen Rechts in Europa des 16. Jahrhunderts, von Sammlern alter juristischer Bücher, Inkunabeln und fünftentausendsten Publikationen sowie spezialisierten Institutionen der Rechtsgeschichte gesucht.
Gebrauchsspuren typisch für ein Werk aus dem 16. Jahrhundert, antike Blätter mit normalem Braunfleck, aber insgesamt gut für die Epoche, mit dem Vorhandensein aller angegebenen Seiten.
Hervorragendes Stück für Auktionen von juristisch- bibliophiler Antiquität und Renaissance-Bibliothek.
