Neeharika Donau-Hossain - Apotheose

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Anthony Chrisp
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Von Anthony Chrisp ausgewählt

Über 10 Jahre Erfahrung im Kunsthandel und Gründer einer eigenen Galerie.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Apotheose – aus der Werkreihe „SCHWEBEN“

Dieses Ölgemälde thematisiert den Zustand des Losgelöstseins – einen Moment zwischen Erde und Himmel, zwischen Körper und Geist, zwischen Realität und Transzendenz. Die drei schwebenden Frauenfiguren scheinen den Gesetzen der Schwerkraft enthoben zu sein und bewegen sich frei durch den Raum einer monumentalen Kuppelarchitektur. Dadurch entsteht der Eindruck einer inneren Befreiung, eines Zustands, in dem Begrenzungen aufgehoben werden und das Bewusstsein neue Ebenen erreicht.

Die kreisförmige Architektur der Kuppel verstärkt diesen Eindruck. Sie erinnert an sakrale Räume und verweist auf Vollkommenheit, Einheit und Unendlichkeit. Der Blick des Betrachters wird in die Mitte des Bildes gezogen, wo die Figuren in einer dynamischen Choreografie miteinander verbunden sind. Trotz ihrer Bewegung wirken sie nicht hektisch, sondern harmonisch und schwerelos – als würden sie von einer unsichtbaren Kraft getragen.

Besonders die fließenden Stoffe spielen eine zentrale Rolle. Sie lösen die Grenzen der Körper teilweise auf und verwandeln die Figuren in reine Bewegung, Energie und Farbe. Die violetten und rosafarbenen Töne erzeugen eine poetische, fast traumhafte Atmosphäre. Violett steht dabei traditionell für Spiritualität, Transformation und die Verbindung zwischen Materiellem und Geistigem, während die helleren Rosétöne Leichtigkeit, Offenheit und Lebensfreude vermitteln.

Die Perspektive von unten verstärkt das Gefühl der Erhebung. Der Betrachter blickt zu den Figuren empor und wird selbst in diesen Schwebezustand hineingezogen. Dadurch entsteht eine Art visuelle Meditation über Freiheit, Vertrauen und Hingabe. Die Figuren scheinen weder zu fallen noch aktiv zu fliegen – sie befinden sich vielmehr in einem Zustand des vollkommenen Getragenseins.

Innerhalb der Werkreihe „SCHWEBEN“ kann das Gemälde als Sinnbild für jene Momente verstanden werden, in denen Menschen innere Schwere überwinden und sich von Ängsten, Zwängen oder gesellschaftlichen Erwartungen lösen. Es beschreibt einen Zustand der Balance zwischen Körper und Seele, in dem Leichtigkeit nicht als Flucht vor der Realität erscheint, sondern als Ausdruck eines erweiterten Bewusstseins. Das Schweben wird so zur Metapher für Freiheit, Vertrauen und die Möglichkeit, über die eigenen Grenzen hinauszuwachsen.

Die Künstlerin Neeharika Donau Hossain
Neeharika Donau Hossain studierte Malerei an der Hochschule für Künste in Bremen. Sie machte weiter Ausbildungen zur Multimedia - und Webdesignerin und ist heute tätig als freischaffende Künstlerin, als Initiatorin von kulturübergreifenden Projekten, als Galeristin und außerdem als Kunstlehrerin im Kunstzentrum Farbenmeer in Bremen, welches sie gemeinsam mit ihrem Mann Onil Hossain seit 2003 leitet

Gemeinsam erstellt das Künstlerpaar zudem Wandgemälde für öffentliche und private AuftraggeberInnen im In - und Ausland, entwickelt Raumkonzepte und führt Auftragsmalereien wie Portraitmalerei und Buchillustrationen etc. aus.

Seit 1992 diverse Ausstellungen und Wandgemälde in öffentlichen Räumen im In - und Ausland.


In ihrer Werkreihe Schweben malt die Künstlerin Menschen im aktuellen Realismus mit Zügen zum phantastischen Realismus. Sie thematisiert sowohl die Zwänge der Anatomie des Menschen, aber auch die Freiheit, die wir in unserem eigenen Körper erleben. Ihre Figuren sind verdreht, anmutig, nicht fest gebunden, sondern frei, entgrenzt, aber auch haltlos. Die Gesichter sind oft verdeckt, was ihre Ausdrücke und Emotionen ein Geheimnis sein lässt. Ihre Posen könnten ebenso Schmerzen als auch Ekstase vertreten. Sie könnten fallen oder fliegen.

Die perspektivischen Elemente, derer sie sich oft bedient, dienen als Figurweiterung, als psychologischer Raum. Im Schweben ist das Streben nach Einheit erfüllt und zur Ruhe gekommen. Das Streben ist stets unterwegs zu seinem Ziel. Das Schweben ist am Ziel, es ist das Ziel selbst. Es ist bewegte Ruhe, in sich ruhende Bewegung.

Apotheose – aus der Werkreihe „SCHWEBEN“

Dieses Ölgemälde thematisiert den Zustand des Losgelöstseins – einen Moment zwischen Erde und Himmel, zwischen Körper und Geist, zwischen Realität und Transzendenz. Die drei schwebenden Frauenfiguren scheinen den Gesetzen der Schwerkraft enthoben zu sein und bewegen sich frei durch den Raum einer monumentalen Kuppelarchitektur. Dadurch entsteht der Eindruck einer inneren Befreiung, eines Zustands, in dem Begrenzungen aufgehoben werden und das Bewusstsein neue Ebenen erreicht.

Die kreisförmige Architektur der Kuppel verstärkt diesen Eindruck. Sie erinnert an sakrale Räume und verweist auf Vollkommenheit, Einheit und Unendlichkeit. Der Blick des Betrachters wird in die Mitte des Bildes gezogen, wo die Figuren in einer dynamischen Choreografie miteinander verbunden sind. Trotz ihrer Bewegung wirken sie nicht hektisch, sondern harmonisch und schwerelos – als würden sie von einer unsichtbaren Kraft getragen.

Besonders die fließenden Stoffe spielen eine zentrale Rolle. Sie lösen die Grenzen der Körper teilweise auf und verwandeln die Figuren in reine Bewegung, Energie und Farbe. Die violetten und rosafarbenen Töne erzeugen eine poetische, fast traumhafte Atmosphäre. Violett steht dabei traditionell für Spiritualität, Transformation und die Verbindung zwischen Materiellem und Geistigem, während die helleren Rosétöne Leichtigkeit, Offenheit und Lebensfreude vermitteln.

Die Perspektive von unten verstärkt das Gefühl der Erhebung. Der Betrachter blickt zu den Figuren empor und wird selbst in diesen Schwebezustand hineingezogen. Dadurch entsteht eine Art visuelle Meditation über Freiheit, Vertrauen und Hingabe. Die Figuren scheinen weder zu fallen noch aktiv zu fliegen – sie befinden sich vielmehr in einem Zustand des vollkommenen Getragenseins.

Innerhalb der Werkreihe „SCHWEBEN“ kann das Gemälde als Sinnbild für jene Momente verstanden werden, in denen Menschen innere Schwere überwinden und sich von Ängsten, Zwängen oder gesellschaftlichen Erwartungen lösen. Es beschreibt einen Zustand der Balance zwischen Körper und Seele, in dem Leichtigkeit nicht als Flucht vor der Realität erscheint, sondern als Ausdruck eines erweiterten Bewusstseins. Das Schweben wird so zur Metapher für Freiheit, Vertrauen und die Möglichkeit, über die eigenen Grenzen hinauszuwachsen.

Die Künstlerin Neeharika Donau Hossain
Neeharika Donau Hossain studierte Malerei an der Hochschule für Künste in Bremen. Sie machte weiter Ausbildungen zur Multimedia - und Webdesignerin und ist heute tätig als freischaffende Künstlerin, als Initiatorin von kulturübergreifenden Projekten, als Galeristin und außerdem als Kunstlehrerin im Kunstzentrum Farbenmeer in Bremen, welches sie gemeinsam mit ihrem Mann Onil Hossain seit 2003 leitet

Gemeinsam erstellt das Künstlerpaar zudem Wandgemälde für öffentliche und private AuftraggeberInnen im In - und Ausland, entwickelt Raumkonzepte und führt Auftragsmalereien wie Portraitmalerei und Buchillustrationen etc. aus.

Seit 1992 diverse Ausstellungen und Wandgemälde in öffentlichen Räumen im In - und Ausland.


In ihrer Werkreihe Schweben malt die Künstlerin Menschen im aktuellen Realismus mit Zügen zum phantastischen Realismus. Sie thematisiert sowohl die Zwänge der Anatomie des Menschen, aber auch die Freiheit, die wir in unserem eigenen Körper erleben. Ihre Figuren sind verdreht, anmutig, nicht fest gebunden, sondern frei, entgrenzt, aber auch haltlos. Die Gesichter sind oft verdeckt, was ihre Ausdrücke und Emotionen ein Geheimnis sein lässt. Ihre Posen könnten ebenso Schmerzen als auch Ekstase vertreten. Sie könnten fallen oder fliegen.

Die perspektivischen Elemente, derer sie sich oft bedient, dienen als Figurweiterung, als psychologischer Raum. Im Schweben ist das Streben nach Einheit erfüllt und zur Ruhe gekommen. Das Streben ist stets unterwegs zu seinem Ziel. Das Schweben ist am Ziel, es ist das Ziel selbst. Es ist bewegte Ruhe, in sich ruhende Bewegung.

Details

Künstler
Neeharika Donau-Hossain
Auflage
Original
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Angeboten mit Rahmen
Nein
Titel des Kunstwerks
Apotheose
Technik
Acrylmalerei
Signatur
Signiert
Herkunftsland
Deutschland
Jahr
2015
Zustand
Angemessener Zustand
Farbe
mehrfarbig
Höhe
160 cm
Breite
100 cm
Gewicht
2000 g
Darstellung/Thema
Mythologie
Stil
Zeitgenössisch
Periode
2010–2020
DeutschlandVerifiziert
Privat

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