E. M. Laumann - La machinerie au théâtre - 1897





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La machinerie au théâtre von E. M. Laumann, illustrierte französische Ausgabe ca. 1897, 158 Seiten, Hardcover, Geschichte der Bühnenmaschinen und Effekte.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung:
Ein Referenzwerk zur Geschichte der Bühnenmaschinen und Theatereffekte, von den antiken Griechen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Umfasst Bühnenbilder, „Tricks“, die elektrischen Lichteffekte, Requisiten und die Inszenierungstechniken durch die Jahrhunderte.
Verleger: Maison Didot — Firmin-Didot et Cᵉ, Éditeurs, 56 Rue Jacob, Paris
Datum: Ohne Datum [ca. 1897]
Druck: Typographie Firmin-Didot et Cᵉ, Mesnil (Eure) — Nr. 6598
Serie: Siebte Serie — In-8° Kavalièr, 160 Seiten
Illustrationen:
26 Gravuren im Text und auf Doppelseite: Längsschnitt der Oper von Paris, Ruinen des Amphitheaters von Nîmes, Szenen mittelalterlicher Mystereien, elektrische Apparate für Bühneneffekte, usw. Bemerkenswerte dokumentarische Qualität.
Inhalt:
Zwei Teile — Erster Teil: Die Griechen, die Römer, das Mittelalter, vom Mittelalter bis Ludwig XIV., am Boulevard du Crime, orientalische Theater. Zweiter Teil: Die Anatomie eines Theaters, die Bühnen-Tricks, die sogenannten Tricks, die Requisiten.
Außergewöhnliche Provenienz:
Blaues Echtheitsstempel auf der Seite des Vorsatzes: „OFFERT PAR LES ÉDITEURS“ — Vorlagenausgabe oder Pressepresse, direkt von Firmin-Didot verteilt, Zeugnis der ersten Verbreitung des Werks.
Einband:
Verlagskartonage in rotem Perkalin, erste Deckelseite mit einem prächtigen polychromen schwarz-goldenen Renaissance-Dekor — Girlanden, Medaillon im Zentrum und Titelband „La Machinerie au Théâtre“ und „Firmin-Didot & Cᵉ / Paris“. Rückendeckel: Halbleder mit Goldkäfigen. Goldschnitt.
Zustand:
Erste Deckelseite: Sehr guter Zustand, leuchtendes Dekor
Rückseite: Guter Zustand, leicht bestoßen an den Kanten
Goldschnitt: Gut erhalten
Innen: Leicht vergilbt (normal für die Zeit), sehr wenig Bräunungen, Illustrationen sehr gut erhalten
Werk sehr selten, ideal für jeden Sammler von Theatergeschichte, Darstellender Kunst oder Bühnentechnik des 19. Jahrhunderts. Die Kombination aus Firmin-Didot-Einband und dem Verlagsstempel macht eine besonders gefragte Kopie aus.
Beschreibung:
Ein Referenzwerk zur Geschichte der Bühnenmaschinen und Theatereffekte, von den antiken Griechen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Umfasst Bühnenbilder, „Tricks“, die elektrischen Lichteffekte, Requisiten und die Inszenierungstechniken durch die Jahrhunderte.
Verleger: Maison Didot — Firmin-Didot et Cᵉ, Éditeurs, 56 Rue Jacob, Paris
Datum: Ohne Datum [ca. 1897]
Druck: Typographie Firmin-Didot et Cᵉ, Mesnil (Eure) — Nr. 6598
Serie: Siebte Serie — In-8° Kavalièr, 160 Seiten
Illustrationen:
26 Gravuren im Text und auf Doppelseite: Längsschnitt der Oper von Paris, Ruinen des Amphitheaters von Nîmes, Szenen mittelalterlicher Mystereien, elektrische Apparate für Bühneneffekte, usw. Bemerkenswerte dokumentarische Qualität.
Inhalt:
Zwei Teile — Erster Teil: Die Griechen, die Römer, das Mittelalter, vom Mittelalter bis Ludwig XIV., am Boulevard du Crime, orientalische Theater. Zweiter Teil: Die Anatomie eines Theaters, die Bühnen-Tricks, die sogenannten Tricks, die Requisiten.
Außergewöhnliche Provenienz:
Blaues Echtheitsstempel auf der Seite des Vorsatzes: „OFFERT PAR LES ÉDITEURS“ — Vorlagenausgabe oder Pressepresse, direkt von Firmin-Didot verteilt, Zeugnis der ersten Verbreitung des Werks.
Einband:
Verlagskartonage in rotem Perkalin, erste Deckelseite mit einem prächtigen polychromen schwarz-goldenen Renaissance-Dekor — Girlanden, Medaillon im Zentrum und Titelband „La Machinerie au Théâtre“ und „Firmin-Didot & Cᵉ / Paris“. Rückendeckel: Halbleder mit Goldkäfigen. Goldschnitt.
Zustand:
Erste Deckelseite: Sehr guter Zustand, leuchtendes Dekor
Rückseite: Guter Zustand, leicht bestoßen an den Kanten
Goldschnitt: Gut erhalten
Innen: Leicht vergilbt (normal für die Zeit), sehr wenig Bräunungen, Illustrationen sehr gut erhalten
Werk sehr selten, ideal für jeden Sammler von Theatergeschichte, Darstellender Kunst oder Bühnentechnik des 19. Jahrhunderts. Die Kombination aus Firmin-Didot-Einband und dem Verlagsstempel macht eine besonders gefragte Kopie aus.

