Spiegel - Walnuss - Rahmen Isabelina





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Antike Walnut-Isabelline Rahmen mit geschnitzter Zierleiste, hergestellt im Vereinigten Königreich, Aussenmaße 70 × 50 × 10 cm, Innenöffnung 60 × 40 cm, Datierung 1900–1910, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Altersspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieser antike Spiegel, mit seiner isabelinischen, aus Walnuss geschnitzten Zierleiste, gehört zu jener Übergangszeit zwischen dem späten 19. Jahrhundert und den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts, in der die spanische Tischlerkunst die elegante Schlichtheit der Romantik wiederbelebt, dabei aber noch einige Echos des neunzehnten Klassizismus bewahrt. Das Holz, eine dunkle, tiefe Walnuss, zeigt eine reiche, fast seidige Maserung, die sofort Wärme verleiht und eine vornehme Präsenz selbst in Abwesenheit des Spiegels vermittelt.
Die Zierleiste zeigt jenes Profil, das dem isabelinischen Geschmack eigen ist: klare Linien, ausgewogene Proportionen, eine leichte Wölbung an der Vorderseite und ein Spiel von Flächen, das sanfte Schatten und einen dezenten, aber raffinierten visuellen Rhythmus schafft. Es ist kein üppiger Rahmen, sondern einer, der auf diskrete Distinktion setzt, auf die Schönheit des Materials und die Präzision des Handwerks. Man spürt die Hand des Handwerkers in den sauberen Übergängen, im Übergang zwischen Zierleisten und in der Art, wie das Licht an den Kanten entlanggleitet.
Obwohl er heute ohne Spiegel erscheint, bewahrt die Struktur seine ganze Würde: Es ist ein Objekt, das von bürgerlichen Innenräumen spricht, von Schminktischen und Empfangsräumen, von Häusern, in denen das Holz die Hauptrolle spielte und die Dekoration nach Ausgewogenheit statt nach Prunk suchte. Sein jetziger Zustand erlaubt es, ihn sowohl restauriert und funktionsfähig als auch als eigenständiges dekoratives Stück zu imaginieren, ein Fragment häuslicher Geschichte, das weiterhin ästhetische Kraft besitzt.
Versand per Zertifikat und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieser antike Spiegel, mit seiner isabelinischen, aus Walnuss geschnitzten Zierleiste, gehört zu jener Übergangszeit zwischen dem späten 19. Jahrhundert und den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts, in der die spanische Tischlerkunst die elegante Schlichtheit der Romantik wiederbelebt, dabei aber noch einige Echos des neunzehnten Klassizismus bewahrt. Das Holz, eine dunkle, tiefe Walnuss, zeigt eine reiche, fast seidige Maserung, die sofort Wärme verleiht und eine vornehme Präsenz selbst in Abwesenheit des Spiegels vermittelt.
Die Zierleiste zeigt jenes Profil, das dem isabelinischen Geschmack eigen ist: klare Linien, ausgewogene Proportionen, eine leichte Wölbung an der Vorderseite und ein Spiel von Flächen, das sanfte Schatten und einen dezenten, aber raffinierten visuellen Rhythmus schafft. Es ist kein üppiger Rahmen, sondern einer, der auf diskrete Distinktion setzt, auf die Schönheit des Materials und die Präzision des Handwerks. Man spürt die Hand des Handwerkers in den sauberen Übergängen, im Übergang zwischen Zierleisten und in der Art, wie das Licht an den Kanten entlanggleitet.
Obwohl er heute ohne Spiegel erscheint, bewahrt die Struktur seine ganze Würde: Es ist ein Objekt, das von bürgerlichen Innenräumen spricht, von Schminktischen und Empfangsräumen, von Häusern, in denen das Holz die Hauptrolle spielte und die Dekoration nach Ausgewogenheit statt nach Prunk suchte. Sein jetziger Zustand erlaubt es, ihn sowohl restauriert und funktionsfähig als auch als eigenständiges dekoratives Stück zu imaginieren, ein Fragment häuslicher Geschichte, das weiterhin ästhetische Kraft besitzt.
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