2026 - 19 Wit minimalistisch wandrelief






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
154 € | ||
|---|---|---|
144 € | ||
125 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 135696 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Hans Meeuwsen’s abstraktes Porzellankunstwerk als Wandrelief mit dem Titel „2026 - 19 Wit minimalistisch wandrelief“ ist ein einzigartiges handgefertigtes weißes Porzellanswerk aus den Niederlanden (150 mm Breite, 150 mm Höhe, 50 mm Tiefe) aus dem Jahr 2026, signiert mit zwei Porzellanasplikationen, wobei eine den Vornamen und den ersten Buchstaben des Nachnamens trägt und die andere die japanischen Zeichen Raku und Yakimono zeigt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Kunstwerk besteht aus Porzellan, oxidierend gebrannt bei 1240 °C. Die Wandstärke beträgt ungefähr einen Millimeter.
Auf der Rückseite befindet sich eine Aussparung, an der das Werk aufgehängt werden kann. Auf den ersten fünf Fotos mit hellem Hintergrund ist das Objekt hängend abgebildet.
Es handelt sich um ein einzigartiges handgefertigtes Objekt.
Der Künstler hat dieses Werk mit zwei Porzellanapplikationen signiert; eine zeigt seinen Vornamen und den ersten Buchstaben seines Nachnamens, die andere zwei japanische Zeichen, Raku und Yakimono.
Beim Versand wird diese Kiste als "Box in Box" verpackt, wobei der Zwischenraum mit stoßabsorbierendem, umweltfreundlichem Material gefüllt wird.
Hans Meeuwsen (1954, Niederlande) hat die Visual Arts Academy in Tilburg abgeschlossen, um zunächst Lehrer für bildende Kunst an einer allgemeinbildenden höheren Schule zu werden. Sein Hauptfach war Zeichnen, doch entdeckte er zufällig das Potenzial von Ton als Medium der bildenden Kunst. Rollen, Drücken und Schneiden verschafften ihm kleine flache Tonquader, die er zu kubischen Formen zusammensetzte, die wie hermetisch verschlossene Zellen wirkten.
Ein paar Jahre später erlangte er nationale und internationale Anerkennung durch Ausstellungen in den Niederlanden und Deutschland. Wichtige Werke jener Zeit umfassen Türme, Pyramiden und weitere Konstruktionen, teils rein geometrische Abstraktionen, teils Interpretationen des mythischen Turms von Babel.
Hans entwickelte seine keramischen Fähigkeiten weiter während Residenzen am European Ceramic Work Centre in den Niederlanden und Arbeitsaufenthalten in Neuseeland, Litauen und der japanischen Insel Hirado.
In den letzten Jahren hat er seine keramischen Fähigkeiten weiterentwickelt und arbeitet mit sahnig weißen, hauchdünnen Scheiben aus Porzellan, die in Würfel oder Pyramiden eingebaut werden. Indem er diese geometrischen Formen in sich wiederholenden Mustern stapelt, schafft er Skulpturen, die an die niederländische Zero-Bewegung erinnern und insbesondere an die Werke von Jan Schoonhoven, am Ende jedoch deutlich die eigenständige Handschrift des Künstlers tragen.
Er setzt seine jahrzehntelange Erfahrung ein, um einen Dialog zwischen innerem und äußerem Raum, zwischen Geometrie und Organik, zwischen Ordnung und Chaos zu schaffen.
Hans Meeuwsen ist eine Nominierung für den Prix de Rome von 1987 und Gewinner des Fletcher Challenge Ceramic Merit Award von 1992; seither findet seine Arbeit den Weg in zahlreiche nationale und internationale Sammlungen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Das Kunstwerk besteht aus Porzellan, oxidierend gebrannt bei 1240 °C. Die Wandstärke beträgt ungefähr einen Millimeter.
Auf der Rückseite befindet sich eine Aussparung, an der das Werk aufgehängt werden kann. Auf den ersten fünf Fotos mit hellem Hintergrund ist das Objekt hängend abgebildet.
Es handelt sich um ein einzigartiges handgefertigtes Objekt.
Der Künstler hat dieses Werk mit zwei Porzellanapplikationen signiert; eine zeigt seinen Vornamen und den ersten Buchstaben seines Nachnamens, die andere zwei japanische Zeichen, Raku und Yakimono.
Beim Versand wird diese Kiste als "Box in Box" verpackt, wobei der Zwischenraum mit stoßabsorbierendem, umweltfreundlichem Material gefüllt wird.
Hans Meeuwsen (1954, Niederlande) hat die Visual Arts Academy in Tilburg abgeschlossen, um zunächst Lehrer für bildende Kunst an einer allgemeinbildenden höheren Schule zu werden. Sein Hauptfach war Zeichnen, doch entdeckte er zufällig das Potenzial von Ton als Medium der bildenden Kunst. Rollen, Drücken und Schneiden verschafften ihm kleine flache Tonquader, die er zu kubischen Formen zusammensetzte, die wie hermetisch verschlossene Zellen wirkten.
Ein paar Jahre später erlangte er nationale und internationale Anerkennung durch Ausstellungen in den Niederlanden und Deutschland. Wichtige Werke jener Zeit umfassen Türme, Pyramiden und weitere Konstruktionen, teils rein geometrische Abstraktionen, teils Interpretationen des mythischen Turms von Babel.
Hans entwickelte seine keramischen Fähigkeiten weiter während Residenzen am European Ceramic Work Centre in den Niederlanden und Arbeitsaufenthalten in Neuseeland, Litauen und der japanischen Insel Hirado.
In den letzten Jahren hat er seine keramischen Fähigkeiten weiterentwickelt und arbeitet mit sahnig weißen, hauchdünnen Scheiben aus Porzellan, die in Würfel oder Pyramiden eingebaut werden. Indem er diese geometrischen Formen in sich wiederholenden Mustern stapelt, schafft er Skulpturen, die an die niederländische Zero-Bewegung erinnern und insbesondere an die Werke von Jan Schoonhoven, am Ende jedoch deutlich die eigenständige Handschrift des Künstlers tragen.
Er setzt seine jahrzehntelange Erfahrung ein, um einen Dialog zwischen innerem und äußerem Raum, zwischen Geometrie und Organik, zwischen Ordnung und Chaos zu schaffen.
Hans Meeuwsen ist eine Nominierung für den Prix de Rome von 1987 und Gewinner des Fletcher Challenge Ceramic Merit Award von 1992; seither findet seine Arbeit den Weg in zahlreiche nationale und internationale Sammlungen.
