2026 - 30 Indisch blauw minimalistisch wandrelief





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Hans Meeuwsen, 2026, Indisch blau minimalistischer Wandrelief aus Porzellan, abstrakte Form, 150 × 150 mm, Tiefe 36 mm, oxidierend gebrannt bei 1240 °C, zwei Porzellanlagen mit Indischblau Pigment, signiert mit zwei Applikationen (Name auf der ersten, japanische Zeichen raku und yakimono auf der zweiten), Herkunft Niederlande, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Kunstwerk ist aus Porzellan gefertigt, oxiderend gebrannt bei 1240 °C. Die Wandstärke beträgt etwa ein Millimeter, das Porzellan ist mit zwei Porzellanschichten veredelt, die mit einem indischen Blau Pigment eingefärbt sind.
Das Werk ist signiert mit zwei Applikationen, auf der ersten der Name und auf der zweiten die japanischen Zeichen raku und yakimono.
Auf der Rückseite befindet sich eine Aussparung, an der das Werk aufgehängt werden kann. Auf den ersten fünf Fotos mit hellem Hintergrund ist das Objekt hängend abgebildet.
Bei dem Versand wird dieser Kasten als „box in box“ verpackt, wobei der Zwischenraum mit schockabsorbierendem, umweltfreundlichem Material gefüllt wird.
Hans Meeuwsen (1954, Niederlande) absolvierte die Kunstakademie Tilburg und wurde zunächst Kunstlehrer an einer gymnasialen Oberstufe. Sein Hauptfach war Zeichnung, doch er entdeckte zufällig das Potenzial von Ton als bildnerischem Medium. Rollen, Pressen und Schneiden hinterließen ihm kleine flache Tonquadrate, die er zu kubischen Formen aufbaute, die wie hermetisch abgeschlossene Zellen wirkten.
Einige Jahre später erlangte er national und international Anerkennung mit Ausstellungen in den Niederlanden und in Deutschland. Bedeutende Arbeiten aus jener Zeit umfassen Türme, Pyramiden und andere Konstruktionen, von denen einige reine geometrische Abstraktionen sind, andere Interpretationen des mythischen Turms von Babel. Hans entwickelte seine keramischen Fähigkeiten weiter während Residenzen am European Ceramic Work Centre in den Niederlanden und Arbeitsperioden in Neuseeland, Litauen und der japanischen Insel Hirado.
In den letzten Jahren hat er seine keramischen Fähigkeiten weiter ausgebaut und arbeitet mit cremig weißen, hauchdünnen Scheiben aus Porzellan, die in Würfel oder Pyramiden montiert werden. Indem er diese geometrischen Formen in wiederholten Mustern stapelt, schafft er Skulpturen, die an die niederländische Zero-Bewegung und insbesondere an die Arbeiten von Jan Schoonhoven erinnern, am Ende jedoch eindeutig die eigene Handschrift des Künstlers tragen. Er wendet seine jahrzehntelange Erfahrung an, um einen Dialog zwischen innerem und äußerem Raum, zwischen Geometrie und Organischem, zwischen Ordnung und Chaos zu schaffen.
Hans Meeuwsen ist Nominierter für den Prix de Rome von 1987 und Gewinner des Fletcher Challenge Ceramic Merit Award von 1992, und seitdem hat seine Arbeit ihren Weg in zahlreiche nationale wie internationale Sammlungen gefunden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Das Kunstwerk ist aus Porzellan gefertigt, oxiderend gebrannt bei 1240 °C. Die Wandstärke beträgt etwa ein Millimeter, das Porzellan ist mit zwei Porzellanschichten veredelt, die mit einem indischen Blau Pigment eingefärbt sind.
Das Werk ist signiert mit zwei Applikationen, auf der ersten der Name und auf der zweiten die japanischen Zeichen raku und yakimono.
Auf der Rückseite befindet sich eine Aussparung, an der das Werk aufgehängt werden kann. Auf den ersten fünf Fotos mit hellem Hintergrund ist das Objekt hängend abgebildet.
Bei dem Versand wird dieser Kasten als „box in box“ verpackt, wobei der Zwischenraum mit schockabsorbierendem, umweltfreundlichem Material gefüllt wird.
Hans Meeuwsen (1954, Niederlande) absolvierte die Kunstakademie Tilburg und wurde zunächst Kunstlehrer an einer gymnasialen Oberstufe. Sein Hauptfach war Zeichnung, doch er entdeckte zufällig das Potenzial von Ton als bildnerischem Medium. Rollen, Pressen und Schneiden hinterließen ihm kleine flache Tonquadrate, die er zu kubischen Formen aufbaute, die wie hermetisch abgeschlossene Zellen wirkten.
Einige Jahre später erlangte er national und international Anerkennung mit Ausstellungen in den Niederlanden und in Deutschland. Bedeutende Arbeiten aus jener Zeit umfassen Türme, Pyramiden und andere Konstruktionen, von denen einige reine geometrische Abstraktionen sind, andere Interpretationen des mythischen Turms von Babel. Hans entwickelte seine keramischen Fähigkeiten weiter während Residenzen am European Ceramic Work Centre in den Niederlanden und Arbeitsperioden in Neuseeland, Litauen und der japanischen Insel Hirado.
In den letzten Jahren hat er seine keramischen Fähigkeiten weiter ausgebaut und arbeitet mit cremig weißen, hauchdünnen Scheiben aus Porzellan, die in Würfel oder Pyramiden montiert werden. Indem er diese geometrischen Formen in wiederholten Mustern stapelt, schafft er Skulpturen, die an die niederländische Zero-Bewegung und insbesondere an die Arbeiten von Jan Schoonhoven erinnern, am Ende jedoch eindeutig die eigene Handschrift des Künstlers tragen. Er wendet seine jahrzehntelange Erfahrung an, um einen Dialog zwischen innerem und äußerem Raum, zwischen Geometrie und Organischem, zwischen Ordnung und Chaos zu schaffen.
Hans Meeuwsen ist Nominierter für den Prix de Rome von 1987 und Gewinner des Fletcher Challenge Ceramic Merit Award von 1992, und seitdem hat seine Arbeit ihren Weg in zahlreiche nationale wie internationale Sammlungen gefunden.

