VANTA - Strata V - NO RESERVE





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VANTA Strata V - NO RESERVE ist ein originales, handunterzeichnetes Gemälde in Mixed Media der abstrakten Stilrichtung aus Österreich, 100 cm hoch und 140 cm breit, Datierung 2020+, Original-Ausgabe und direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Strata
Strata ist eine Malreihe, aufgebaut aus dichten horizontalen Farbstreifen — komplizierte Felder von Linien, die in Breite, Farbton und Intensität variieren und schichtweise über die Leinwand gelegt werden, bis sie eine Art chromatisches Protokoll bilden. Jedes Werk liest sich fast geologisch, als ob Farbe in feine Sedimente abgelegt und dann in Querschnittsform freigelegt worden wäre, ein horizontales Archiv des Pigments, das in Schwebe gehalten wird.
Die Serie beginnt mit Gerhard Richters Strip-Malereien; dort erzeugt die digitale Zersplitterung und Neuordnung von Farbe eine optische Dichte, die zwischen Mechanischem und Malerischem schwebt. Sie führt dieses Gespräch weiter in die chromatische Präzision von Bridget Riley, die rhythmischen Horizontalen von Sean Scully, die gesättigten Bandmalereien von Daniel Buren und die ruhige strukturelle Logik von Agnes Martin — Künstlerinnen und Künstler, für die Linie, Wiederholung und Intervall das Gewicht der Arbeit tragen.
Jedes Gemälde wird auf Leinwand in 140×100 cm in einem horizontalen Format aufgebaut, mit den Linien, die die volle Längsachse durchlaufen. Die Werke sind Mixed-Media — Acrylfarbe, die durch handgeschnittene Plastik-Linienblätter, die als Schablonen verwendet werden, aufgetragen wird; die Ausschnitte werden bei jedem Durchgang um einige Millimeter verschoben, um die Bänder von Hand aufzubauen. Der Effekt lehnt sich an die visuelle Sprache des Siebdrucks an, bleibt aber durchgehend manuell: Jede Linie trägt kleine Ungenauigkeiten, atmetende Kanten und subtile Überlappungen, wo ein Durchgang auf den nächsten trifft. Die Bänder selbst variieren stark in der Dicke, von feinstem Strich bis breit, und verschieben sich über die Fläche in unregelmäßigen Sequenzen — kein Gemälde teilt dieselbe chromatische Logik. Einige Arbeiten halten strikt an einer einzigen Tonfamilie fest; andere erstrecken sich über das volle Spektrum, setzen sanfte Neutraltöne hohen, gesättigten Akzentfarben gegenüber. Nah betrachtet erkennt das Auge einzelne Linien und die leichte Zitterung der Hand; aus der Ferne verschieben sich die Bänder zu einem einzigen schimmernden Feld.
Strata ist eine Serie über Akkumulation — Farbe als Ablagerung, Linie als Aufzeichnung und die stille Dichte, die entsteht, wenn viele kleine Entscheidungen nebeneinander gelegt werden.
Versand:
Die Arbeit wird ohne Rahmen geliefert (professionelle Verpackung, gerollt in einem Tubus). Sie lässt sich auch leicht von einem Fachbetrieb oder eigenständig neu spannen; dies ist außerdem günstiger als die ansonsten erhöhten Versandkosten, wenn gemalte Bilder gespannt versendet werden.
Die angegebenen Maße beziehen sich auf das gespannte und auf einem Rahmen montierte Gemälde (Die tatsächlichen Leinwandmaße sind größer, um eine Montage auf einem 2–4 cm dicken Rahmen zu ermöglichen).
Haftungsausschluss:
In der Liste enthaltene Prozessfotos zeigen Studien und Arbeiten im Entstehen.
Strata
Strata ist eine Malreihe, aufgebaut aus dichten horizontalen Farbstreifen — komplizierte Felder von Linien, die in Breite, Farbton und Intensität variieren und schichtweise über die Leinwand gelegt werden, bis sie eine Art chromatisches Protokoll bilden. Jedes Werk liest sich fast geologisch, als ob Farbe in feine Sedimente abgelegt und dann in Querschnittsform freigelegt worden wäre, ein horizontales Archiv des Pigments, das in Schwebe gehalten wird.
Die Serie beginnt mit Gerhard Richters Strip-Malereien; dort erzeugt die digitale Zersplitterung und Neuordnung von Farbe eine optische Dichte, die zwischen Mechanischem und Malerischem schwebt. Sie führt dieses Gespräch weiter in die chromatische Präzision von Bridget Riley, die rhythmischen Horizontalen von Sean Scully, die gesättigten Bandmalereien von Daniel Buren und die ruhige strukturelle Logik von Agnes Martin — Künstlerinnen und Künstler, für die Linie, Wiederholung und Intervall das Gewicht der Arbeit tragen.
Jedes Gemälde wird auf Leinwand in 140×100 cm in einem horizontalen Format aufgebaut, mit den Linien, die die volle Längsachse durchlaufen. Die Werke sind Mixed-Media — Acrylfarbe, die durch handgeschnittene Plastik-Linienblätter, die als Schablonen verwendet werden, aufgetragen wird; die Ausschnitte werden bei jedem Durchgang um einige Millimeter verschoben, um die Bänder von Hand aufzubauen. Der Effekt lehnt sich an die visuelle Sprache des Siebdrucks an, bleibt aber durchgehend manuell: Jede Linie trägt kleine Ungenauigkeiten, atmetende Kanten und subtile Überlappungen, wo ein Durchgang auf den nächsten trifft. Die Bänder selbst variieren stark in der Dicke, von feinstem Strich bis breit, und verschieben sich über die Fläche in unregelmäßigen Sequenzen — kein Gemälde teilt dieselbe chromatische Logik. Einige Arbeiten halten strikt an einer einzigen Tonfamilie fest; andere erstrecken sich über das volle Spektrum, setzen sanfte Neutraltöne hohen, gesättigten Akzentfarben gegenüber. Nah betrachtet erkennt das Auge einzelne Linien und die leichte Zitterung der Hand; aus der Ferne verschieben sich die Bänder zu einem einzigen schimmernden Feld.
Strata ist eine Serie über Akkumulation — Farbe als Ablagerung, Linie als Aufzeichnung und die stille Dichte, die entsteht, wenn viele kleine Entscheidungen nebeneinander gelegt werden.
Versand:
Die Arbeit wird ohne Rahmen geliefert (professionelle Verpackung, gerollt in einem Tubus). Sie lässt sich auch leicht von einem Fachbetrieb oder eigenständig neu spannen; dies ist außerdem günstiger als die ansonsten erhöhten Versandkosten, wenn gemalte Bilder gespannt versendet werden.
Die angegebenen Maße beziehen sich auf das gespannte und auf einem Rahmen montierte Gemälde (Die tatsächlichen Leinwandmaße sind größer, um eine Montage auf einem 2–4 cm dicken Rahmen zu ermöglichen).
Haftungsausschluss:
In der Liste enthaltene Prozessfotos zeigen Studien und Arbeiten im Entstehen.

