Tanzmaske - Kongo (Ohne mindestpreis)





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Afrikanische Maske aus dem Kongo, Tetela aus mongoischer Herkunft, aus Holz, Höhe 52 cm, Breite 27 cm, geschätzt aus 1980–1990 und 1990–2000, in gutem Zustand mit altersbedingten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Afrikanische Gesichtsmaske, eher schlicht, deren orangefarbene Oberfläche von einem Netz dunkler Streifen bedeckt ist. Kleine Unebenheiten. Matte Patina.
Verstreut im Becken des Kasaï stammen die Tetela aus der Mongo-Ursprache und waren der Ursprung zunehmender Konflikte mit ihren Nachbarn. Sie haben auch stark am Sklavenhandel teilgenommen. Ihre sehr vielfältige Skulptur ist geprägt vom Einfluss der Gruppen, mit denen sie in Kontakt standen: Im Norden stand ihre Kunst unter dem Einfluss der Waldvölker wie der Mongo; im Nordwesten der Nkutschu und im Westen die Binji und Mputu. Auch die kuba-Traditionen waren eine Quelle der Inspiration, ebenso wie die der Songye im Südwesten. Ihre Fetische sind vor Blicken geschützt aufbewahrt. Animisten suchen sie daran zu hindern und zu lenken, die Elemente durch den Hexer Wichi und den Priester Umpa zu beeinflussen. Ihre traditionelle Handelswährung, „Dikonga“, in Form von Lanzenspitzen, hat außerdem dazu beigetragen, das Können ihrer Schmiede und das der Nkutschu bekannt zu machen.
Afrikanische Gesichtsmaske, eher schlicht, deren orangefarbene Oberfläche von einem Netz dunkler Streifen bedeckt ist. Kleine Unebenheiten. Matte Patina.
Verstreut im Becken des Kasaï stammen die Tetela aus der Mongo-Ursprache und waren der Ursprung zunehmender Konflikte mit ihren Nachbarn. Sie haben auch stark am Sklavenhandel teilgenommen. Ihre sehr vielfältige Skulptur ist geprägt vom Einfluss der Gruppen, mit denen sie in Kontakt standen: Im Norden stand ihre Kunst unter dem Einfluss der Waldvölker wie der Mongo; im Nordwesten der Nkutschu und im Westen die Binji und Mputu. Auch die kuba-Traditionen waren eine Quelle der Inspiration, ebenso wie die der Songye im Südwesten. Ihre Fetische sind vor Blicken geschützt aufbewahrt. Animisten suchen sie daran zu hindern und zu lenken, die Elemente durch den Hexer Wichi und den Priester Umpa zu beeinflussen. Ihre traditionelle Handelswährung, „Dikonga“, in Form von Lanzenspitzen, hat außerdem dazu beigetragen, das Können ihrer Schmiede und das der Nkutschu bekannt zu machen.

