Mask - Mali (Ohne mindestpreis)





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Holzmaske eines Tieres aus Mali, Herkunft Dogon, kubistisch-geometrischer Stil mit hohen tierischen Ohren im Hintergrund, flache in Relief gehauene Nase mit drei Metallringen, in der Schädelmitte gebohrte Augen in Form eines gleichschenkligen Dreiecks, und in Relief hervorgehobener zylindrischer Mund; Maße 31 cm Höhe, 16 cm Breite; guter Zustand mit altersbedingten Gebrauchsspuren und Flecken, Provenienz nicht angegeben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tiermasken
Mali
Holzschnitzerei
Die Merkmale dieser Maske:
Tiermaske mit kubistischem und geometrischem Erscheinungsbild.
Im Hintergrund ragen zwei große tierische Ohren senkrecht empor; sie zeigen die ausgeprägte Hörfähigkeit des Maskenträgers und seine extreme Wachsamkeit.
Die Nase ist flach im Hochrelief und von drei Metallringen durchzogen.
Die Augen sind durch die gesamte Maske hindurch ausgehöhlt und nehmen die Form eines gleichschenkligen Dreiecks an, dessen Scheitel nach oben zeigt.
Der Mund ist hochreliefartig zylindrisch geformt.
Die Dogon haben sich zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert n. Chr. in der Schleife des Nigerflusses, südlich von Mali, auf einem Plateau etabliert, das von den Felswänden von Bandiagara begrenzt wird; es handelt sich um eine lange Sandsteinserie (Sedimentgestein, das aus durch Verkit?igen Kristallen bestehenden Körnern besteht) in einer Region, die den östlichen Teil Malis in der Region Mopti umfasst, sich von Nordosten nach Süden erstreckt über eine Distanz von 200 km und bis in den Nordwesten von Burkina Faso hineinragt.
Tiermasken
Mali
Holzschnitzerei
Die Merkmale dieser Maske:
Tiermaske mit kubistischem und geometrischem Erscheinungsbild.
Im Hintergrund ragen zwei große tierische Ohren senkrecht empor; sie zeigen die ausgeprägte Hörfähigkeit des Maskenträgers und seine extreme Wachsamkeit.
Die Nase ist flach im Hochrelief und von drei Metallringen durchzogen.
Die Augen sind durch die gesamte Maske hindurch ausgehöhlt und nehmen die Form eines gleichschenkligen Dreiecks an, dessen Scheitel nach oben zeigt.
Der Mund ist hochreliefartig zylindrisch geformt.
Die Dogon haben sich zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert n. Chr. in der Schleife des Nigerflusses, südlich von Mali, auf einem Plateau etabliert, das von den Felswänden von Bandiagara begrenzt wird; es handelt sich um eine lange Sandsteinserie (Sedimentgestein, das aus durch Verkit?igen Kristallen bestehenden Körnern besteht) in einer Region, die den östlichen Teil Malis in der Region Mopti umfasst, sich von Nordosten nach Süden erstreckt über eine Distanz von 200 km und bis in den Nordwesten von Burkina Faso hineinragt.

