Christoph Jakob - block_86






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Block_86 ist eine zeitgenössische, minimalistische Stein-/Granit-Skulptur von Christoph Jakob, nicht signiert, in Schwarz und Grau, hergestellt in Deutschland, in exzellentem Zustand; Maße 12 cm Breite, 35 cm Höhe, 12 cm Tiefe, Gewicht 14 g, Edition 1, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Basaltskulptur arbeitet mit dem Spannungsverhältnis von Bearbeitung und Bruch, von Ordnung und Zufall. Drei geometrisch reduzierte Steinblöcke sind vertikal übereinandergeschichtet und durch gegeneinander verschobene Achsen miteinander verbunden. Präzise gesägte und polierte Flächen treffen auf rohe Spalt- und Bruchkanten, wodurch die natürliche Entstehung des Materials sichtbar bleibt.
Die Komposition wirkt zugleich stabil und fragil: Die einzelnen Elemente scheinen sich auszubalancieren, als befänden sie sich in einem Moment des Innehaltens. Durch die Verschiebungen entstehen Zwischenräume und Überlagerungen, die den Blick des Betrachters durch die Skulptur führen und ihr eine architektonische Qualität verleihen.
Der dunkle, fein polierte Basalt bildet einen starken Kontrast zu den rauen, helleren Bruchflächen. So wird die Bearbeitung des Steins nicht verborgen, sondern als gestalterischer Prozess sichtbar gemacht. Die Skulptur thematisiert das Zusammenspiel von Naturkraft und menschlichem Eingriff und untersucht, wie aus dem Dialog von Masse, Gewicht und Balance eine eigenständige räumliche Ordnung entsteht.
Diese Basaltskulptur arbeitet mit dem Spannungsverhältnis von Bearbeitung und Bruch, von Ordnung und Zufall. Drei geometrisch reduzierte Steinblöcke sind vertikal übereinandergeschichtet und durch gegeneinander verschobene Achsen miteinander verbunden. Präzise gesägte und polierte Flächen treffen auf rohe Spalt- und Bruchkanten, wodurch die natürliche Entstehung des Materials sichtbar bleibt.
Die Komposition wirkt zugleich stabil und fragil: Die einzelnen Elemente scheinen sich auszubalancieren, als befänden sie sich in einem Moment des Innehaltens. Durch die Verschiebungen entstehen Zwischenräume und Überlagerungen, die den Blick des Betrachters durch die Skulptur führen und ihr eine architektonische Qualität verleihen.
Der dunkle, fein polierte Basalt bildet einen starken Kontrast zu den rauen, helleren Bruchflächen. So wird die Bearbeitung des Steins nicht verborgen, sondern als gestalterischer Prozess sichtbar gemacht. Die Skulptur thematisiert das Zusammenspiel von Naturkraft und menschlichem Eingriff und untersucht, wie aus dem Dialog von Masse, Gewicht und Balance eine eigenständige räumliche Ordnung entsteht.
